Posted on 17. Oktober 2013

Ob im Wettkampf oder in der Freizeit, für Erfolg im Sport spielen regelmäßiges Training und die richtige Ernährung eine entscheidende Rolle.
Durch regelmäßiges Training lernt der Stoffwechsel, die benötige Energie auf effektive Weise bereitzustellen. Die Muskeln ermüden weniger schnell und die Leistungsfähigkeit steigt.

2 bis 3 Stunden vor dem Sport ist es sinnvoll, vor allem komplexe Kohlenhydrate zu sich zu führen, die unserem Körper lange Energie liefern. Ideale Energielieferanten sind Vollkornbrot, Reis und Nudeln. Natürlich gilt auch hier vor allem die Kombination mit wenig Fett. Fazit: an Trainingstagen sollten sie mittags auf jedem Fall komplexe Kohlenhydrate zuführen, damit Ihre Energiespeicher gefüllt sind.

Eine halbe Stunde vor dem Training sorgen Kohlenhydrate die Ihnen kurzzeitig Energie liefern, den nötigen Energieschub für genug Power während des Trainings und verhindert das Absinken des Blutzuckerspiegels. Vor allem beim Krafttraining wird diese Energie von der Muskulatur benötigt. Optimale Energie liefert z.B. eine Banane oder ein leckerer myline Riegel.

Wichtig: Das Training sollte nie nüchtern begonnen werden, weil in diesem Fall die Reserven an Leberglykogen fast leer sind und der Blutzuckerspiegel daher schnell in den Keller rutschen kann. Es ist also wichtig, eine kohlenhydratreiche Hauptmahlzeit (Frühstück und Mittagessen) zu sich zu nehmen.
 

Posted on 25. September 2013

Nur zu gern wollten Naschkatzen an die scheinbar antidepressive Wirkung der Schokolade glauben. Mal ein Stückchen hier, um den Stress besser zu ertragen, mal ein Riegelchen da, um die Stimmung zu heben. Schokolade hellt die Stimmung aber nur dann auf, wenn man sie ausschließlich aus purem Genuss isst. Denn nur in diesem Fall, sagen Forscher des australischen Depressionsforschungszentrums in Sydney, belohnt das Gehirn mit einer Genusserfahrung.

Als Antidepressivum ist Schokolade dagegen absolut unbrauchbar. Sie wirkt zwar auf dasselbe neurologische System wie Serotonin, aber man müsste sie schon tonnenweise verputzen, um einen stimmungsaufhellenden Effekt zu erzielen. Aber ob wissenschaftlich belegt oder nicht, im Grunde zählt in diesem Fall nur das eigene Empfinden.

 

Quelle: focus.de

Posted on 20. September 2013

BIO Produkte ja oder nein - das ist die Frage, die wir uns häufig im Supermarkt stellen! Sind BIO Möhren tatsächlich besser als die herkömmlichen Karotten im Plastikbeutel? Und schmeckt das Schnitzel von der BIO Pute wirklich besser?

Als BIO Lebensmittel werden Lebensmittel aus der ökologischen Landwirtschaft bezeichnet. Der Begriff wurde in der EU gesetzlich definiert!

Doch was heißt eigentlich ökologisch?

_ Nicht gentechnisch verändert
_ Ohne Einsatz konventioneller Pestizide, Kunstdünger
_ Tiere werden artgerecht gehalten (Auslauf in der freien Natur, Jungtiere dürfen bei der Mutter bleiben)
_ Keine synthetischen Futterzusätze oder Hormonspritzen
_ Weniger Lebensmittelzusatzstoffe

Warum sollten Sie BIO Produkte kaufen?

In BIO Produkten sind wesentlich weniger Schadstoffe (Pestizide, Antibiotika, Hormone) zu finden und sie enthalten deutlich mehr Proteine, Flavonoide und Beta-Carotine.

Flavonoide und Beta-Carotine: Flavonoide kommen in den meisten Pflanzen vor. Diese Stoffe geben der Pflanze nicht nur ihre Farbe (meist gelb), sondern verleihen ihr auch eine heilende Kraft. Flavonoide wirken unter anderem entzündungshemmend, gefäßerweiternd und krampflösend.
Bei Beta-Carotin handelt es sich um den Pflanzenfarbstoff, der für die intensive gelbe bzw. orange Farbe vieler Obst- und Gemüsesorten verantwortlich ist. Die Bezeichnung ’Beta-Carotin’ lässt sich auf das lateinische Wort für ’Karotte’ zurückführen. Es gibt Hinweise darauf, dass Beta-Carotin nicht nur als Vorstufe von Vitamin A, sondern auch als eigenständiger Mikronährstoff wichtige biologische Funktionen erfüllt.
Zudem enthalten die BIO Produkte mehr Spurenelemente und die ökologischen Produkte haben einen intensiveren Geschmack.
Außerdem hat zum Beispiel BIO Milch nach EU Studien 10-70% mehr Omega-3 Fettsäuren. Die deutlich höheren Vitalstoffwerte von Biomilch, Obst und Gemüse stärken unser Immunsystem und dienen zur Vorbeugung von Krankheiten wie Krebs.

