Posted on 2. August 2017

Die meisten Leute können sich ihr Training ohne Musik nicht mehr vorstellen. Es werden motivierende und antreibende Lieder in Playlists zusammengestellt, die die sportliche Betätigung begleiten. Das ist auch sehr hilfreich, denn eine Forschergruppe aus London fand heraus, dass Musik leistungsfördernd ist, wenn sie positive Emotionen hervorruft.

Bei Ausdauertraining zum Beispiel, gibt ein schnelleres Tempo der Musik einen Ansporn, auch das Tempo der Bewegungen zu erhöhen. Allerdings sollte die Musik auch nicht zu schnell sein und 160 Beats pro Minute nicht überschreiten.

Zudem lenkt die Musik von negativen Gedanken, so bleibt man motiviert und das Training macht umso mehr Spaß!

Um die Energie richtig einzuteilen, sollte die Playlist zum Trainingsprogramm passen. Beim Ausdauertraining kann ein schnelles Tempo der Musik Antrieb zum Durchhalten geben. Beim Krafttraining kann etwas ruhigere Musik bei der Krafteinteilung unterstützend wirken. Forscher empfehlen ein Verhältnis von 80:20 zwischen anregender und entspannender Musik bei einer Trainingsphase bis zu einer Stunde. Bei Trainingseinheiten, die sich über einer Stunde hinausziehen, wird ein Verhältnis von 50:50 angeraten. Es hat sich herausgestellt, dass Frauen intensiver auf anregende Musik reagieren, Männer hingegen mehr auf ruhigere Musik, womit ihre Leistungsfähigkeit gesteigert wurde.

Auch in Stresssituationen ist Musik äußerst hilfreich und kann zum Beispiel vor Wettkämpfen den Stresspegel senken und für ein angenehmes Gefühl sorgen. Um nach dem Training runterzukommen, bietet es sich auch an, entspannende Lieder zu hören. Das unterstützt den Körper, in den Ruhemodus zu schalten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, die positiven Auswirkungen von Musik beim Training kann man für sich nutzen und eventuell bessere Leistungen erzielen. Allerdings sollte die musikalische Unterstützung positive Gefühle wecken und an die Intensität des Trainings angepasst sein. So steht dem Trainingserfolg nichts mehr im Wege!

Posted on 13. Juli 2017

Trotz seines schlechten Rufs, braucht der Mensch Zucker. 60g pro Tag sind laut WHO unbedenklich, vor allem unser Gehirn braucht Zucker.  Zucker kommt in einem Lebensmittel nie alleine vor, sondern immer mit verschiedenen Begleitstoffen, wie Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Nur durch diese Kombinationen kann der Körper den Zucker vollständig verstoffwechseln, ohne dass starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels entstehen.

Es gibt verschiedene Arten von Zucker. Es gilt grundsätzlich, je natürlicher ein Zucker ist und weniger bearbeitet, desto gesünder ist er.  Ein gesunder Zucker dient dem Körper als Energielieferant, ohne ihm zu schaden.

Der Zuckerkonsum wird  oft unbewusst hochgetrieben, durch z.B. Zuckerkombinationen in Erfrischungsgetränken. Meist stehen hier anstatt Zucker, Begriffe wie Invertzuckersirup, Glukosesirup, Isoglucose, Maissirup und Dextrose auf der Zutatenliste. Dies sind alles ungesunde Zuckersorten.

Diese fördern auch den sogenannten Rebound-Effekt, der den Blutzuckerspiegel nach einer Weile niedriger als den Ausgangswert werden lässt, was wiederum starkte Hungergefühle auslöst. Wir kennen das durch die berühmt berüchtigten Heißhungerarttacken.

Eine weitere versteckte Zuckerfalle sind z.B. Fruchtjoghurts. Diese scheinen vermeintlich gesund und teilweise sehr fettarm, beinhalten allerdings oft sehr viel Zucker.  Stattdessen sollte man auf einen Naturjoghurt mit Obst der Saison zurückgreifen, der nach Geschmack mit einem Zuckerersatzstoff wie Xucker oder Xucker light gesüßt werden kann.

