Posted on 27. August 2014

Von Andreas Scholz, Dipl. oec. troph – Der Figurmacher®

_ Sie gehen durch die Stadt und kommen an einem Bäcker vorbei. Es riecht lecker nach Hefeteig, Sie können nicht widerstehen und gehen hinein, um ein Gebäckstück zu kaufen und zu genießen.
_Sie sind mit sich zufrieden und möchten sich belohnen bzw. sich etwas gönnen. Daraufhin suchen Sie sich etwas zum Essen aus und essen über den Hunger hinaus.
_Sie sind frustriert. Doch im Kühlschrank wartet eine leckere Tafel Schokolade. Sie können nicht widerstehen und essen Sie.
_Sie haben etwas für die Familie gekocht, allen schmeckt es gut, doch es bleibt etwas übrig. Obwohl Sie bereits satt sind, essen Sie den Rest auf. Entweder „weil es so lecker ist“ oder weil sie finden, dass es sich nicht lohnt eine so kleine Menge für später aufzuheben.

Erkennen Sie sich einzelnen dieser Situationen oder sogar in mehreren wieder? Sie möchten Ihr Körpergewicht reduzieren, doch durch die oben genannten Verhaltensweisen boykottieren Sie sich selbst?
Ja? Dann sollten Sie weiterlesen!

Essen Sie, wenn Sie Hunger haben. Lassen Sie den Hunger jedoch nicht zu groß und schon gar nicht zum Heißhunger werden. Der Begriff „Hunger“ beschreibt einen physiologischen Bedarf unseres Körpers. Er benötigt Energie und Nährstoffe. Indem er Ihnen signalisiert „ich habe Hunger“, zeigt er, dass er Nachschub benötigt.
Doch in unserer heutigen Gesellschaft ist echter Hunger zur Seltenheit geworden, denn Nahrung ist in nahezu jeder erdenklichen Situation verfügbar. Unser Essverhalten wird jedoch durch deutlich mehr Faktoren bestimmt als „nur“ durch den körperlichen Nährstoff- und Energiebedarf. Nämlich durch unsere Bedürfnisse.

Nicht selten kommt es vor, dass wir das Bedürfnis nach Wärme, Trost, Belohnung oder ähnlichem durch die Zufuhr von Nahrung scheinbar befriedigen. Hinzu kommt, dass wir durch äußere Reize gesteuert, um nicht zu sagen „verführt“ werden, zu essen. Die Freundin, die zum Kuchen einlädt. Die Werbung, die uns suggeriert, das Produkt xy unbedingt gekauft werden muss. Nicht zuletzt Sparangebote im Supermarkt oder die bereits erwähnte verführerisch riechende Bäckerei.
Die Gründe etwas essen zu wollen sind weitaus vielfältiger als „nur“ einen körperlichen Bedarf zu befriedigen: Genuss, Geselligkeit, Wärme, dazu der Einfluss der Medien und Freunden, Familie und Kollegen. Zeitliche Abhängigkeit durch geregelte Pausenzeiten im Job. Gefühle wie Einsamkeit, Langeweile, Frust, Stress aber auch Freude oder Erleichterung. All dies sind Situationen oder Emotionen, die uns zum Essen verleiten.

Doch können wir unsere Emotionen wirklich durch Essen verändern? Hilft die Schokolade tatsächlich gegen den Frust oder löst der übermäßige Verzehr von Schokolade nicht vielleicht sogar noch mehr Frust aus? Wie geht es Ihnen, wenn Sie sich vom leckeren Geruch der Bäckerei verführen lassen und etwas essen obwohl Sie eigentlich gar keinen Hunger hatten? Seien Sie achtsam mit sich, Ihren Emotionen und Ihren Reaktionen darauf. Denn hier kann ein Teufelskreis aus scheinbarem Genuss, Frust und emotionalem „jetzt ist es auch egal“-Essen entstehen.

Tipp: 
Beobachten Sie sich und Ihr Essverhalten ganz genau. In welchen Situationen verspüren Sie das Bedürfnis zu essen? Überlegen Sie sich, was Sie stattdessen tun können! 
Beginnen Sie in einem ersten Schritt mit der Überlegung, ob Sie die Aussage „sich etwas gönnen“ mit der Thematik Essen verknüpfen. Finden Sie heraus, was Sie sich Gutes tun können! 