Wie erkenne ich BIO Lebensmittel?

Das BIO Siegel ist das bundeseinheitliche Dachzeichen für Erzeugnisse aus dem ökologischen Landbau. Es steht für die kontrollierte Erzeugung und Produktion von BIO Ware. Es hat die klare Aussage: „Wo bio drauf steht, ist auch bio drin“.
Seit September 2001 werden Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft mit dem sechseckigen staatlichen BIO Siegel gekennzeichnet. Nur Erzeuger und Hersteller, die die Bestimmungen der EG-Öko-Verordnung einhalten und sich den vorgeschriebenen Kontrollen unterziehen, dürfen ihre Produkte mit dem BIO Siegel kennzeichnen.

Seit dem 1. Juli 2010 müssen vorverpackte  Bio Lebensmittel, die nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau hergestellt wurden, mit dem EU-BIO-Logo gekennzeichnet werden.
Das EU-BIO-Logo ändert nichts an der Nutzung des deutschen BIO Siegels. Das BIO Siegel kann weiterhin unverändert, auch zusammen mit dem EU-BIO-Logo verwendet werden.

 

Ihre Entscheidung…

BIO Produkte oder nicht: achten Sie darauf, dass Produkte aus der Region kommen und Saison haben.
Durch lange Transportwege und Lagerung gehen zum einen Vitamine verloren und zum anderen kann man Lebensmittel, die mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen nicht mehr als BIOlogisch bezeichnen!

Posted on 5. September 2013

Ablenkung

Die Heißhungerattacken dauern meistens nicht länger als 20 Minuten. Sollten Sie also eine Heißhunger Attacke bekommen, warten sie einfach ein paar Minuten oder lenken Sie sich ab. Gehen Sie shoppen, einkaufen oder spazieren.  Lassen Sie sich überraschen, denn nach ca.20 Minuten ist die Attacke meistens vorbei.

Zahnpasta oder Mundwasser

Unglaublich aber wahr – Putzen Sie ihre Zähne! Mundhygiene kann Heißhungerattacken verblassen lassen. Durch den Geschmack von Minze  wird der Heißhunger auf Süß neutralisiert.

Hunger, Mangel oder Stress

Heißhunger ist nicht nur ein Zeichen von fehlender Energieaufnahme oder Lust, oftmals ist es auch eine weitere Botschaft des Körpers.  Die geliebäugelten Lebensmittel zeigt Ihnen, welche Nährstoffe dem Körper fehlen. Fragen Sie sich also, wo Ihr Heißhunger herkommt,  was er damit ausdrücken will und wan Sie das letzte gegessen haben : Ist es einfach nur Stress, wirklich Hunger oder vielleicht eine Mangelerscheinung?

Gesund trinken

Es ist nicht nur gesund, sondern auch gut gegen Heißhungerattacken: Trinken! Mindestens zwei bis drei Liter pro Tag sollten es sein- am besten Wasser, Fruchtsaftschorle oder ungesüßten Tee.

Trinken Sie warmes Wasser oder Kräutertee in kleinen Schlucken, das sättigt, reinigt den Körper und befreit ihn von Giftstoffen.

Regelmäßiges Essen

Alle 3-4 Stunden essen. Denken Sie an die Zwischenmahlzeiten

Wenn Sie den ganzen Tag über nichts oder nur wenig essen, wird ihr Körper daraufhin am Abend mit Heißhungerattacken reagieren. Wer kann ihm das verdenken?! Essen Sie deshalb regelmäßig, alle 3-4 Stunden und lassen Sie keine Mahlzeiten ausfallen.

Kein Fastfood

Vermeiden Sie industrielle Fertig-Produkte, denn Sie enthalten viele Kohlenhydratemit einem schlechten Glykämischen Index,  die nur kurzfristig sättigen.  Durch die Kohlenhydrate wir der Blutzuckerspiegel angehoben, worauf unser Körper Insulin produziert. Das hat zur Folge, dass der Blutzuckerspiegel wieder rasant absinkt. Die leiden unter einer Unterzuckerung und Heißhunger. Greifen Sie deshalb in solchen Situationen vermehrt zu Gemüse, Obst und Salat.

