Posted on 16. September 2016

Heute schon eine Idee, was es zu Essen geben soll? Wie wäre es mal mit Brokkoli?

Brokkoli gekocht, gedämpft, gebraten, roh – Alles möglich! Und neben der Vielseitigkeit hat das schöne italienische Gemüse noch so einiges für die Gesundheit und die schlanke Figur zu bieten.

Brokkoli zählt zu den Gemüsesorten mit den wenigsten Kalorien. Besonders, wenn man ihn schonend dämpft. Er enthält pro 100 Gramm nur 25kcal und das bei voller Power, was die Inhaltsstoffe betrifft. Mit einem sehr hohen Anteil an Vitamin C hilft Brokkoli uns dabei, die bald wiederkehrende Erkältungszeit unbeschadet zu überstehen. Als wertvolle Calciumquelle unterstützt er die Fettverbrennung. Und genau das macht Brokkoli zum absoluten Figurgemüse. Denn Calcium erhöht die Fettoxidation und vermindert die Fettaufnahme. Mehr dazu findet ihr in unserem Blogbeitrag über Calcium. Aber auch damit ist es noch nicht genug.

Darüber hinaus ist Brokkoli besonders reich an Mineralstoffen wie Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen, Zink und Natrium und neben Vitamin C auch noch an weiteren Vitaminen wie B1, B2, B6 und E. Mit seiner großen Menge Carotin bietet Brokkoli noch einen guten Schutz für die Haut.

Und genau aus diesen vielen Gründen sollte bei einer gesunden Ernährung und besonders beim Abnehmen häufig Brokkoli auf dem Speiseplan stehen. Natürlicher geht´s nicht. Wie bei jedem Gemüse muss man natürlich auch bei Brokkoli, wenn man nicht zum Tiefkühler greift, darauf achten dass er frisch ist. Das erkennt man an den knackigen, grünen Blättern und einer geschlossenen Blume. Man sollte auf jeden Fall darauf achten, Brokkoli schnellstmöglich zu verwerten nach dem Kauf. Denn lange hält sich das Gemüse nicht frisch. Blanchiert kann man es ansonsten auch bedenkenlos einfrieren. Und wenn der Brokkoli bereits aufgeblüht ist, Finger weg. Dann wird er ungenießbar.

So, wer jetzt so richtig Lust bekommen hat, kann sich einfach mal im myline Genuss Generator umschauen. Hier findet man eine schöne Auswahl an tollen Brokkoli Gerichten. Und wer noch weitere tolle Rezeptideen hat, kann uns diese gern per Mail schicken an info@myline24.de. Wir freuen uns immer über neue kreative Vorschläge. In diesem Sinne, lasst es euch schmecken!

Posted on 1. September 2016

„Entschuldigung, reichen Sie mir bitte mal das Salz?“ Beliebter und alltäglicher Spruch.

Er steht in jedem Restaurant, in jedem Haushalt und bei jedem Essen immer auf dem Tisch – Der Salzstreuer. Wir Deutschen sind es so gewohnt, sofort beherzt zuzugreifen und schon mal pro forma nachzusalzen, obwohl wir das frisch gekochte Essen noch nicht mal probiert haben.. Das ist nicht nur unhöflich dem Koch oder der Köchin gegenüber sondern auch nicht so ganz gesund. 

Es stimmt, dass Salz ein lebensnotwendiges Nahrungsmittel ist. Jede Zelle des Körpers braucht eine gewisse Menge Salz. So können die chemischen Vorgänge im Körper besser funktionieren. Da mit dem Urin Salze ausgeschieden werden, muss man neues Salz mit der Nahrung aufnehmen. So weit ist es klar und wird auch von niemandem bestritten. Was allerdings beachtet werden muss, ist die Menge.

Laut DGE verzehrt jeder Bundesbürger im Durchschnitt 4 Mal so viel Salz, wie der Körper benötigt! Aber woher kommt dieses Übermaß? In jedem Lebensmittel ist natürliches Natrium enthalten. Man findet Salz (Natrium) in Gurken, Tomaten etc. Durch eine ausgewogene Ernährung decken wir im Grunde unseren täglichen Bedarf an Salz bereits ausreichend ab. Ohne dabei einmal zum Salzstreuer greifen zu müssen. Hinzu kommt, dass Salz in allen abgepackten oder konservierten Lebensmitteln enthalten ist. Salz dient hierbei zur Geschmacksverstärkung.