Xucker besteht aus dem Zuckerersatzstoff Xylit, der 40% weniger Kalorien als Zucker hat und aus Holz oder Maispflanzenfasern hergestellt wird. Entgegen der Bezeichnung Birkenzucker wird es nicht aus Birkenrinde- oder Holz, sondern zu 95 Prozent aus Buchenholz hergestellt. Zudem vermindert regelmäßiger Konsum das Kariesrisiko, da er zur Remineralisierung der Zähne beiträgt. Jedoch kann es bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.

Xucker light besteht aus Erythrit, welches so gut wie kalorienfrei ist (20 kcal/100g) aber nur eine 70 prozentige Süßkraft von Zucker besitzt. Es ist ähnlich zahnfreundlich, wie Xylit und durch Fermentation (Vergärung) von Traubenzucker hergestellt. Es gelangt zu 90 Prozent über den Dünndarm ins Blut und wird komplett über die Nieren ausgeschieden. Nur 10 Prozent werden über den Dickdarm ausgeschieden, was den Verzehr größerer Mengen verträglicher macht.

Xylit und Erythrit eignen sich gut zum kalorienarmen Kochen und Backen, was auch den Vorteil hat, dass sie weniger bis keine Kalorien als normaler Haushaltszucker haben und sie langsamer ins Blut gelangen, was einen geringeren Blutzuckerspiegel-Anstieg zur Folge hat. Sie werden überwiegend Insulinunabhängig verstoffwechselt, was bei dem normalen Zucker zu Diabetes führen kann. Zudem können sie in Verbindung mit milchhaltigen Getränken oder Speisen Komplexe bilden, die die Remineralisierung von Zähnen und Knochen fördern.

Somit bieten die beiden Zuckerersatzstoffe tolle Alternativen zu gewöhnlichem Haushaltszucker und Du musst auf nichts verzichten!
 

Posted on 4. Juli 2017
Man freut sich schon das ganze Jahr auf den Urlaub. Sonne, Meer, leckeres Essen -  allerdings zeigt sich das oftmals auch auf der Waage. Wenn du dem entgehen möchtest, kannst du die folgenden Tipps während Deines Urlaubs beachten:
 
1. Vorsicht beim Buffet
Vor allem hier schlagen viele über die Stränge und wollen am liebsten alles auf einmal probieren, was sich dann nach dem Urlaub auf der Waage zeigt. Hilfreich ist es, am besten nicht ausgehungert zum Buffet zu erscheinen und langsam kleinere Portionen zu essen. Natürlich sollte auch größtenteils auf Alkohol, Fett und Zucker verzichtet werden, da diese besonders schnell auf die Hüften schlagen. Ab und zu darf man sich natürlich auch mal was gönnen, jedoch sollte man seinen Grundumsatz nicht aus den Augen verlieren.
 
2. Alternativen finden
Zum Glück kann man am Buffet aber auch gute Alternativen finden, wie Gemüse, Obst und Gegrilltes. Anstatt zuckerhaltigen Softdrinks und Alkohol kann man z.B. auf gesunde Saftschorlen, Tee und Mineralwasser zurückgreifen. Beim Buchen kann man natürlich auch auf All Inclusive verzichten und nur eine oder zwei Mahlzeiten im Hotel zu sich nehmen oder komplett auf Selbstversorgung mit eigener Küche setzen, wodurch man auch bewusst auf seine Ernährung achten und Gerichte selbst einteilen kann.
 
3. Bewegung im Urlaub
Im Urlaub heißt es, sich zu entspannen und vom Alltagsstress zu erholen. Das heißt aber nicht, dass man den ganzen Tag nur am Strand oder Pool liegen muss, denn auch bei Bewegung kann man sich gut erholen. Möglichkeiten dafür sind Fitnessräume oder Kurse im Hotel aber auch Fahrradtouren in neuen Gegenden, Wandern, Klettern, Schwimmen, Segeln, Surfen und auch Tauchen.  So kann man schöne Erinnerungen sammeln und nebenbei auch noch Fett verbrennen. Gut ist es, im Voraus zu planen, wann man sich körperlich betätigt. Somit lässt sich der innere Schweinehund ganz leicht bändigen.
 
Wenn man diese Tipps befolgt, steht der Traumfigur selbst im Urlaub nichts im Wege und auch wenn Du danach ein paar Kilos mehr auf der Waage siehst, verzweifele nicht und behalte dein  Ziel im Auge.
 