Ein großes, ausgewogenes Frühstück muss es sein

Das Frühstück ist der wichtigste Start, in einen Tag ohne Heißhunger. Wer schon morgens früh nichts isst, bekommt am späten Vormittag garantiert Heißhunger. Deshalb: Ausreichend und ausgewogen Frühstücken: Müsli, Obst und Vollkornprodukte! Wer den Tag mit einer Portion Müsli startet, nimmt beim Mittagessen etwa 150 bis 200 kcal weniger  auf, als wenn man z. B. ein Brötchen isst. Der Grund: die vielen Ballaststoffe zögern das Hungergefühl länger hinaus.

Gönnen Sie Ihrem Hunger eine Kleinigkeit

Hungern Sie nicht! Sollten Sie leichten Hunger verspüren, geben Sie Ihrem Körper auch eine Kleinigkeit zu essen. Es muss ja keine Tüte Chips oder ein Croissant sein. Essen Sie eine Kleinigkeit wie Obst, angerührtes Eiweiß, Salat, Joghurt oder Quark.

Fingeryoga soll helfen

Diese Fingeryoga-Übung soll Ihnen helfen, weniger Heißhungerattacken zu erleiden. Einfach beide Daumen auf das an der gleichen Hand zweite Mittelfingerglied drücken. Übungszeit: mindestens 5 x pro Tag/5 Minuten. Zwischen den einzelnen Übungen eine kurze Pause einplanen.

Diese Übung soll die Magen- und Milzenergie ins Gleichgewicht und hilft somit der Bauchspeicheldrüse bei der Zuckerverdauung. Heißt: Weniger Heißhungerattacken. Außerdem wird Ihr sinkt Ihr Stress-Gefühl und das Immunsystem wird gestärkt.

Farbloses Essen

Das Auge isst mit! Denken Sie an ihre Lieblingstorte, an eine Leckere Bratwurst oder ein großes Stück Lasagne. Hmmh... Doch nun stellen Sie sich das Ganze in Schwarz-Weiß vor! Gar kein Vergleich und nicht so lecker!

Wenn Ihre Phantasie alleine nicht ausreicht, bekleben Sie Ihren Kühlschrank mit Schwarz-Weiß-Bildern von Ihren Lieblingsspeisen und die Heißhungerattacke vergeht schon vor dem Öffnen der Tür!

Schokolade

Wenn’s schon sein muss und die Lust auf Süßes  Sie einfach nicht in Ruhe lässt, dann gönnen Sie sich einen myline Schokoriegel oder ein kleines Stück myline Schokolade. Diese haben vergleichsweise bis zu 50 % weniger Fett, als bekannte Markenprodukte.

In der Ruhe liegt die Kraft

Man kann es nicht oft genug sagen: Essen Sie langsam! Das Sättigungsgefühl setzt erst nach etwa 20 Minuten ein. Wer schlingt, isst deshalb immer noch, obwohl er den Magen schon längst voll hat.

Die Folge: Völlegefühl, Trägheit und Heißhungerattacken, wenn der Blutzuckerspiegel wieder fällt.

Posted on 12. August 2013

Unser Bindegewebe, die kollagenen Fasern, bestehen aus Eiweiß. Diese sorgen für die Festigkeit unseres Bindegewebes. Cellulite ist die Folge von einer anwachsenden Fetteinlagerung, weil sich die vollgepackten einzelnen Fettzellen wie kleine Kügelchen durch das abgeschwächte Bindegewebe hindurchdrücken. Wir erkennen das als Dellen in der Haut. Unsere Muskulatur besteht neben Wasser ebenfalls aus Eiweiß. Es sorgt für die Fettverbrennung, Hautstraffung und die Festigkeit unseres Gewebes. Eiweiß hat weitere positive Eigenschaften für unseren Körper. Es sorgt für gesündere Haare, ist sättigend, wodurch wir eine bessere Appetitkontrolle haben, verbessert unsere Immunabwehr und stärkt unsere Fingernägel.

Eiweiß – worin ist es enthalten?

Tierische Herkunft
Fleisch, Fleischprodukte: Puten-,Hähnchenfleisch, helle Fleischsorten (Achtung: auf sichtbares Fett verzichten! Paniertes Fleisch ist ungeeignet, da die Panade sehr viel Bratfett aufsaugt, zudem Kohlenhydrate liefert! Möglichst helles, mageres Fleisch bevorzugen. Wildfleisch ist aufgrund eines höheren Omega-3-Fettsäuren-Anteils besonders zu empfehlen)
 

Milchprodukte
Milch, Quark, Joghurt (ohne Geschmack! Zu viel Zucker!), Frischkäse, Käse (insbesondere Quark und fettarmer Frischkäse, Aufstrich ist besonders zu empfehlen. Käse bis 30 % i. Tr.
 