Warum ist es aber ungesund und nicht förderlich beim Abnehmen, wenn man zu viel Salz ist? Salz kann Wasser im Körper binden. Der Körper kann durch zu viel Salz zusätzlich bis zu1,5 Liter Wasser abspeichern und das zeigt sich dann schnell an der Figur. Es führt zu einer Gewichtszunahme und aufgeschwemmten Schwellungen an Füßen, Beinen, Händen, am Bauch und im Gesicht.

Wer also mit dem Abnehmen startet und dabei darauf achtet salzarm zu essen, verliert vor allem erst mal überschüssiges Wasser im Gewebe. Und den Erfolg sieht man schnell.

Wer jetzt Angst hat, sein Essen schmeckt zukünftig fad und langweilig, für den haben wir zwei gute Nachricht: 1. Der Geschmacksnerv gewöhnt sich sehr schnell daran, weniger Salz zu essen. 2. Es gibt wunderbar viele und tolle Gewürze, die nun endlich mal zum Einsatz kommen und das Essen so vielseitig und geschmackvoll werden lassen. Z.B. Zwiebeln, Knoblauch oder frische Kräter. Probiert es mal aus, aber Achtung: Viele Gewürzmischungen enthalten als Basis auch oft Salz!

 

 

Posted on 18. August 2016
Keine Zeit, ständig mit Sport und Essen zu experimentieren, ohne dass die Pfunde purzeln wo und wie sie sollen? Mal ehrlich, wir haben doch alle viel zu viel zu tun, um ein so wichtiges Ziel, wie die Wohlfühlfigur zu erhalten ineffektiv und erfolglos zu gestalten. Deshalb zeigen wir euch heute die 3 besten Tipps, die Fettverbrennung richtig anzukurbeln!
 
1. Scharfes Essen heizt ein
Es brennt im Mund und treibt den Schweiß auf die Stirn, ja sogar, wenn es zu viel ist, die Tränen in die Augen. Aber trotzdem oder genau deshalb ist scharfes Essen ein toller Unterstützer beim Abnehmen. Die Schärfe z.B. von Cayenne Pfeffer enthält Capsaicin, dieser Stoff sorgt dafür, dass der Stoffwechsel schlagartig in die Höhe schießt und somit die Fettverbrennung extrem anregt. Nebenbei wird noch der Magen gestärkt und es fördert die Blutverbesserung und man kann sich im gewissen Maß vor Krebs schützen. Dabei ist es egal was man Scharfes ist, es reichen schon knapp 135 mg pro Tag. Man kann aber gerne auch mehr essen, denn gesundheitsschädlich ist scharfes Essen nämlich nicht. (Für die, die nicht gerne scharf essen, gibt es Capsaicin auch in Kapselform.)
 
2. Viel Trinken! 
2 - 3 Liter am Tag sind notwendig um seine Abnehmziele zu erreichen. Unser Körper braucht die ständige Wasserzufuhr für den Nährstofftransport, die natürliche Entgiftung und gleichzeitig ist Wasser der größte Bestandteil unseres Blutes. Darüber hinaus fand eine Studie der Berliner Charité heraus, dass man beim Genuss von 22 Grad warmem Wasser den Stoffwechsel in Schwung bringt. Bei zwei Litern täglich verbraucht man 200 Kalorien zusätzlich. Und wer morgens direkt nach dem Aufstehen ein großes Glas warmes Wasser trinkt, regt zusätzlich die Verdauung an. Bitte aber unbedingt dran denken: Für jede Stunde Sport einen Liter zusätzlich trinken!
 