Gehen Sie auf Spurensuche bei sich selbst und seien Sie achtsam:
Für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme ist nicht nur wichtig WAS und WIEVIEL Sie essen. Der wichtigste Faktor für eine langfristige Gewichtsstabilisierung ist der folgende:
WARUM essen Sie? Brauchen Sie das Essen, oder brauchen Sie den Effekt?
Denken Sie einmal darüber nach…

Posted on 16. Juni 2014

Kokosnuss - die Abnehmnuss

Kokosmilch schmeckt köstlich und ist gesund. Dank ihres hohen Anteils an mittelkettigen Fettsäuren wird die Kokosmilch – ähnlich wie Kohlenhydrate – vom Körper als schneller Energielieferant genutzt und – im Gegensatz zu anderen Fetten – nur selten ins Fettgewebe eingelagert. Kokosmilch kann daher sehr gut beim Abnehmen helfen. Abgesehen davon soll Kokosmilch gegen Akne wirksam sein und sogar die Schilddrüse bei einer Unterfunktion stimulieren können.

 

Kokosmilch hilft beim Abnehmen

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett.

Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen, mittelkettigen Triglyceride, auch MCT (Middle Chain Triglycerides) genannt. Die besondere Eigenschaft der MCTs ist, dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger "dick machend" als andere Arten von Fettsäuren.

Aus diesem Grunde geben asiatische Landwirte ihren Tieren offenbar niemals Kokosnüsse – zumindest nicht, wenn sie diese mästen wollen. Das Tier bliebe stets schlank und sportlich.

Wie bei jedem Lebensmittel besteht aber natürlich auch bei Kokosmilch die Möglichkeit, zu VIEL davon zu sich zu nehmen. Übertreibt man es mit Kokosmilch-Shakes, Kokosmilch-Desserts, Kokosmilch-Smoothies, Kokosmilch-Suppen usw. – was zugegebenermaßen überhaupt nicht schwer fällt, weil die Kokosmilch einfach so köstlich schmeckt – wäre der positive Effekt der MCTs jedoch irgendwann einmal dahin.

Man sollte also – wenn man Gewicht verlieren möchte – darauf achten, täglich nicht mehr als 60 ml (1/4 Tasse) Kokosmilch zu sich zu nehmen.

Wenn Sie auch Kokosöl verwenden möchten, dann sollten Sie Ihr bisher verwendetes Bratöl vollständig mit Kokosöl ersetzen. Um eine Gewichtsabnahme zu erreichen, verwenden Sie jedoch nicht mehr als höchstens 30 ml Kokosöl täglich. Wenn Sie das tun, dann können Sie langsam und gesund Gewicht verlieren.

Quelle: zentrum-der-gesundheit.de

Posted on 20. März 2014

Lecker schmecker… ein Pina Colada hier, ein Radler da. Den Alkohol lassen wir uns gerne schmecken. Doch hier ist Vorsicht geboten. Er kann sogar den Fettabbau stoppen!

In vielen Situationen gönnen wir uns ein alkoholisches Getränk. Dabei denken wir nicht daran, dass der Alkohol nach dem Fett in der Nahrung der energiereichste Nährstoff ist.
 

Ein Gramm Alkohol beinhaltet ganze 7 Kcal. Ein Gramm Fett hingegen 9 kcal. Ein Gramm Protein oder Kohlenhydrate hingegen haben nur 4 kcal.

Daraus resultiert, dass sich auch ein sehr geringer Alkoholkonsum extrem auf Ihrem Stoffwechsel auswirkt. Zusätzlich zum kcal-Gehalt kommt bei extrem süßen Getränken (Cocktails, Liköre, …) noch der hohe Zuckergehalt hinzu.

Wir empfehlen Ihnen die leichten Alkohol-Alternativen, wie trockenen Sekt, eine Weinschorle und Gin Tonic. Trinken Sie außerdem viel Wasser oder bieten Sie sich sogar als Fahrer an! Dann werden Sie alle Lieben.
 

Posted on 17. März 2014

Wenn die Pause beginnt und man in kurzer Zeit etwas zu Essen besorgen und dies auch noch Essen muss ertappt man sich oftmals dabei etwas „fetteres“ zu essen, das es schneller geht.

Die Bäckerei
Wer in der Stadt arbeitet durchleidet beim Thema Mittagessen die Qual. Burgerläden und Chinesen locken mit ihren kulinarischen Angeboten. In einer Bäckerei haben Sie heutzutage ebenfalls viele Auswahlmöglichkeiten: Brötchen, Torten und Co.
Ein Brötchen, reichlich belegt mit Mozzarella, Putenbrust oder Schinken, sieht zum Anbeißen aus. Das Körnerbrötchen, Gurken und Salatscheiben lassen das ganze gesund wirken. Unscheinbar ist die Butter und die Remoulade, die meist Zentimeterdick auf dem Brötchen zu finden ist.
Unser Tipp: Fragen Sie hier die Verkäuferin, ob sie Ihnen ein Brötchen mit Frischkäse oder ohne Butter zubereiten kann. Darauf etwas Putenbrust oder leichter Schinken macht das Ganze wirklich leicht. Die meisten Bäckereien bieten diesen Service an!