Fisch
Lachs, Makrele, Thunfisch (in Wasser!), andere Kaltwasserfische (hier ist 2 x die Woche fettiger Fisch wie z. B. Lachs, Makrele aufgrund des sehr hohen Omega-3-Fettanteils besonders zu empfehlen!
 

Eier
(1-2 ganze Eier am Tag sind gesund)! Die Theorie, dass Eigelb den Cholesterin spiegel anhebt, ist nicht haltbar. Eigelb verfügt über sehr hochwertiges Vitamin E (Zellschutz) und Lecithin (wichtig für die Zellkommunikation und schützt die Darmschleimhaut vor Bakterien). Ab drei Eiern sollte auf das Eigelb aufgrund des Fettgehalts verzichtet werden.
 

Ist zu viel Eiweiß gefährlich?

Nein! Selbst die so kritische Deutsche Gesellschaft für Ernährung hält 2,0 g Eiweiß pro kg Körpergewicht für unbedenklich. Auch Stiftung Warentest (2/08) kommt zum Ergebnis, dass es keine Hinweise darauf gibt, dass Eiweißpulver gesundheitsschädlich ist.

Unser Figurtipp

Für alle, die schnell in Form kommen wollen:
7 Tage lang abends keine Kohlenhydrate essen, dafür mehr Eiweiß
4 x leckere Rezepte mit myline Eiweiß
3 x Salat oder Gemüse mit Fisch oder Hühnchen

Posted on 19. Juli 2013

Aktuell haben Salatgurken, verschiedenste Salate und die aromatischen Tomaten Saison. Hier Sehen Sie, welche Vorteile die gesunden Vitaminbomben mit sich bringen!

Tomaten
Sie sind erfolgreiche Schlankmacher, denn sie enthalten eine Menge Kalium. Nebenbei ist die Tomate auch noch das Lieblingsgemüse der Deutschen. Die Kombination aus gesund und unglaublich lecker machen sie so beliebt. Als angenehmen Nebeneffekt unterstützen die Tomaten Sie auch beim Abnehmen: Sie haben sehr wenige Kalorien und außerdem enthalten Sie sehr viel Kalium – dies bewirkt, dass Ihr Körper optimalerweise entwässert wird. Sie nehmen dadurch nicht nur ab, sondern entfernen Giftstoffe aus Ihrem Körper.

 

Salatgurke
Auch die Gurken sind gesund und helfen gleichzeitig beim Abnehmen. Sie sind nämlich extrem kalorienarm und zählen auch noch zu den basenreichsten Gemüsesorten. Außerdem ist Sie ein idealer Entschlackungs-Tipp, da sie so viel Wasser enthält. Aus diesem Grund ist die Gurke auch ein perfekter Magenfüller für eine Zwischenmahlzeit. Auch wenn Sie bereits Ihr Gewicht erreicht haben, sollte dieses Wundergemüse nicht auf Ihrem Essensplan fehlen!

 

Salate

Eisbergsalat
Er enthält viel Vitamin C und stärkt aus diesem Grund Ihre Immunabwehr. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Salatkopf frisch und nicht verletzt ist. Sie können diesen in Ihrem Kühlschrank bis zu zwei Wochen aufbewahren. Der Schlankmacher hat nur 15 Kalorien pro 100g.

Feldsalat
Feldsalat hat einen pikanten und leicht nussigen Geschmack. Die Wurzeln enthalten Baldrianöl, welches in der Pharmazie zur Stärkung der Nerven eingesetzt wird. Er enthält besonders viele Provitamin A und Vitamin C. Zudem findet man noch weitere Mineralstoffspender wie Kalium, Magnesium, Calcium und Eisen. Feldsalat wirkt außerdem stressabbauend, immunstärkend und er hilft der Haut bei der Zellerneuerung. Ein wahres Wunderpaket!
Allerdings sollten Sie den Feldsalat nicht länger als 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren, da sonst die wertvollen Stoffe entfliehen.

Radicchio
Er ist auffällig weinrot und seine weißen Adern ziehen sich durch alle Blätter. Je weiter innen die Blätter hier liegen, desto zarter ist der Geschmack. Radicchio ist im Geschmack etwas bitter, deswegen wird er meistens mit anderen Salaten kombiniert. Der enthaltene Bitterstoff Intybin, der in den Blattrippen enthalten ist, regt die Produktion der Gallensäfte, den Stoffwechsel und die Verdauung an. Außerdem stärkt auch hier das enthaltene Vitamin C ihr Immunsystem.