3. Zu guter Letzt, das absolut wichtigste: Krafttraining! 
Wenn du schnell und effektiv Fett verbrennen möchtest, solltest du unbedingt zusätzlich zu deinem Ausdauertraining isoliertes Muskeltraining machen. Und zwar isoliertes Muskeltraining an Trainingsgeräten, 2 bis 3 x pro Woche max. 30 Minuten. Der Effekt dabei - und das belegen viele wissenschaftliche Studien - ist deutlich erhöht! Nach einem solchen Training bleibt dein Stoffwechsel noch für 48 Stunden erhöht und du verbrennst dabei viel mehr Energie, sogar in der Nacht wenn du schläfst. Das schafft keine andere Trainingsform. Und das Beste: Wie ein Bildhauer kannst du mit diesem Training deine Wunschfigur formen.
 
Posted on 5. August 2016
Vitamin D wird oft auch nett als Sonnenvitamin bezeichnet. Denn unser Körper kann dieses Vitamin mit Hilfe von Sonnenstrahlen selbst produzieren. Nun muss man in diesem Sommer nur mal den Blick nach draußen schweifen lassen und kann verstehen, dass ca. 60 % der Deutschen an Vitamin D Mangel leiden. Wir haben schlichtweg zu wenig Sonne und auch über die Nahrung kann man oft nicht genügend Vitamin D aufnehmen. Aber wofür benötigt man dieses Vitamin eigentlich?
 
Seit vielen Jahren wird Vitamin D bei Säuglingen zur Vermeidung von Rachitis eingesetzt. Forschungen der letzten Jahre zeigen jedoch, dass Vitamin D eine wichtige Funktion für den gesamten Körper und nicht nur für die Knochen hat.  Vitamin D, welches mit der Nahrung zugeführt wird oder auch in der Haut unter Mitwirkung der Sonnenstrahlung entsteht, wird erst in der Leber und Niere zu dem aktiven Vitamin D umgewandelt, man spricht dann auch von dem „Hormon D“. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist für den Körper sehr wichtig, da die Funktion so vieler Systeme, Organe, Muskeln, Knochen und des Gewebes von einem guten Vitamin D-Spiegel abhängt. Vitamin D reguliert den Calcium - und Phosphatstoffwechsel und stärkt die Muskeln. Wenn es fehlt, sinkt vor allem der Calciumspiegel. Und Calcium wiederum unterstützt uns bei der Fettverbrennung. Mehr dazu, könnt ihr in unserem Bericht über Calcium lesen.
 
Bewiesen wurde der konkrete Einfluss von Vitamin D auf den Gewichtsverlust bisher nicht. Aber viele Studien zeigen einen sehr positiven Effekt bei der Einnahme von Vitamin D während des Abnehmens. Z. B. das American Journal of Clinical Nutrition schreibt über eine Untersuchung, bei der Frauen während des Abnehmens ihren Vitamin-D-Spiegel mit Vitamin-D-Präparaten erhöhten. Diese verloren mehr Gewicht als die Frauen, die kein Vitamin D eingenommen haben bzw. einen zu niedrigen Vitamin D Spiegel hatten. Des Weiteren berichteten sie über eine Studie, die zeigte, dass die Vorteile einer Gewichtsabnahme – ein niedrigerer Blutddruck, ein reduzierter Blutzucker- und Insulinspiegel sowie ein niedriger Blutfettspiegel – bei den Studienteilnehmern ausgeprägter waren, die während ihrer Diät eine Kombination aus Calcium und Vitamin D zu sich genommen hatten. 
 
Also ab nach Draußen, sobald die Sonne scheint und am besten jeden Tag das Gesicht für 20-30 Minuten den wärmenden Strahlen entgegen strecken. Und wenn das Wetter auf die Dauer schlecht bleibt, gibt es immer noch die Möglichkeit, Vitamin D als Ergänzung zu sich zu nehmen. Z.B. von Dr. Wolz. 
 
Posted on 29. Juli 2016
Wer sich und seinem Körper etwas Gutes tun möchte, beginnt damit, seinen Körper zu entgiften und zu reinigen. Die „Detox-Kur“ soll Körper und Seele wieder in die natürliche Balance bringen. Im Regelfall befreit sich unser Körper von alleine von Toxinen und anderen Schadstoffen. Doch oftmals überfordert der stressige und hektische Alltag unser wichtigstes Reinigungsorgan, die Leber! Die Folgen sind: unreine Haut, Gereiztheit, Antriebslosigkeit und fiese Fettpolster, die sich im Gewebe vor allem an Beinen und Bauch einnisten und Cellulite und Orangenhaut zum Vorschein bringen. 
 
