Posted on 29. August 2018

Viele kennen das. Man kommt nach einem langen Tag abends nach Hause, zieht die Schuhe aus und die Beine und Füße fühlen sich nicht nur bleischwer an, sondern sind auch noch leicht geschwollen. Besonders durch die vielen lang sitzenden Tätigkeiten, die wir ausüben, nach langen Autofahrten oder in Jobs, bei denen man den ganzen Tag stehen muss kommt dies sehr häufig vor.

Unsere Venen und unsere Muskulatur pumpen täglich fünf bis sechs Liter Blut durch den Organismus. Das erfordert einen hohen Kraftaufwand, da können die Venen in den Beinen schon mal etwas schwach werden. 

Schwere Beine haben unterschiedliche Ursachen. Neben schwachem Bindegewebe, Überbelastung oder schlechter Ernährung ist Bewegungsmangel dabei eines der häufigsten. Deshalb ist es so wichtig, sich ausreichend zu bewegen und durch das richtige Training und die richtigen unterstützenden Tools schweren und müden Beinen vorzubeugen. Bei dauerhaften Symptomen oder sehr angeschwollenen Beinen sollte man allerdings mit seinem Arzt sprechen, da es auch krankhafte Ursachen haben kann.

Ausdauertraining wie Laufen, Radfahren oder Joggen ist besonders gut gegen müde Beine, denn hierbei wird die so genannte Wadenmuskelpumpe aktiviert. Die Arbeit der Muskulatur fördert den Blutabfluss aus den Beinen und verhindert Flüssigkeitsansammlungen sowie einen Rückstau in den Venen.

Besonders hilfreich sind z.B. auch Kompressionsstrümpfe, denn sie verstärken und unterstützen unsere Muskelpumpe. Jetzt denkt man bei diesem Wort meist an diese furchtbaren medizinischen Oma-Strümpfe, aber diese Zeiten sind längst vorbei. Compression Socks von BELSANA sport z.B. gibt es in trendigen Farben und sind speziell für Sportbegeisterte geeignet. Sie steigern die Durchblutung und beschleunigen so die Regeneration. Der anatomische Druck der Strümpfe hilft beim Abtransport des verbrauchten Blutes, und die Muskeln können besser mit sauerstoffreichem Blut versorgt werden.

Aber auch Zwischendurch kann man schon einiges dafür tun, dass sich die Durchblutung verbessert. Z.B. kann man kleinere Übungen im Sitzen durchführen. Einfach die Füße in beide Richtungen kreisen lassen, die Füße von den Fersen bis zu den Fußspitzen wippen oder die Füße einfach beugen und strecken. All diese Übungen zwischen 15 und 20 Mal in der Stunde oder immer wenn man dran denkt durchführen. Und das beste, unterm Schreibtisch sieht das auch niemand. Und natürlich sollte man jede Gelegenheit nutzen, die sich einem bietet, um die Füße kurzzeitig hoch zu legen. So kann man mit kleinen Tricks und dem richtigen Training müden Beinen entgegen wirken. 

Posted on 15. August 2018

Die Ananas entwickelt sich zur Zeit zu einem richtigen Hype. Überall wird Ananas gegessen, gemixt, püriert, gegrillt, sogar dekoriert. Wir lieben Ananas. Und das zu Recht. Diese Frucht hat nämlich auch so einiges zu bieten, vor allem, beim Abnehmen. Mit ihren zahlreichen Mineralien und Spurenelemente, wie natürlichem Jod, Zink, Calcium, Magnesium, Kalium, Mangan, Phosphor und Eisen ist sie eine wahre Vitalstoffbombe.
Kalium z.B. sorgt für einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt und hilft so, Krämpfe zu vermeiden. Beim Training können so mithilfe eines leckeren Snacks kinderleicht Verletzungen vorgebeugt werden. Darüber hinaus wirkt sie entwässernd und das ist genau das, was uns das Abnehmen so erleichtert. Aufgrund der enthaltenen Mineralstoffe wirkt die Ananas basisch und hilft dabei, den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren und kann uns wunderbar bei der Fettverbrennung unterstützen. Beim Abnehmen darf die Ananas also nicht fehlen. Dazu Basmatireis und Pute oder Hähnchen und schon ist das leichte Figurgericht perfekt. Oder wie wäre es als Zwischenmahlzeit mit einem leckeren Detox Shake mit Ananas und Matcha Tee!? Mehr lecker und gesund geht fast gar nicht.