Lollo Rosso/Bionada
Lollo Rosso ist grün und wird zu den Blätterspitzen hin dunkelrot, Lollo Biondo ist ausschließlich grün gefärbt. Der Geschmack beider ist nussig herb. Die knackigen „Baby-Blätter“ werden in den meisten Fällen als Dekoration genutzt, können aber auch als normaler Salat verzehrt werden. Er ist im Kühlschrank bis zu drei Tagen frisch. Lollo Rosso und Lollo Bionda enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Dazu gehören vor allem Vitamin A, Vitamin B, Kalium, Kalzium und Eisen. Der hohe Anteil an Folsäure hilft der Entwicklung von Embryos und stärkt die Gefäße. Die rote Färbung des Lollo Rosso kommt vom enthaltenen Carotinoid, das einen positiven Einfluss auf das Immunsystem hat.

Posted on 18. Juni 2013

Sommerzeit ist Obstzeit! Die Vielfalt ist groß und lecker. Daher möchten wir euch heute mal erzählen, was besonders Kirschen und Aprikosen für wertvolle Früchtchen sind.  

Kirschen machen straff und fit
Die Kirschenzeit ist der Zeitpunkt für eine Extraportion Gesundheit und Schönheit. Die bioaktiven Früchtchen haben ganz schön was drauf. Vitamine, Mineralstoffe und Farbstoffe sorgen für einen frischen Teint und ein straffes Bindegewebe. Zudem gelten Kirschen als altbewährtes Hausmittel bei Gicht- und Rheumaerkrankungen. Sonnengereift und aus heimischem Anbau schmeckt das süße Kernobst super lecker und liefert ebenfalls die meisten der Bioaktivstoffe, die sie so wertvoll machen.

Verbündete gegen Cellulite
Kirschen sind ein guter Verbündeter im Kampf gegen die von Frauen gefürchtete Cellulite. Die blauroten Farbstoffe in den Kirschen – Anthozyane genannt – stärken das Bindegewebe und neutralisieren freie Radikale und schädliche Enzyme, die die Haut schlaff machen.

Zugleich haben Kirschen eine entwässernde Wirkung - und mit nur 60 Kilokalorien pro 100 Gramm eignen sie sich dazu, den süßen Hunger zu stillen.

Hausmittel bei Rheumaerkrankungen
Kirschen sind ein altbekanntes Hausmittel bei schmerzhaften rheumatischen Erkrankungen, weil sie überschüssige Harnsäure abbauen. Auch hierfür ist der rote Farbstoff verantwortlich. Wer täglich über einige Wochen zwei Hände voll von den leckeren Früchten nascht, wird bald eine deutliche Schmerzlinderung erfahren. Dabei gilt: je dunkler die Kirschen, desto mehr von dem Stoff ist vorhanden.

Vitamin C stärkt das Immunsystem
In Kombination mit dem reichlich in Kirschen vorkommenden Vitamin C und Zink tragen die Anthozyane außerdem dazu bei, dass der Teint frischer und jünger erscheint. Das Vitamin C unterstützt darüber hinaus das Immunsystem im Kampf gegen Krebs und Herz-Kreislauf-Beschwerden. Ein halber Liter Kirschsaft deckt übrigens den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C.

Kirschen liefern Mineralstoffe
Neben Vitamin C enthalten Kirschen auch Folsäure, Kieselsäure, Pektin und die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Phosphor. Besonders Kinder profitieren von diesen Stoffen, da sie den Knochen- und Zahnaufbau unterstützen.

Die Verdauung dankt
Auch die Verdauung dankt dir den Verzehr von Kirschen. Die Ballaststoffe regen die Tätigkeit von Magen, Darm und Bauchspeicheldrüse an. Effekt: Der Bauch wird bald flacher.

Naturmedizin für das Zahnfleisch
Kirschen gelten als natürliches Mittel bei Zahnfleischproblemen. Enthaltene antibakterielle Substanzen verhindern die Bildung von Zahnbelag und stärken das Zahnfleisch gegen Paradontose und Paradontitis.

In der Traditionellen Tibetischen Küche helfen Kirschen, die Hitze des Sommers besser zu verkraften. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) empfiehlt Kirschen, um die Milz zu stärken.

Aprikosen: Gesund wie keine andere Frucht
Sie ist gelb, samtig, fruchtig, lecker und außerdem super gesund: Die Aprikose. Frauen wünschen sich eine Haut wie eine Aprikose, in China gilt sie als Symbol für ein junges Mädchen, aber auch den Wunsch nach einem Kind und schon William Shakespeare sprach der Aprikose in seinem "Sommernachtstraum" eine aphrodisierende Wirkung zu. Dennoch fristet die kleine, gelbe Frucht ein Schattendasein neben Nektarine und Pfirsich. Oder kennen Sie jemanden, der ein wahrer Aprikosen-Liebhaber ist? Brechen wir also eine Lanze für die Aprikose, die so gesund ist, wie keine andere Frucht.