Posted on 13. Juni 2017

Sämtliche Softdrinks, darunter auch Energy-Drinks, liefern - und das ist der entscheidende Punkt - nichts Nahrhaftes. Die Kalorien, die sie aufgrund ihres Zuckergehalts mitbringen, werden auch als "leere Kalorien" bezeichnet; im Körper verwandeln sie sich in Fett und können letztlich zu Übergewicht und Fettleibigkeit führen. Wenn wir uns in Erinnerung rufen, wie hoch der Colaverbrauch in den USA ist, sollte uns das Ergebnis einer kürzlichen Forschungsstudie nicht verwundern: dass nämlich die Hälfte aller Erwachsenen und jedes dritte Kind in den USA unter Übergewicht leiden. Unsere moderne "Lebensart", zu der auch der regelmässige Genuss von Softdrinks gehört, kann sogar noch schlimmere Konsequenzen haben, denn nicht selten bereitet sie die Grundlage für das Auftreten so genannter "Zivilisationskrankheiten" wie etwa Diabetes, Herzschwäche, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder gar Krebs.
 

Posted on 18. Mai 2017

Gesund & gelenkschonend

Gesunde Ernährung – mehr Bewegung und auf das richtige Equipment kommt es an!

Mit dem Entschluss seine Bewegung zu optimieren, richtig und regelmäßig zu trainieren und seine Ernährung nach myline Art zu verbessern, rückt der Wunsch nach dem persönlichen Wohlfühlgewicht in greifbare Nähe.
In der Praxis zeigt sich allerdings häufig: jeder Anfang ist schwer. Überzählige Kilos strapazieren die Gelenke und Bänder. Auch hartnäckiger Muskelkater bei Überanstrengung belastet die Gesundheit und mindert die Motivation für das nächste Training.  

Tipp: Gehen Sie den Kampf gegen unliebsames Körperfett langsam und überlegt an. Das richtige Fitnessequipment macht den Unterschied! Funktionale Compression Socks von BELSANA sport unterstützen einen gesunden Trainingseinstieg und bieten zugleich beste Erfolgsaussichten. Ganz nebenbei sorgen die Sportstrümpfe mit wirksamer medizinischer Kompression für mehr Fitness und Leistungsfähigkeit. Denn was für Profisportler gesundheits- und ausdauerfördernd ist, kann für Einsteiger, die an ihren Pfunden arbeiten, nicht falsch sein.

Schutz vor Verletzungen
Mit ein paar Pfunden zu viel auf den Hüften hat man es als Sporteinsteiger nicht einfach. Die zusätzlichen Kilos erschweren das Training und die Gelenke sind aufgrund des Gewichts stärker beansprucht. Compression Socks von BELSANA sport sorgen durch ihre Knöchelverstärkung für sicheren Halt und geben dem gefährdeten Fußgelenk Stabilität. Dadurch wird das Verletzungsrisiko aktiv verringert.

Weniger Muskelkater und bessere Regeneration
Nach ausgiebigen Trainingseinheiten benötigt der Körper eine Pause, um sich zu erholen. Compression Socks von BELSANA sport steigern die Durchblutung und beschleunigen so die Regeneration. Der anatomische Druck der Strümpfe hilft beim Abtransport des verbrauchten Blutes, und die Muskeln können besser mit sauerstoffreichem Blut versorgt werden. Tagelanger Muskelkater hat so keine Chance!

Wohlfühl-Effekt
Beim Abnehmen werden im Zuge der sportlichen Aktivität nicht nur Fettpölsterchen abgebaut, sondern auch Giftstoffe freigesetzt. Compression Socks von BELSANA sport beschleunigen den Entgiftungsprozess. Sie regen den Stoffwechsel an und helfen, überschüssige Säuren und Schlacken im Körper möglichst schnell abzutransportieren. Das trägt neben dem Sport dazu bei, dass Sie sich wieder gesund, vital und rundum wohlfühlen.

Weniger Blasen
Beim Sport kommt man leicht ins Schwitzen, auch an den Füßen. Feuchte Füße jedoch sind der Hauptgrund für Blasen, da selbst Hornhaut dadurch weich wird und sich leichter von der Unterhaut ablöst. Compression Socks von BELSANA sport halten die Füße auch bei schweißtreibenden Übungen angenehm trocken. Atmungsaktive Funktionsfasern tragen die Feuchtigkeit zuverlässig nach außen und beugen so unangenehmen Blasen am Fuß vor. 