Als tropische Frucht liefert die Ananas auch viele wichtige Vitamine wie u.a. Pro-Vitamin A, Biotin, Vitamin E und natürlich reichlich Vitamin C. Auch enthält sie den Neurotransmitter Serotonin oder auch „Glückshormon“ genannt. Dieser Botenstoff ist für die Übermittlung unserer Zufriedenheit  verantwortlich. Je ausgeglichener unser Serotoninspiegel, desto ausgeglichener sind auch wir. So könnte man die Ananas wohl auch als „Gute-Laune-Frucht“ bezeichnen. Aber nicht nur das löst Serotonin aus. Jetzt alle Abnehmwilligen aufgepasst: Er bremst zudem Heißhungerattacken.

Ananas enthält viele Faserstoffe, weshalb der Körper recht lange braucht, um sie zu verdauen. Das Sättigungsgefühl hält also sehr lange an. Bei der Lagerung ist es wichtig, die Ananas bei Zimmertemperatur zu lagern. Schließlich ist sie eine Südfrucht und mag es daher warm. Temperaturen unter sieben Grad mag sie nicht.

Der Reifetest! Erst einmal riechen, riecht sie fruchtig gut? Schon mal ein gutes Zeichen, jetzt noch fühlen, dass sie keine weichen Stellen hat und die Blätter frisch und grün sind. Bei einer reifen Ananas kann auch am inneren Blatt ziehen, wenn es sich leicht löst, ist sie reif.

Tja, zum Schluss bleibt wohl nur noch zu sagen, dass die Ananas nicht nur sehr wirksam ist, sondern dabei auch noch so wunderbar fruchtig süß nach Sommer, Sonne und Urlaub schmeckt.
 

Posted on 24. Juli 2018

Beim Training ist meist das größte Ziel, schnell Muskeln auf- und Fett abzubauen. Daher beschäftigt viele die Frage, wann genau macht es am meisten Sinn, Eiweiß zu sich zu nehmen? Vor dem Training oder besser danach?
Fakt ist, es geht beides und schnell verdauliches Eiweiß unterstützt die Muskulatur beim Aufbau. Ob davor oder danach hängt vor allem von der Art des Proteins ab. Hier die jeweiligen Vorteile:

Eiweiß vor dem Training
Um Muskelmasse aufzubauen oder zu erhalten, muss der Körper mit Proteinen bzw. Aminosäuren versorgt werden. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Einnahme von Wheyprotein vor oder während dem Training, den größten Aufbau von Muskelmasse ermöglicht. Übersetzt heißt Wheyprotein Molkenprotein. Da Molkenprotein im Vergleich zu Casein eine kürzere Verweildauer im Verdauungstrakt hat, kann es schnell aufgenommen und der Muskulatur zur Verfügung gestellt werden. Der natürlich hohe Gehalt an BCAAs (verzweigtkettige Aminosäuren) kann dem Körper bei der Regeneration und dem Wachstum von Muskeln helfen.  Am wirkungsvollsten ist das Protein, wenn man es 15 bis 20 Minuten vor Trainingsbeginn zu sich nimmt, wodurch Muskelwachstum und Muskelregeneration angetrieben werden.

Eiweiß nach dem Training
Nach dem Training sollten dem Körper „Langzeitproteine“, also Caseine, zur Verfügung gestellt werden, die z. B. im klassischen myline Eiweiß enthalten sind. Somit wird der beanspruchte Muskel über eine längere Zeit mit Proteinen versorgt. Und wenn in der Diätphase Muskeln erhalten bleiben oder sich sogar aufbauen, erhöht dies langfristig den Stoffwechsel und damit auch die Fettverbrennung. So trainierst du also effektiver und schaffst es, Muskeln aufzubauen und die letzten hartnäckigen Kilos zu verlieren!
 

Posted on 26. März 2018

Die Tage werden länger, die Natur erwacht, die ersten Sonnenstrahlen kitzeln unsere Nase und die Vögel beginnen den Tag mit lautstarker Begeisterung. Der Frühling kommt. Diese Jahreszeit ist etwas ganz Besonderes und weckt daher auch ganz besondere Gefühle.