Aprikosen sind bekannt für ihren hohen Gehalt an Beta-Carotin, Vitamin C und Kalium. Dies wirkt sich positiv auf das Wachstum von Haut, Haaren und Fingernägeln aus. Die Aprikose fördert somit eine reine Haut und stimuliert zudem das Immunsystem.

Ideal für Sonnenanbeter: Der Inhaltsstoff Beta-Carotin schützt vor UV-Strahlen und vermindert so die Gefahr von Hautrötungen. Das Steinobst enthält mehr Beta-Carotin als alle anderen heimischen Obstsorten. Gönnen Sie sich frühzeitig eine Aprikosen-Kur – die "Schutzbarriere" für die Haut braucht etwa zwei Monate, um sich aufzubauen. Eine willkommene Zusatzwirkung: Der Körper wandelt den Pflanzenfarbstoff Beta-Carotin in Vitamin A um.

Aprikosen enthalten darüber hinaus die natürliche Salicylsäure, den Wirkstoff der Aspirin-Tabletten. Sie bekämpft Schmerzen und Entzündungen.

Aprikosen enthalten große Mengen an Beta Karotin. Das aufgenommene Beta Karotin wandelt der Köper in Vitamin A um, ein wichtiger Nährstoff für Ihre Sehkraft.

Vitamin A schützt Ihre Haut außerdem auch vor der UV-Strahlung.

Bereits 6 Aprikosen decken den Tagesbedarf an Vitamin A.

Aprikosen enthalten viel Salicylsäure – der Vorläufer des Wirkstoffs in Aspirin – und große Mengen vom Flavonoid Quercetin (Q10). Salicylsäure weist antibakterielle Eigenschaften auf. Sie kann Krankheitskeime abtöten und Prozesse der Fäulnis stoppen.

Aprikosen sind auch reich an Ballaststoffen. Diese regen die Darmaktivitäten an und verbessern die Entsorgung von Giftstoffen im Körper.

Außerdem besitzen Aprikosen Retinsäure. Es leitet sich vom Vitamin A ab und hindert Leukämiezellen am ungehinderten Wachstum.

Nicht nur die Frucht, sondern auch deren Kern ist reich an Nährstoffen. Im Handel erhalten Sie meist die süßen Aprikosenkerne.

Doch das ist noch längst nicht alles: Aprikosen helfen dabei Müdigkeit zu bekämpfen, die Haut jünger erstrahlen zu lassen, Asthma-Beschwerden zu lindern, die Schleimhäute zu stärken, die Stimmung und Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Aprikosen kräftigen das Haar und lassen Sie strahlend aussehen. Noch intensiver in ihrer Wirkung sind Aprikosen nur in getrocknetem Zustand. Die Wirkung von Vitaminen und Mineralstoffen ist dann fünfmal so hoch, wie die der frischen Frucht.

Posted on 5. Juni 2013

Wasser – das wichtigste Lebensmittel

Unser Körper besteht aus 75% Wasser Unser Gehirn sogar aus 85-90% Unser Körper benötigt es für:
_ Transport von Nährstoffen, Enzymen, Vitaminen, etc.
_ Abtransport von Gift- und Ausscheidungsstoffen
_ Hauptbestandteil des Blutes

Wer auf das Durstgefühl wartet bis er trinkt, hat bereits ein Flüssigkeitsdefizit. Wir können rund 1 Monat ohne Nahrung leben, aber höchstens 5-7 Tage ohne zu trinken. Ein Wasserverlust von bereits 2% vermindert unsere Leistungsfähigkeit.
 

Warnsignale:

_ Kopfschmerzen
_ Übelkeit
_ Mundtrockenheit
_ Durstgefühl
_ Appetitlosigkeit

Achtung beim Sport
Hier wirkt sich ein Wassermangel sehr schnell leistungsmindernd und gesundheitsgefährdend aus, denn Wasser ist das wichtigste Transport- und Kühlmittel des Körpers.
 

Figurbewusst trinken
Zuckerhaltige Getränke liefern überschüssige Kalorien und können nur langsam zum Flüssigkeitsausgleich verwertet werden. Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Fruchtsäfte sind die schlanken Varianten. Hauptursache für Übergewicht ist nicht falsches Essen sondern das Trinken von Zuckerlimonaden.
 

Alkoholische Getränke
Als Flüssigkeitsausgleich ungeeignet. Der Körper verliert (entwässert) Flüssigkeit, um den Alkohol abzubauen. ACHTUNG: Wein, Bier und Sekt haben viele Kalorien und gehen auf die Hüften.
 

Weitere Flüssigkeitslieferanten
Nicht immer ist ein Getränk zur Hand. Obst und Gemüse sind idealer „Trinkersatz“ und liefern wertvolle Vitamine. Wassermelone ist gerade im Sommer besonders lecker und kalorienarm.
 