Gut zu wissen: Qualität wird bei BELSANA sport groß geschrieben. Alle Strümpfe werden in Deutschland produziert. Daneben ist dank des medizinischen Know-hows des Herstellers BELSANA die positive Wirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden sichergestellt. Abgestimmt auf die Ansprüche von Freizeitsportlern und Profis bietet BELSANA sport zwei Produktlinien an: Die BELSANA sport performance Linie ist optimal für Einsteiger und Freizeitsportler. Die BELSANA sport professional Linie spricht ambitionierte Sportler an.

Empfehlung: Da wir von den Vorteilen der Compression Socks von BELSANA sport überzeugt sind und diese guten Gewissens an Sie weiterempfehlen können, finden Sie die Sportstrümpfe ab sofort in unserem myline Online-Shop oder das komplette Sortiment versandkostenfrei unter shop.belsana-sport.com.     

 

Posted on 8. Mai 2017

Entsäuerung bringt neuen Schwung ins Abnehmvorhaben

Vielleicht kennst auch du das auch: Die Waage steht seit Wochen still, trotz regelmäßigem Sport und konsequenter Ernährung? Generell gilt, dass nicht nur ein Zuviel an Kalorien, sondern auch die fortschreitende Übersäuerung zunehmend zum Figurkiller wird. Das wird den meisten aber leider erst dann klar, wenn die Waage stillt steht, trotz regelmäßigem Sport und konsequenter Ernährung.

Die Dickmacher - Kalorien und Säuren

Kalorien und Säuren haben eins gemeinsam – beide machen dick und krank!
Im Kampf gegen die Kilos, Figurverbeserung und Cellulite zeigen einseitige Diäten und sportliche Anstrengungen nur begrenzte Wirkung. Denn nahezu unbekannt ist, dass in den Fettdepots auch ein Übermaß an Säuren und Schadstoffen gespeichert wird. Die Schadstoffe werden dort, gebunden an Mineralstoffe, Fett und Wasser, eingelagert. Diese sogenannten Schlacken gehen somit schlimmstenfalls vierfach ins Gewicht. Figurprobleme sind sauer verursacht und können mit Hilfe von Basen gelöst werden.

Basisch zur Topfigur – in nur 3 Schritten

Da Schlacken durch eine Diät oder durch Sport allein nicht abgebaut werden können,
ist für immer mehr Betroffene die Entschlackung der entscheidende Schritt, wenn die Waage Stillstand zeigt. Für eine Gewichtsabnahme spielt vor allem der Fettabbau eine große Rolle, aber besonders für die Straffung und Formung der Figur und das gezielte Verbessern des Hautbildes ist neben dem Sport die Entschlackung unersetzlich. Diese funktioniert in drei Schritten:

1. Schlackenlösung mit dem 7x7 KräuterTee in Kombination mit reichlich
stillem Wasser.

2. Neutralisierung der daraus hervorgegangenen Säuren und Gifte durch
basenüberschüssige Kost sowie durch das hochwertige 100-Pflanzen-Lebensmittel
WurzelKraft

3. Ausscheidung belastender Stoffe insbesondere über die Haut mittels
basischer Körperpflege unter Anwendung des basisch-mineralischen Körperpflegesalzes MeineBase.

Posted on 27. April 2017
 
Wer gerne mal die Hüften kreisen lässt, kann damit nicht nur eine tolle Zeit verbringen, sondern auch  sein Abnehmvorhaben unterstützen. Eine Stunde intensives Tanzen verbrennt schon bis zu 400 Kalorien. Verknüpfe also einfach mal das Angenehme mit dem Nützlichen und tanz alles raus. Lass den Stress des Alltages los und tue Körper und Geist etwas Gutes. 
 
Denn Tanzen macht Spaß, befreit und wenn es auch noch beim Abnehmen unterstützt, was kann es da besseres geben!? Also ab auf die Tanzparty und in deinen Fitnessclub. Bei Kursen wie z.B. Zumba, Bokwa, Pole Dance & Co kannst du dich mit Spaß richtig auspowern. Netter Nebeneffekt: Die flotten Beats verhindern Langeweile und motivieren.
 
Natürlich ersetzt das Tanzen nicht ein gezieltes und effektives Kraft- und Ausdauertraining. Aber als zusätzliches Training, das viel Spaß bringt, können wir es nur empfehlen!
 