Mit einer Entgiftung können wir unserem Körper helfen wieder ins Gleichgewicht zu kommen und das Gewebe sichtbar zu verbessern. Helfen kann dabei auch die Wirkung von außen. Mit Gels, die eine stark wirksame Wirkstoffkombination aus Fisetin und Frambinone enthalten. Das ist gerade jetzt im Sommer nicht nur straffend, sondern auch schön kühlend. Diese Kombination hat in wissenschaftlichen Untersuchungen gezeigt, dass damit nachweislich Cellulite und Orangenhaut reduziert werden kann. Dieser Wirkstoffkomplex basiert auf einem natürlichen Ursprung. Fisetin und Frambinone wirken auf die Fettzellen; das bedeutet, die Einlagerung von Fettsäuren in den Fettzellen wird gehemmt, die Entwicklung weiterer Fettzellen gestoppt. Die regelmäßige Anwendung verbessert zudem die Hautelastizität und die Körpersilhouette glättet sich.
 
Eine Detox-Kur hilft, den ganzen Stress aus dem Körper zu beseitigen und verhilft genau jetzt im Sommer zu mehr Energie. Viel trinken, regelmäßige Bewegung, sowie Entspannung für den Geist, dadurch fühlen wir uns energiereicher und entschlacken nebenbei. Ein weiterer sehr positiver Nebeneffekt ist, dass unser Körper die eignen Fettzellen abbaut, das heißt: man verliert an Gewicht!
 
Und So geht´s:
 
Viel Trinken
Allgemein ist bekannt, dass der Körper viel Flüssigkeit braucht. Während einer Kur sollte man mindestens 2-3 Liter an Flüssigkeit zu sich nehmen. Dabei sind Detox-Tees und Wasser am Hilfreichsten und schmecken wunderbar. Verzichten sollte man Kaffee und Süßgetränke (Cola usw.).
 
Regelmäßige Bewegung
Untersuchungen haben eindeutig bewiesen, dass es bei regelmäßigem Kraft- und Ausdauertraining zur Ausschüttung von Hormonen kommt, die uns jung und vital halten. Indem man regelmäßig, 3 x pro Woche, im Fitnessclub trainieren geht produziert man seinen ganz natürlichen Anti-Aging-Hormoncocktail.
 
Anti Cellulite Hautprodukte 
1 bis 2-mal täglich auf die betroffenen Problemzonen an Oberschenkeln, Po und Bauch aufgetragen und mit kreisenden Bewegungen einmassieren.  Eine zusätzliche Massage regt die Durchblutung und damit auch den Stoffwechsel an.
 
Entspannung für die Seele
Um den Stress vom Alltag von sich abzuschütteln, helfen Yoga, Massagen und Bäder. Auch ein gemütlicher Gang in die Sauna entgiftet. Vor allem aber wichtig ist: genügend Schlaf von mindestens 7-8 Stunden! Denn da agieren die natürlichen Entgiftungsprozesse des Körpers am Besten.
 
Posted on 22. Juli 2016

Na, das kennt man doch. Endlich mal wieder ordentlich trainiert und dann, zwei Tage später kann man schwer die Treppen hoch laufen, jeder Schritt tut weh. Man hat einen ziemlich fiesen Muskelkater. Und von hämischen Kollegen oder Freunden muss man sich dann auch noch solche blöden Sprüche, wie „Sport ist Mord“ anhören. Aber alles halb so wild. Ein Muskelkater ist nicht ungesund. Nun war es lange Zeit umstritten, was nun genau zum Muskelkater führt. Früher hieß es, der Muskel sei übersäuert, aber dies wurde mittlerweile widerlegt. Heute geht man davon aus, dass durch eine ungewohnte und damit zu große Belastung des Muskels kleine Risse, auch Mikrotraumata genannt in den Muskelfasern entstehen. Doch die Reaktion des Körpers auf diese Risse hat sogar einen großen Vorteil. Der Körper repariert die Muskeln so, dass sie nachher ein höheres Niveau erreichen. Das heißt, dass ein leichter Muskelkater zwar nicht wirklich angenehm ist, aber zumindest einen guten Effekt im Muskel auslöst. Und trainiert man die gleiche Übung regelmäßig wieder, gewöhnt sich der Muskel an die Belastung.

