Posted on 26. April 2012

Der Mai bringt Obst und Gemüse auf den Tisch, das nicht nur schlank macht!
Radieschen, Rhabarber und Spargel haben Hauptsaison und sind in diesem Monat besonders beliebt.
Mit ihrem hohem Gehalt an Vitamin C und der Entschlackungswirkung tragen diese Obst- und Gemüse-Sorten besonders gut zu einer ausgewogenen Ernährung bei.

Radieschen – Power für den Stoffwechsel

Radieschen werden mehrmals jährlich angebaut und geerntet. Von April bis Oktober sind sie im Handel erhältlich. Beim Kauf sollten die Knollen keine Dellen haben und die Blätter nicht welk sein. Aus dem eigenen Garten angebaute Radieschen sind meist schärfer als die im Handel erhältlichen Knollen. Radieschen enthalten größere Mengen Senfölglykoside, die für die bekannte leichte Schärfe sorgen. Sie wirken antibakteriell und beugen so auch gegen Pilzerkrankungen vor. Der Verzehr von Radieschen regt den Leberstoffwechsel und die Gallenproduktion an. Dadurch kann besonders fette und schwere Kost besser verdaut werden. Radieschen enthalten neben einer ausgewogenen Menge an Mineralstoffen und Vitaminen vor allem Vitamin C in nennenswertem Maße.
Die Ätherische Öle (besonderes im Saft) regenerieren die Schleimhäute, regen die Verdauungsdrüsen an, fördern den Stuhlgang, senken Cholesterin, helfen bei Husten, Heiserkeit und entwässern milde.

Passend findest du hier ein leckeres Radieschen Rezept "Radieschen-Salat":

Radieschen-Salat

Rhabarber – das Entschlackungswunder

Häufig wird Rhabarber für Obst gehalten, zählt aber zu den Staudengemüsen. Die Erntezeit des Rhabarbers ist im Mai und im Juni. Rhabarber enthält mit 10 bis 29 Milligramm pro 100 Gramm Rohware besonders viel Vitamin-C. Mit dieser Menge kann man bereits ein Drittel des Tagesbedarfs decken.

Hervorzuheben ist zudem der hohe Gehalt an Kalium. Dies hat eine entwässernde Wirkung und fördert den Nährstofftransport vom Blut in die Körperzellen. Das ebenfalls in nennenswerten Mengen enthaltene Natrium regt den Darm an und hilft bei Verdauungsstörungen. Hinzu kommt eine blutreinigende Wirkung, so dass Rhabarber für eine Entschlackungskur wie geschaffen ist. Außerdem sind noch Eisen, Kalium für die Knochenbildung und Phosphor enthalten.
Rhabarber ist eines der kalorienärmsten Staudengemüsen.
Allerdings muss man auch wissen, dass Rhabarber nur in Maßen genossen werden sollte, da er Oxalsäure enthält, die in Verbindung mit Calcium die Nierensteinbildung fördern kann. Seine Oxalsäure greift den Zahnschmelz an, begünstigt Nierensteine. Für Menschen mit Neigung zu Rheuma, Arthritis, Gicht ist er tabu! Blanchieren verringert Oxalsäure. Es empfiehlt sich deshalb nach einem Rhabarbergericht calciumhaltige Lebensmittel zu genießen, um einen allzu großen Calciumverlust vorzubeugen. Generell enthalten vollkommen rote Rhabarberstangen weniger Oxalsäure!

Passend findest du hier ein leckeres Rhabarber-Rezept "Erdbeer-Rhabarber_Grütze":

Erdbeer-Rhabarber Grütze

Spargel – die Mineralstoff und Vitamin-Power

Der Spargel ist reich an wertvollen Vitaminen wie A, C, B1, B2 und E ist. Der Vitamin B-Gruppe werden positive Eigenschaften für die Nerven und einem gesunden Wachstum der Haut und Haare zugeschrieben. Die Vitamine C und E können ebenfalls die Zellen schützen und helfen Gefäßerkrankungen vorzubeugen.

Hinzu kommen Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink. Die Kaliumsalze und Asparaginsäure können die Nierentätigkeit positiv anregen. Abbaustoffe des Stoffwechsels können dadurch gestoppt werden. Zink kann die Wundheilung unterstützen und das Bindegewebe sowie Gefäße stärken. Kalzium und Phosphor können die Knochen festigen. Eisen und Magnesium können unterstützend die Blutbildung fördern und Muskelkrämpfe verhindern.