Posted on 20. April 2017
Wer träumt nicht davon!? Schlafen, das schöne Nichtstun genießen und dabei auch noch Kilos verlieren. Das geht. Unsere tägliche Schlafdauer entscheidet, wie erfolgreich eine Diät verläuft. Eine Studie der Universität Chicago bestätigt: Langschläfer nehmen genauso viel ab, wie Kurzschläfer. Der entscheidende Unterschied ist, was wir verbrennen. Während der Langschläfer tatsächlich vorwiegend Fett verliert, ist es beim Kurzschläfer vor allem wichtige Muskelmasse. Doch woran liegt das?
 
Kurzschläfer produzieren vermehrt das Anti-Hunger Hormon Ghrelin. Dieses Hormon ist für die Steuerung von Hunger und Sättigung verantwortlich. Es drosselt den Energieumsatz und verhindert, dass Fettspeicher abgebaut werden. Das Wachstumshormon HGH (Human Growth Hormone) wird durch die Hypophyse am stärksten während des Schlafes, vor allem ca. 1,5 Std. nach der Bettruhe produziert. Dieses Hormon setzt Fette aus den Fettzellen in die Blutbahn frei und ermöglicht dem Körper, direkt gespeichertes Körperfett zur Energiegewinnung zu nutzen und damit gleichzeitig die beschränkten Glykogen Reserven zu schonen. So kann der Körper Fette zur Energiegewinnung nutzen und dadurch gleichzeitig den Körperfettanteil reduzieren. Diese Freisetzung von Fettmolekülen in die Blutbahn, ist die stärkste natürliche Möglichkeit des Körpers zur Fettverbrennung.
 
Also: Gute Nachricht für alle, die gerne und gern lang schlafen! Du kannst dir gern mehr Zeit für die Nachtruhe nehmen. Übrigens, verbrennt der Körper auch während des Schlafs Energie: rund 70 Kilokalorien pro Stunde.
 
Darauf sollte man achten:
1.   Versuche, immer zu gleichen Zeiten ins Bett zu gehen und aufzustehen. So lernt der Körper, in einem klar vorgegebenen Zeitraum, müde zu sein. Die optimale Schlafdauer sollte bei 7,5 Stunden liegen.
2.   Achte abends auf kleine, leichte Mahlzeiten, am besten vor 19 Uhr, dann gibt der Verdauungstrakt nachts Ruhe.
3.   Lärm, Helligkeit oder schlechte Luft verhindern oft einen ruhigen Schlaf. Dunkle daher das Schlafzimmer gut ab, entferne Geräuschquellen und lüfte den Raum vor dem Schlafen gründlich
4.   Vermeide beim nächtlichen Toilettengang Festbeleuchtung, also helles Licht. Dies kann unseren Schlaf-Wach-Rhythmus verschieben. Am besten nur kurz die Nachttischleuchte anknipsen.
 
Diese Einschlafrituale helfen uns, zu entspannen:
Das alte Hausmittelchen von Oma gilt eben heute noch. 15 Minuten vor dem Schlafen heiße Milch mit Honig trinken liefert unserem Körper den Eiweißbaustein Tryptophan, der in den Botenstoff Serotonin umgewandelt wird, der wiederum schlaffördernd wirkt.
 
Der Duft beruhigender Aromaöle mit Lavendel, Zimt oder Vanille, verbreitet im Schlafzimmer, kann den Stress-Schalter im Kopf auf Wohlgefühl umlegen.
 
Ein heißes Bad, Entspannungsmusik oder das Eincremen mit Bodylotion sind ideale Betthupferl.
 
Letztlich muss jeder seine persönlichen Rituale finden. Wichtig ist nur, das Programm regelmäßig abzuspulen.
Wir wünschen einen erholsamen Schlaf und gutes Abnehmen!
 
Posted on 29. März 2017

Wer isst nicht gerne mal eine leckere Schwarzwälder Kirschtorte, einen Käsekuchen oder eine  Sahnetorte? Wenn das schlechte Gewissen einen nur nicht so plagen würde… Aber das ändert sich jetzt, denn hier findest Du die ultimative Formel, wie Du diese Leckereien entschärfen und trotzdem noch genießen kannst.