Die beste Vorbeugung für den Muskelkater ist, das Training langsam und stufenweise zu steigern. Ein weiterer Vorteil der regelmäßigen Bewegung: Die Koordination verbessert sich – und je koordinierter Bewegungen ausgeführt werden, desto besser arbeiten die Muskeln zusammen.

Der Schmerz des Muskelkaters setzt meist erst zwei Tage nach der Belastung richtig ein. Eine wirkliche Behandlungsmethode gibt es leider nicht. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass besonders Wärmebehandlungen wie Sauna oder Fango die Schmerzen etwas lindern. Eine Massage der betroffenen Stelle ist übrigens nicht förderlich, da der Körper bereits für eine optimale Durchblutung sorgt. Sie kann sogar, im Gegenteil, die Regeneration noch behindern. Ob man mit Muskelkater weiter trainieren sollte oder nicht, ist nicht wirklich erwiesen. Die Erfahrung vieler zeigt, man kann weiter trainieren, aber moderat. Hat man sich den Muskelkater z.B. beim Joggen zugezogen, sollte man beim nächsten Mal erst mal nur Walken, bis die Schmerzen weg sind, oder bei einem Krafttraining nur mit der Hälfte des Gewichtes trainieren.

Also, lasst euch nicht aufhalten. Je regelmäßiger man trainiert, desto weniger ist man in der Gesellschaft des Muskelkaters.

 

Posted on 7. Juli 2016
Calcium gehört neben Magnesium zu einem der bekanntesten und auch wichtigen Mineralstoffe. Kein anderer kommt im menschlichen Körper in so großen Mengen vor. 1000 bis 1500 Gramm trägt ein Erwachsener in sich, wobei 99 Prozent des Mineralstoffes in Knochen und Zähnen stecken. Im Zusammenspiel mit Vitamin D stärkt es die Knochen und beugt so Osteoporose vor. Das kennt jeder noch von seiner Oma oder Mutter. „Kind, trink jeden Tag ein Glas Milch, das macht starke Knochen und gute Zähne.“ Doch auch bei der Arbeit der Muskeln, der Blutgerinnung, dem Herzrhythmus und vor allem beim Abnehmen spielt Calcium eine wichtige Rolle. Es ist ein toller Unterstützer bei der Fettverbrennung und Calciumreiche Lebensmittel sollten einen großen Platz im Ernährungsplan erhalten. 
 
Laut Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) liegt unser täglicher Calciumbedarf bei einem Erwachsenen bei mind. 1.000 mg. Und dieser sollte definitiv abgedeckt sein, wenn man abnehmen möchte. Denn Calcium erhöht die Fettoxidation und vermindert die Fettaufnahme. Dies wurde in vielen Studien u. a. von Michael Zemel am Nutrition Institute an der University of Tennessee herausgefunden. Dort wurden unterschiedliche Tests mit Menschen und Mäusen durchgeführt. Herausgekommen ist, dass eine Fettzelle aktiver Fett verbrennt, je mehr Calcium sich in der Fettzelle befindet. D.h. dass man während des Abnehmens neben der ausgewogenen, fettarmen Ernährung darauf achten sollte, viele Calciumreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Dies befindet sich natürlich in hohem Maße in Milchprodukten. So sollte man also den Magerquark oder den fettarmen Joghurt öfter als Zwischenmahlzeit einbauen. Nun gibt es heutzutage allerdings viele Menschen, die aufgrund von Intoleranzen oder veganer Ernährung auf Milchprodukte verzichten. Doch auch hier gibt es Alternativen. Neben Nahrungsergänzung stecken auch in anderen Lebensmitteln, wie z.B. Brokkoli, Spinat, Grünkohl oder Nüssen ein hoher Calciumanteil. 
 