Posted on 4. Juni 2013

Fast jeder weiß, dass Omega 3 erstaunliche Vorteile für die Gesundheit hat. Ein gesundes Herz, Schutz für Ihre Gelenke, die Verbesserung der Gehirnfunktion und Sehhkraft, sowie Stressbewältigung sind nur einige positive Effekte. Es gibt keinen anderen Vitalstoff, der sich auf so viele Bereiche unseres Körpers positiv auswirkt.

Omega 3 Fettsäuren werden als „Wunder-Lebensmittel des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Die Forschung zeigt, dass die Omega 3 Fettsäuren EPA und DHA helfen, Herzkrankheiten vorzubeugen, den Blutdruck zu normalisieren, den Cholesterinspiegel zu senken und Gelenkschmerzen, Migräne, Depression, Autoimmunkrankheiten und viele andere gesundheitliche Probleme zu lindern.

Hier ist ein Überblick was Omega 3 Fettsäuren für Sie tun können:

_ Omega 3 fettsäuren senken den Cholesterinspiegel, die Blutfettwerte und das Hungergefühl. Außerdem transportieren Omega-3-Fettsäuren ungünstige Fette aus den Zellen in die Leber, wo sie sofort verbrannt werden.
_ Wer abnehmen will, sollte genügend Omega 3 Fettsäuren zu sich nehmen!

_ Omega 3 senkt wiederkehrende Herzinfarkte besser als jedes Medikament, mit dem es bisher verglichen wurde.
_ Omega 3 ist wahrscheinlich die beste verfügbare "Medizin" zur Verhinderung des plötzlichen Herztods.
_ Omega 3 kann effektiv zur Behandlung von Alzheimer eingesetzt werden.
_ Omega 3 verbessert das Gedächtnis, erhöht den IQ und hilft dabei, Gedächtnislücken zu stopfen, welche mit dem Alter auftreten.
_ Omega 3 hilft Menschen, die unter Multipler Sklerose leiden.
_ Omega 3 spielt eine wichtige Rolle bei der Gehirnentwicklung. Eine schottische Studie an kleinen Kindern zeigte, dass Omega 3 die mentalen und visuellen Fähigkeiten verbesserte - wodurch die Kinder klüger wurden, als jene Kinder die kein Omega 3 einnahmen.
_ Omega 3 senkt den Blutdruck. Im Unterschied zu Medikamenten, die den Blutdruck mit Gewalt in den normalen Bereich zwingen, wirken Omega 3 Fettsäuren, indem sie den Blutdruck auf ganz natürliche Weise auf ein gesundes Niveau senken. Es dauert mit Omega 3 nur etwas länger, hat dafür aber keine Nebenwirkungen.
_ Omega 3 reduziert das Risiko für Schlaganfälle, welche durch Blutgerinnsel im Gehirn hervorgerufen werden.
_ Omega 3 senkt die Triglycerid-Werte und erhöht die guten HDL-Cholesterinwerte, wodurch es das Risiko für Herzkrankheiten reduziert.
_ Omega 3 ist ein sehr starkes Antioxidans und eines der wenigen, welche die Blut-Gehirn-Schranke überwinden können. Es ist möglicherweise das ultimative Antioxidans.
_ Omega3 verbessert den Charakter, die Laune und psychische Krankheiten.
_ Omega 3 ist ein wirksames natürliches Antidepressivum.
_ Omega 3 verbessert die Gesundheit der Knorpel und der Gelenke.
_ Omega 3 verbessert das Verhältnis von Testostern zu DHT (seinem Metabolit). In Studien erwies es sich außerdem als effektiv bei der Behandlung von Prostata-, Brust- und Darmkrebs.
_ Da Omega 3 Fettsäuren gleichzeitig den Hormonspiegel und die Gesundheit Ihrer Gelenke verbessert, ist es das perfekte Anti-Aging Nahrungsergänzungsmittel und eine fantastische Nahrungsergänzung für Sportler, welche die Erholung nach harten Trainingseinheiten beschleunigt.
_ Omega 3 gleicht die Hormone im Körper aus, was viele Vorteile hat. Einer davon ist ein viel besserer, tieferer Schlaf, damit Sie am Morgen vollkommen frisch und gestärkt aufwachen.
_ Omega 3 reduziert Entzündungen in der Lunge und kann auch verwendet werden, um Allergien, Asthma und Ekzeme zu behandeln

»In Ländern, wo regelmäßig mehr Omega-3-Fettsäuren verzehrt werden, wie in Japan und Norwegen, ist die Lebenserwartung höher als in Regionen der Welt, welche die westliche Ernährung übernommen haben. Außerdem ist der Anteil Fettleibiger deutlich niedriger, wenn die Ernährung reichlich Omega-3-Fettsäuren enthält«, wird auf Omega3.org berichtet.