Sandwich
Besonders gut können Sie sich ein Sandwich belegen. Hier können Sie täglich das Vollkorntoast mit viel Abwechslung belegen: Frischkäse, Gurke, Putenbrust, fettreduzierter Käse, Kresse, Paprika, Senf und vieles mehr können Sie hier verwenden.

Ihre Wahl in der Kantine
Die Meisten essen mittags ihr Gericht in einer Kantine. Hier lauern einige Fettfallen. Der Koch greift hier zu viel Öl, fette Panaden und Soßen. Wichtig für Sie: Wählen Sie die gesunden Gerichte genau aus.
Unsere Tipps:
_ Essen sie immer einen Salat oder fragen sie nach einer doppelten Portion Gemüse.
_ Achten Sie darauf, dass Die auf die Soßen verzichten, denn hier Lauert das Fett. Verzichten Sie auf gesalzene Suppen oder zuckerhaltige Desserts.
_ Ach bei den Beilagen gilt Vorsicht: Wählen Sie Kartoffeln statt Pommes frites, frische Pasta statt Nudelgratin und frischen Salat statt überbackenes Gemüse.

Die besten Zwischenmahlzeiten
Sagen Sie Ihrem Süßigkeitenvorrat in der Schublade adé. Bereiten Sie sich stattdessen zu Hause gesunde Snacks vor: Gemüsesticks mit Dip, Obst, fettreduzierten Joghurt, Knäckebrot und vieles mehr.

So gestalten Sie einen gesunden Arbeitstag!

Posted on 21. Februar 2014

Muskelkater: Wie er entsteht, was gegen Muskelschmerzen hilft und was man auf jeden Fall vermeiden sollte. Was tun? Wir räumen auf mit den hartnäckigsten Lügen.

Jeder von uns hat es schon mal gehabt, am ersten Tag erscheint er uns noch ganz harmlos, maximal ein leichtes Ziehen hier und da. Doch am zweiten Tag kommt die Quittung für ein zu heftiges Training und nichts geht mehr.
Doch was nun? Pausieren und keine weiteren extremen Belastungen. Beginnen Sie erst zwei Tage nach der Schmerzfreiheit wieder mit einem maßvollen Training. Und Vorsicht ist geboten, damit sich das Szenario nicht so schnell wiederholt. Denn wer seine Muskeln ständig in den schmerzenden Bereich trainiert, altert sogar schneller!
 

Mythos 1: Muskelkater beweist effektives Training

NEIN! Genau das Gegenteil ist der Fall: Muskelkater macht das Training ineffizient, weil die notwendige Reparatur-und Regeneration der Muskulatur viel länger dauert als eine übliche Pause zur Erholung. Wer beispielsweise Liegestütze macht, bis der Muskel brennt, muss nicht zwangsläufig einen Muskelkater bekommen.
Dieser gesetzte Trainingsreiz kann den Muskel zum Wachstum animieren oder ihn noch ausdauernder machen. Arbeitet der Muskel allerdings ständig an seinem Limit und kommt nicht zur Ruhe, dann droht Muskelkater oder sogar eine Muskelzerrung und beides bremst den Trainingserfolg.


 

Mythos 2: Den Muskelkater ignorieren

Ein ganz großer Fehler: Denn ein Muskel mit Muskelkater ist verletzt und eine Verletzung muss immer auskuriert werden. Das bedeutet keine absolute Ruhe, aber mindestens die Umstellung des Trainings. Die betroffenen Muskelpartien sollten in der Regenerationszeit allerdings  geschont werden, denn die überstrapazierten Fasern brauchen keinen weiteren Stress.
Aber alles, was dem Körper bei der Reparatur hilft, ist willkommen. Je mehr der Organismus entspannt, desto flotter kann er sich erholen. Zum Beispiel bei wärmenden Saunagängen.
Durch moderates Ausdauertraining wird unser Herz-Kreislauf-System angeregt, dadurch nimmt die Durchblutung zu und die Baustoffe des Körpers gelangen leichter zur Baustelle. Der Organismus wechselt in seinen Entspannungs-Modus, stellt die Adern weit und der Material-Fluss wird optimiert, die Regeneration geht voran. Allerdings abhängig von weiteren Faktoren, wie Trainingszustand und Alter.
Wer trotzdem weiter trainiert, riskiert zusätzliche Schäden und ernsthafte Verletzungen wie extrem schmerzhafte Muskelfaserrisse.