Und noch eine gute Nachricht für alle Naschkatzen und Schokoliebhaber! Wenn das Fett von Schokolade zeitgleich mit hochdosiertem Calcium aufgenommen wird, konnten Wissenschaftler in Studien eine fast doppelt so hohe Fettausscheidung im Stuhl nachweisen, als beim Verzehr von Schokolade ohne Calcium. In einer Studie verabreichte man zehn Männern über zwei Wochen täglich rund 100 Gramm Schokolade, die mit 0,9 Gewichtsprozent Calcium angereichert war. Im Vergleich zur Kontrollperiode, in der die Personen die gleiche Menge Schokolade ohne Calcium-Anreicherung verzehrten, erhöhte sich die Fett-Ausscheidung über den Stuhl fast auf das Doppelte. Sie stieg von 4,4 auf 8,4 Gramm pro Tag. Die Absorption von Kakaobutter war deutlich um 13 Prozent verringert. Die Calcium-Supplementation reduzierte somit die absorbierbare Energie der Schokolade. Das heißt, Calcium verhindert zum Teil die Fettaufnahme. Wer also besser naschen möchte, sollte Schokolade und Calcium gleichzeitig zu sich nehmen, z.B. einen leckeren myline Riegel, der gleich beides enthält.
 
Calciumreiche Lebensmittel (Calcium-Gehalt mg/100g):
Parmesan - 1.178
Edamer light - 870
Sesam - 738
Cambembert (Halbfettstufe) – 600
Mozzarella light – 403
Frische Petersilie – 245
Grünkohl – 212
Blattspinat - 149
Brokkoli - 125
Mangold – 103
Fettarme Milch, 1,5 % Fett – 120
Buttermilch - 109
 
Posted on 24. Juni 2016

Die Ananas entwickelt sich zur Zeit zu einem richtigen Hype. Überall wird Ananas gegessen, gemixt, püriert, gegrillt, sogar dekoriert. Wir lieben Ananas. Und das zu Recht. Diese Frucht hat nämlich auch so einiges zu bieten, vor allem, beim Abnehmen.
Mit ihren zahlreichen Mineralien und Spurenelemente, wie natürlichem Jod, Zink, Calcium, Magnesium, Kalium, Mangan, Phosphor und Eisen ist sie eine wahre Vitalstoffbombe. Kalium z.B. sorgt für einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt und hilft so, Krämpfe zu vermeiden. Beim Training können so mithilfe eines leckeren Snacks kinderleicht Verletzungen vorgebeugt werden. Darüber hinaus wirkt sie entwässernd und das ist genau das, was uns das Abnehmen so erleichtert. Aufgrund der enthaltenen Mineralstoffe wirkt die Ananas basisch und hilft dabei, den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren und kann uns wunderbar bei der Fettverbrennung unterstützen. Beim Abnehmen darf die Ananas also nicht fehlen. Dazu Basmatireis und Pute oder Hähnchen und schon ist das leichte Figurgericht perfekt. Oder wie wäre es als Zwischenmahlzeit mit einem leckeren Detox Shake mit Ananas und Matcha Tee!? Mehr lecker und gesund geht fast gar nicht.

Als tropische Frucht liefert die Ananas auch viele wichtige Vitamine wie u.a. Pro-Vitamin A, Biotin, Vitamin E und natürlich reichlich Vitamin C. Auch enthält sie den Neurotransmitter Serotonin oder auch „Glückshormon“ genannt. Dieser Botenstoff ist für die Übermittlung unserer Zufriedenheit  verantwortlich. Je ausgeglichener unser Serotoninspiegel, desto ausgeglichener sind auch wir. So könnte man die Ananas wohl auch als „Gute-Laune-Frucht“ bezeichnen. Aber nicht nur das löst Serotonin aus. Jetzt alle Abnehmwilligen aufgepasst: Er bremst zudem Heißhungerattacken.

Ananas enthält viele Faserstoffe, weshalb der Körper recht lange braucht, um sie zu verdauen. Das Sättigungsgefühl hält also sehr lange an. Bei der Lagerung ist es wichtig, die Ananas bei Zimmertemperatur zu lagern. Schließlich ist sie eine Südfrucht und mag es daher warm. Temperaturen unter sieben Grad mag sie nicht.