 

Omega-3-Säuren

Positive, gesundheitliche Effekte, wie:

_ Erhöhung des Grundumsatzes
_ Besserer Abbau von Körperfett
_ Senkung des Blutdruckes
_ Entzündungshemmende Wirkung
_ Bei Allergikern und Neurodermitikern Verbesserung der Haut
Wir empfehlen ein Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren von 4 : 1

Pflanzliche Omega-3-Säuren sind enthalten in:

Leinsamen und Leinsamenöl. In geringen Mengen auch in Walnüssen, Walnussöl und Rapsöl.

Tierische Omega-3-Säuren

Vor allem enthalten in: Seefischen, wie Lachs, Makrele und Hering.
Insgesamt empfehlen wir Ihnen wöchentlich 2 - 3 Fischmahlzeiten, um gesundheitlich von diesen gesunden Fetten zu profitieren.

Posted on 17. Mai 2013

Kohlenhydrate – Benzin für die Fettverbrennung
Die Kohlenhydrate sind der wichtigste Energielieferant des Körpers, denn die mit ihnen aufgenommene Energie dient allen wesentlichen Funktionen des Körpers und auch der Muskulatur. Kohlenhydrate regulieren unsere Darmtätigkeit, bilden die Bindegewebssubstanzen und Zellmembrane.
Wichtig: Ohne Kohlenhydrate können wir kein Fett verbrennen. Fette werden im Feuer der Kohlenhydrate verbrannt! Der Anteil der Kohlenhydrate sollte zwischen 50-60 % der zugeführten gesamten Kalorien am Tag ausmachen. Die wichtigsten Lieferanten von Kohlenhydraten sind Getreide, Kartoffeln, Zucker, Hülsenfrüchte und Gemüse.

Sehr gute Kohlenhydrate
Müsli, Vollkornbrot, Basmatireis, Pumpernickel, Gemüse, Vollkornnudeln, Obst, Hülsenfrüchte, Salat, Apfelsaftschorle, Joghurt, Käse, Quark

Gute Kohlenhydrate
Weizenvollkornbrot, Reis, Reiscracker, Nudeln, Ananas, Kartoffeln, Rosinen, Bananen, Orangensaft, Apfelsaft, Fruchtjoghurt

Schlechte Kohlenhydrate
Cornflakes, Weißbrot, Pommes Frites, alle Süßigkeiten mit viel Zucker wie Bonbons, Schokolade, Gummibärchen, Limonaden, Nuss-Nougat Creme
  
 

Der Glykämische Index
Der Glykämische Index sagt aus, wie schnell ein Kohlenhydrat in den Blutkreislauf gelangt. Umso höher der Glyx-Wert eines Lebensmittels, desto schneller gelangt die Energie in unseren Blutkreislauf, was Auswirkungen auf unseren Insulinspiegel, Fettabbau und Hunger hat. Ein Hoher Index, bedeutet eine geringe Sättigung und unser Körper produziert viel Insulin. Die Folge ist Heißhunger und Fettaufbau. Dagegen bedeutet ein niedriger Index, eine hohe Sättigung und unser Körperproduziert wenig Insulin. Die Folge: eine lange Sättigung und ein guter Fettabbau.

Wichtig: Das bedeutet aber keinen Freifahrtschein für Lebensmittel mit einem niedrigen Glykämischen Index! Denn figurmäßig zählt immer die Gesamtkalorienmenge. Hoher Glyx = starke Fetteinlagerung

Ein hoher Glyxwert sagt aus, dass sehr viel Glucose in unser Blut gelangt. Gelangt sehr viel Glykose in unser Blut, veranlasst unser Körper eine starke Insulinausschüttung. Umso mehr Glucose wir in unserem Blut haben, je mehr wird davon leider in Fett umgewandelt und gespeichert. Ein weiterer Nachteil: Das viele Insulin lässt den Blutzuckerspiegel rasch wieder fallen und dadurch ist der Hunger schnell wieder da.

Ein niedriger Glyx bedeutet weniger Hunger. Ein niedriger Glyxwert lässt unseren Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen und hält den Zuckerspiegel zum einen länger auf einem höheren Niveu und zum anderen fällt er nur wieder langsam ab. Der positive Effekt: ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl, weniger Hunger und eine geringere Fetteinlagerung, da weniger Insulin ausgeschüttet wird.

Diese Lebensmittel machen nicht Fett
Zucchini, Milchprodukte, Wild- & Basmatireis, Wurst, Vollkornteigwaren, Tomaten, Sauerkraut, Rhabarber, Linsen und leichter Käse haben einen geringen Glyxwert. Und die fettarmen Varianten garantieren eine gute Figur.

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