Der Killer: Die Fett-Zucker-Kombination. Sie befindet sich in fast allen herkömmlichen Backrezepten. Allerdings führen die beiden Nährstoffe nichts Gutes im Schilde. Durch den Zucker schießt der Blutzuckerspiegel in die Höhe, dann kommt Insulin ins Spiel, welches das gerade gegessene Fett in die Fettdepots umleitet. Sobald wir Mehl zu uns nehmen, macht der Körper daraus Zucker und dieser strömt mit voller Wucht in die Blutbahn. Der Blutzucker steigt dadurch rapide an. Damit dieser Anteil in gesunden Bereichen verbleibt und nicht weiter steigt, produziert der Körper Insulin, das den Blutzuckerspiegel steuern kann und die im Blut vorhandenen Nährstoffe zu den entsprechenden Organen leitet. Essen wir also Fett und Zucker zur gleichen Zeit, schickt das Insulin zuerst den Zucker in Muskeln und Leber. Die Tore der Fettzellen öffnen sich weit und schon können die gerade gegessenen Fette ohne Umwege eingelagert werden, da sie nicht mehr für die momentane Energiegewinnung benötigt werden. Das oberste Gebot beim Umgang mit den wohl leckersten Speisen – und dies gilt ganz besonders für fast alle Backgerichte – lautet also: Viel Zucker und Fett macht die Figur gar nicht nett. Die Zauberformel für eine gute Figur besteht aus niedrigen Fettanteilen und moderater Verwendung von Zucker.

Fett macht fett – doch es gibt Alternativen!

Fett macht Backteig geschmeidig, sorgt für saftiges Gebäck und dient nicht zuletzt als Geschmacksträger, der jeden guten Geschmack hervorhebt. Was derart wichtig erscheint, lässt sich heute mit Leichtigkeit ersetzen. Wusstest Du, dass hochwertiges Eiweißkonzentrat als Fettersatz beim Backen dienen kann? Deine Figur wird es Dir danken, denn mit dem myline Eiweiß kann jede noch so gefährliche Kalorienbombe entschärft werden. So leicht kann heute Backen sein!rd es Dir danken, denn mit dem myline Eiweiß kann jede noch so gefährliche Kalorienbombe entschärft werden. So leicht kann heute Backen sein!

Posted on 23. März 2017
Fettige Speisen statt leichter Kost, kuschelige Abende vor dem Kamin statt Bewegung an der frischen Luft. In der dunklen Jahreszeit ändern sich oftmals die Ernährungsgewohnheiten und körperlichen Aktivitäten. Der Stoffwechsel bei Menschen ist so aufgebaut, dass es immer wieder Zeiten der üppigen und der reduzierten Ernährung gibt. 
 
Heutzutage bewegen wir uns generell deutlich weniger, aber besonders wenig im Winter. Demnach verbrauchen wir in dieser Zeit auch weniger Kalorien als im Sommer. Eigentlich unverständlich, denn die kalte Jahreszeit bietet genügend Möglichkeiten, körperlich aktiv zu sein: Ein schöner Winterspaziergang baut nicht nur Kalorien ab, sondern erfrischt auch Herz und Seele. Training im Fitnessstudio mit anschließendem Saunagang bringt den Stoffwechsel auf Trab und stärkt gleichzeitig die körperliche Abwehr. 
 
Besonders bei etwas älteren Menschen reduziert sich die Anpassung an die erforderlichen Gegebenheiten und auch insgesamt die körperliche Aktivität. So findet eine verstärkte Gewichtszunahme in den Wintermonaten statt. Wer schon im Sommer wenig Sport treibt, der wird es im Winter noch weniger tun. Die logische Schlussfolgerung ist einfach, denn wer gut isst und sich nur wenig bewegt, nimmt mehr Energie zu sich als er verbrennt. Die Folge kann nur eine Zunahme des Gewichts in Form von Fettreserven sein. 
 
Doch damit soll jetzt Schluss sein! Der Winter ist rum und Ostern steht vor der Tür. Schon bald wird es wärmer, der Frühling naht. Dementsprechend wird die Kleidung bald wieder kürzer und man zeigt mehr Haut. Da ist doch jetzt die perfekte Zeit 3-4 kg abzunehmen, um sich bis Ostern wieder fitter und wohler zu fühlen. Also weg mit dem Winterspeck! Der Winterschlaf ist rum!
Jetzt schnell die Motivation unter der Couch suchen und los geht’s! Falls die guten Vorsätze für das neue Jahr immer noch nicht umgesetzt wurden, wird es jetzt höchste Zeit!
 

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