Der Reifetest! Erst einmal riechen, riecht sie fruchtig gut? Schon mal ein gutes Zeichen, jetzt noch fühlen, dass sie keine weichen Stellen hat und die Blätter frisch und grün sind. Bei einer reifen Ananas kann auch am inneren Blatt ziehen, wenn es sich leicht löst, ist sie reif.

Tja, zum Schluss bleibt wohl nur noch zu sagen, dass die Ananas nicht nur sehr wirksam ist, sondern dabei auch noch so wunderbar fruchtig süß nach Sommer, Sonne und Urlaub schmeckt.
 

Posted on 23. Juni 2016

Endlich, die Temperaturen klettern wieder über 25 Grad. Was kommen uns da als erstes für Dinge in den Sinn? Na klar: In der Sonne aalen, ins kühle Nass springen und natürlich Eis essen. Viele schrecken allerdings selbst an heißesten Tagen vor einem kühlen Eis zurück, weil sie glauben, dass Eis ihrer Figur schadet. Unsere gute Nachricht für alle Eisliebhaber: es geht - Im Eiscafe Fett verbrennen.

Vor dem Fitnesstraining zwei bis drei Kugeln Eis essen - das ist nicht nur lecker, sondern auch wirksam! Wichtig ist, greife esonders beim Fruchteis zu und lass die Sahne sowie die Schokosauce links liegen. Fruchteis hat zwar Zucker, aber dafür kaum Fett. Bei einer Temperatur von 0° C beginnt es, im Mund zu schmelzen, und rutscht in den Magen. Die Körper- und Verdauungstemperatur liegt jedoch bei 36°C. Der Körper muss das kalte Eis also aufheizen. Das kostet ihn Energie und damit verbraucht man einen Teil der Energie (Zucker) aus dem Eis. Wenn man daraufhin im Fitnessclub trainieren geht, holen sich die Muskeln den Rest des Zuckers, um damit ordentlich Fett zu verbrennen!
Zudem enthält Speiseeis viele Nährstoffe, die der Körper braucht: Proteine, Kalzium, Eisen, Natrium, Kalium und Phosphor. Nach Meinung von Lebensmittel-Experten kann Speiseeis also durchaus gesund sein, wenn man es in Maßen genießt.
 

Die schlanken Eissorten:
• Fruchteis enthält mindestens 20 % Früchte. Wird Fruchteis aus Zitrusfrüchten und anderen sauren Früchten mit einem Zitronensäuregehalt von mindestens 2,5 % hergestellt, beträgt der Fruchtanteil mindestens 10 %,
   zum Beispiel: Zitronen, Orangen und Maracujas
• Sorbet oder Frucht-Sorbet besteht ursprünglich aus gefrorenem Wasser (zum Beispiel als Schnee), heute auch Eischnee oder Schlagsahne, das mit Fruchtmark, -sirup, Zucker und Anderem aromatisiert wurde.
• Wassereis besteht hauptsächlich aus gefrorenem Wasser und Zucker und hat maximal 3 % Fett. Die Herstellung erfolgt vorrangig in der Industrie.
• Fruchteiskrem besteht aus mindestens 8 % Milchfett und hat einen deutlich wahrnehmbaren Fruchtgeschmack. Auch dieses Speiseeis wird vorrangig industriell hergestellt.

Zeit und Geld sparen - Eis selbst machen!
Z.B. die leckeren myline Eisrezepte: Frozen Joghurt Banana, Fruchtiges Himbeereis oder Bananeneis

Posted on 8. Juni 2016

Die ersten schönen Tage haben wir dieses Jahr schon erlebt. Wir machen unsere Terrassen und Balkone fit, stellen die Stühle raus und laden Freunde und Familie ein. Es ist Grillsaison. Grillen ist ein geselliges Ereignis auf das sich alle im Sommer freuen. Freunde und Familien kommen zusammen, jeder bringt was mit und man grillt und isst zusammen in großer Runde. Deswegen sollen natürlich auch abnehmwillige nicht darauf verzichten! Hier die Tricks und Tipps, wie man das Grillevent zum lecker leichten Genuss werden lassen kann!