 

Mythos 3: Dehnen beugt Muskelkater vor

Dehnen im Anschluss an ein zu schweres Training bietet keinen Schutz vor schmerzendem Muskelkater. Was wirklich vorbeugt, ist ein vernünftiges, auf Sie angepasstes Training, mit passender Intensität.
Es gilt: Weniger ist tatsächlich mehr.
 

Unsere Figur-Tipps

Muskeln ohne Kater

Verkaterte Muskeln schaden Ihrem Körper und Ihrem Training. Die besten Freunde des Muskelkaters heißen falscher Ehrgeiz und Übermut. Wer die beiden in den Griff bekommt, muss sich keine Sorgen mehr machen, denn er ist für immer kuriert.

Eiweiß nach dem Training

Eine Eiweißspeise (z.B. ein myline Eiweiß-Shake), die Sie 30 Minuten nach dem Training zu sich nehmen, hilft den Muskeln sich schneller und besser zu regenerieren.

 

Posted on 27. Januar 2014

Man glaubt es nicht, aber der Schlaf ist einer der wichtigsten Fettkiller während der Abnehmphase. Denn nur im Schlaf ist das sogenannte Wachstumshormon aktiv, das für Regeneration und Zellneubildung verantwortlich ist. Die Energie nutzt der Körper überwiegend aus den Fettreserven. Wer also abends Sport treibt, aktiviert die Bildung des Wachstumshormons und regt so zusätzlich den Fettkiller Schlaf an.

Wussten Sie, dass auch Schlafmangel hungrig macht? Bei chronischem Schlafdefizit senkt der Körper das Sättigungshormon und produziert gleichzeitig mehr vom Appetithormon.

Die Tipps unterstützt die Fettverbrennung während dem Schlaf:

_Halten Sie Ihr Schlafzimmer so dunkel es geht, denn die Produktion des Schlafhormons wird gestoppt, sobald helles Licht an Ihr Auge gerät.

_Essen Sie am Abend vor dem Schlafen eiweißreiches Essen. Die trägt eindeutig zu einem Fettkiller-Schlaf bei.

_Insgesamt sollten Sie ca. sieben Stunden schlafen. Wer chronisch weniger schläft, schadet leider seiner Figur und langfristig sogar seiner Gesundheit.

_Halten Sie zwischen dem Abendessen und dem "zu Bett gehen" eine 3-4 stündige Pause ein.
 

So schaden Sie Ihrer Fettverbrennung während der Nacht:

_Sie sollten unbedingt sparsam Alkohol trinken. Ein Glas Wein kann entspannen und somit den Schlaf verbessern. Zu viel Alkohol liefert einerseits sehr viele Kalorien, andererseits stoppt es Ihren Stoffwechsel.

_Für alle Raucher: Nikotin aktiviert den Kreislauf, stört den Schlaf und wichtige Entgiftungsprozesse in der Leber. Somit wird die gesamte Regeneration gestört.

_Süßes mit hohem glykämischen Index (auch Früchte) fördern die Insulinproduktion und bremsen die Fettverbrennung.

Posted on 24. Januar 2014

Man glaubt es nicht, aber der Schlaf ist einer der wichtigsten Fettkiller während der Abnehmphase.  Denn nur im Schlaf ist das so genannte Wachstumshormon aktiv, das für Regeneration und Zellneubildung verantwortlich ist. Die Energie nutzt der Körper überwiegend aus den Fettreserven. Wer also abends Sport treibt, aktiviert die Bildung des Wachstumshormons und regt so zusätzlich den Fettkiller Schlaf an.

Wussten Sie, dass auch Schlafmangel hungrig macht? Bei chronischem Schlafdefizit senkt der Körper das Sättigungshormon und produziert gleichzeitig mehr vom Appetithormon.

 

Die Tipps unterstützt die Fettverbrennung während dem Schlaf:

_ Halten Sie Ihr Schlafzimmer so dunkel es geht, denn die Produktion des Schlafhormons wird gestoppt, sobald helles Licht an Ihr Auge gerät.

_ Essen Sie am Abend vor dem Schlafen Eiweißreiches Essen. Die trägt eindeutig zu einem Fettkiller-Schlaf bei.

_ Insgesamt sollten Sie ca. sieben Stunden schlafen. Wer chronisch weniger schläft, schadet leider seiner Figur und langfristig sogar seiner Gesundheit.