Die enthaltene Folsäure ist wichtig für die Zellverjüngung, die Blutbildung und die Hormonbildung. Spargel regt den Stoffwechsel und die Nierentätigkeit an und wirkt entschlackend. Man bezeichnet den Spargel auch als »Polizist der Niere«. Spargel reinigt das Blut und unterstützt die Leber- und Lungenfunktion. Menschen mit Neigung zu Nierensteinen und hohen Blut-Harnsäurewerten sollten allerdings Spargel nur mäßig konsumieren.
Stark entwässernd durch Asparagin, schwemmt Gifte aus.  Sogar Harnsäurekristalle aus Muskeln und Nieren.
Gute Hilfe bei dicken Beinen, Leber- und Gallenleiden. Naturärzte empfehlen ihn bei Gicht und Rheuma, indische Ayurveda-Ärzte Spargelpulver mit Milch gegen Impotenz. Spargelkur gegen Hautunreinheiten, Ekzeme.
Spargel hilft ebenso dabei, das Gewicht stabil zu halten. So hat ein Kilo Spargel nur ca. 180 kcal.

Passend findest du hier ein leckeres Spargel-Rezept "Erdbeer-Spargel-Salat"

Erdbeer-Spargel-Salat

Posted on 26. März 2012

Während des Trainings soll so viel Fett wie möglich verbrannt werden: Die in den Fettzellen befindliche Energie soll also den Muskeln zur Verfügung gestellt werden, um dort verbrannt werden zu können.

Nur, wie gelangt sie dorthin?

Ein Beispiel: So wie es im Hotel die Kofferträger gibt, so gibt es in unserem Körper die Fett-Träger. Das Carnitin ist unser Fett-Träger. Dieser Fett-Träger trägt die Energie aus dem Fett direkt in die Muskeln. Es kann aber nur so viel Fett getragen und verbrannt werden, wie Fett-Träger vorhanden sind. Und genau da fängt das Problem an.
Während des anstrengenden Trainings baut der Körper L-Carnitin, also Fett-Träger ab. Die Folge: weniger Fett-Träger, weniger Fettabbau.
Mit einer Tagesdosis Carnitin von mind. 2.000 mg (1000 mg 15 – 30 Min. vor dem Training und 1.000 mg zu Hause nach dem Frühstück) hat man quasi viele neue Fett-Träger eingestellt. Nun können ruhig einige vom Körper abgebaut werden. Es sind immer noch ausreichend Träger vorhanden, die einen Fettabbau ermöglichen.
Die Wirkung wird man sofort spüren. Wenn man vor dem Training L-Carnitin einnimmt, spürt man kurze Zeit später einen regelrechten Energieschub. Das Training fällt leichter und man schwitzt deutlich mehr.

Wissenschaftliche Hintergründe zum Thema L-Carnitin

L-Carnitin hat positive Effekte, besonders auf den Fettstoffwechsel. Carnitin ist ein Stoff, der im Stoffwechsel des Menschen wichtige Funktionen übernimmt, besonders beim oxidativen Abbau von lang-kettigen Fettsäuren. Eine Vielzahl von Studien belegt die positiven Wirkungen einer L-Carnitin-Supplementation.
Beispielsweise verwenden Sportler täglich ein bis drei Gramm L-Carnitin, um die Regeneration der Muskulatur nach Belastung zu unterstützen. L-Carnitin erweitert die Blutgefäße, verbessert dadurch die Durchblutung und somit die Sauerstoffversorgung im Muskel.
Dadurch erhöht es die Leistungsfähigkeit. L-Carnitin kann außerdem bei Menschen mit erhöhten Blutfettwerten das Risiko für die Entwicklung einer koronaren Herzerkrankung senken. Dies belegt eine aktuelle Studie (1), welche zeigt, dass L-Carnitin die Plasmakonzentration von Lipoprotein A signifikant reduziert.
Die Konzentration von Lipoprotein A im Blutplasma gibt einen Hinweis auf das Risiko, eine koronare Herzerkrankung oder Durchblutungsstörung zu bekommen. L-Carnitin gilt als Nahrungsergänzungsmittel und Arznei mit tel. Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik empfiehlt, ausschließlich Produkte zu verwenden, die durch das L-Carni Pure-Logo zeigen, dass sie kein D-Carnitin enthalten.

Quelle: Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin.www.ernaehrungsmed.de.
(1) Derosa G, et al.: The effect of L-Carnitin on plasma lipoprotein
(a) levels in hypercholesterolemic patients witht ype 2 diabetes mellitus. Clinical Therapeutics 2003; 25 (5): 1429-39

Warum Sie "L-Carnitin" zur Nahrungsergänzung einsetzen sollten:

  • Schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Natürlicher Fettverbrenner
  • Essentiell für gesunde Muskeln
  • Verbessert Ausdauer
  • Reduziert die Regenerationszeit
  • Stabilisiert Gehirnzellen
  • Schützt vor altersbedingten Depressionen...

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