Beim Fleisch sollte man die fettarmen Varianten wählen. Verzichte auf Bauchfleisch, Koteletts, Bratwurst oder Frikadellen. Bevorzuge Mageres wie Putenfleisch, Rindfleisch, Hähnchen oder Frikadellen aus Tatar.

Auch Fisch lässt sich wunderbar grillen. Einfach den Fisch in eine Alu-Grillschale oder auf eine Holzgrillplatte legen und Gewürze dazugeben. Eigentlich kann man dafür alle Sorten nehmen, besonders bevorzugt werden Garnelen, Lachs und Forelle. Ebenso gibt es fertige Tiefkühlgarnelenspieße, diese lassen sich auch wunderbar grillen und sind fettarm. Vorher kurz antauen und dann auf die Alufolie legen.

Rezept Garnelenspieße
Rezept Dorade mit Kräutern

Garnelenspieße  Dorade mit Kräutern

Wer gern Spieße mag, kann toll mageres Fleisch und verschiedenes Gemüse klein schneiden und im Wechsel aufspießen, etwas würzen und ab auf den Grill. Super lecker, vor allem mit frischen Zwiebeln dazwischen. 

Rezept Hähnchen Spieße
Rezept Papaya Hähnchen Spieße

Hähnchen-Gemüse Spieße Papaya Hähnchen Spieße

Auch die Vegetarier kommen ganz und gar nicht zu kurz. Gemüse in allen Varianten lassen sich perfekt grillen und schmecken wunderbar. Sehr gut eignen sich Paprikaschoten, Auberginen, Zwiebeln, Pilze und Tomaten. Einfach einzeln auf die Alufolie legen, etwas Öl dazugeben und würzen.

Rezept Antipasti

Antipasti

Was bei jedem Grillvergnügen nicht fehlen darf ist eine große und leckere Auswahl an vielfältigen Salaten. Vermeide abends die Nudel- und Kartoffelsalate und greife dafür lieber bei allen Grünen Salaten oder Rohkost zu. Diese einfach mit leichtem Essig-Öl-Dressing verfeinern

Rezept Erdbeer Spargel Salat
Rezept Melonen Rucola Salat
Rezept Salat Dressing

Erdbeer-Spargel-Salat Melonen-Rucola-Salat

Die oftmals große Anzahl der Grill-Soßen machen einem das Leben schwer. Die rötlichen Soßen enthalten meist zu viel Zucker, die hellen Soßen meist viel Fett. Wirklich empfehlen können wir da keine oder nur ganz wenig Soßen. Allerdings ist es dafür um so leichter, die leckeren myline Varianten zuzubereiten.

Rezept Gemüse Grillsoße
Rezept BBQ Grillsoße
 

Gemüse Grillsoße

Nun noch ein paar Profi-Grilltipps

Burger-Tipps

Schweinefleisch ist in der Regel fetter als Rind. Wer es besonders leicht mag, wählt Tatar. Diese Hackfleischvariante bringt den Burger auch geschmacklich ganz weit nach vorne! Mach´ es bunt! Belege den Burger vorzugsweise mit Tomaten, Zwiebeln, Salat und Gurke. Ein Klecks Senf und Ketchup. So schmeckt es! Wähle ein Vollkorn-Brötchen anstatt des normalen Burger-Brötchens: Das schmeckt nach mehr und hält länger satt.
Rezept Saftiger Hamburger
Rezept Rucola Hamburger

Beilagen-Tipps

Ganz lecker: Frische Gemüsesticks, im Sommer sind hier fast keine Grenzen gesetzt! Achte darauf, Dressing und Dips sparsam zu verwenden, und achte auch hier auf versteckte Fettfallen. Kartoffeln in Alufolie einwickeln und auf die glühenden Kohlen legen. Maiskolben kann man wunderbar auf den Rost legen. Und schon hat man eine superleckere, fettarme Beilage. Probiere es doch auch mal mit selbst gemachten Dips und Marinaden anstatt mit Fertigprodukten aus dem Supermarkt: Das schmeckt viel besser, man weiß genau, was drin ist und es geht schneller als man denkt!
Rezept leichte Grillmarinade
Rezept Quark zu Kartoffeln
Rezept Thunfisch Dip

Thunfisch-Dip

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