Die berühmt berüchtigten Frühlingsgefühle werden auf das Licht zurück geführt. Das Sonnenlicht wird intensiver und unser Körper produziert weniger Melatonin, ein Hormon, das bei Dunkelheit in der Nacht ausgeschüttet wird und den Wach-Schlaf-Rhythmus bestimmt. Wir benötigen deshalb im Frühling weniger Schlaf, das Glückshormon Serotonin sowie Dopamin und Noradrenalin werden vermehrt ausgeschüttet und wir fühlen uns aktiver. Nicht nur die Natur ist in einer deutlich zu spürenden Aufbruchstimmung, auch bei uns kommt das Gefühl auf, dass wir genau jetzt aktiv werden müssen.

Dieses Gefühl, diese Stimmung, die der Frühlung uns beschert können wir perfekt für unsere Abnehmziele nutzen. Denn jetzt fällt es viel leichter, sich zu motivieren, als an den kalten und dunklen Wintertagen. Die Lust, sich zu bewegen, ist viel höher und das Bedürfnis nach leichterem Essen wird auch größer. Also nutze die Zeit und starte jetzt. Pack die Sporttasche, verabrede dich mit Freunden und starte in den neuen Jahresabschnitt, in dem du den gesamten Winterballast von dir wirfst.

Posted on 20. Februar 2018

Die Fastenzeit beginnt und viele Menschen führen diese langjährige Tradition auf unterschiedlichste Weise durch. Die einen verzichten auf Alkohol, andere auf Süßigkeiten. Wann auch immer man damit startet, was genau man tut oder wie lang man es durchzieht. Es ist auf jeden Fall sehr sinnvoll, seinem Körper ausführliche Zeiten der Entlastung zu gönnen.

Jetzt nach den kalten Wintertagen, an denen man Essen und Trinken oft übermäßig genießt macht es besonders Sinn. Üppiges Essen, Alkohol, vielleicht auch weniger Sport machen sich bemerkbar. Die vergangenen Tage und vielleicht auch Wochen haben sich nicht nur auf die Figur sondern auch auf die Haut ausgewirkt. Wir fühlen uns aufgeschwemmt. Das Hautbild an Oberschenkeln und Bauch ist nicht mehr so straff. Die unschöne Cellulite kommt durch. Jetzt wird es Zeit, zu entsäuern und dem Körper eine Auszeit zu gönnen.

Wie wäre es mit einer Wasser-Kur für deinen Körper? Verzichte doch mal in den nächsten Wochen auf Softdrinks, Kaffee und Co. und trinke stattdessen nur Wasser. Das ist gesund und entschlackt. Es gibt unzählige positive Effekte auf deinen Körper wenn du reichlich Wasser trinkst.

Aber warum ist Trinken eigentlich so wichtig?
Das ist ganz einfach… Wasser kann als unser Lebenselixier angesehen werden. Der Wassergehalt des menschlichen Körpers beträgt bei einem Erwachsenen etwa 50 bis 60 Prozent. Wasser ist ein wichtiges Transportmittel in unserem Organismus, da es dafür sorgt, dass unser Blut richtig fließen kann. Unser Flüssigkeitshaushalt reguliert zudem die Körpertemperatur, indem durch Schwitzen Wärme abgegeben wird. Und über den Urin scheidet unser Körper Giftstoffe aus.
Unser Körper verbraucht 2-3 Liter Wasser pro Tag. Ausgeschieden wird es über die Atmung, die Haut sowie über den Stoffwechsel, also Urin und Stuhlgang. Damit die sogenannte Wasserbilanz stimmt, müssen wir täglich ebenso viel Wasser aufnehmen wie unser Körper verbraucht und abgibt. Einen Teil der notwendigen Menge erhalten wir über flüssige und feste Nahrung auf. Der Rest muss über das Trinken zugeführt werden.
Wenn das Durstgefühl auftritt, ist es schon zu spät und ein klares Indiz für ein Flüssigkeitsdefizit, welches aber zu vermeiden gilt. Deshalb sollte über den Tag hinweg so viel getrunken werden, sodass erst gar kein Durst entsteht.
Was passiert mit unserem Körper, wenn wir zu wenig trinken?

Das Blut kann nicht mehr richtig fließen, die Muskel- und Gehirnzellen werden schlechter versorgt, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nehmen ab und die Schleimhäute trocknen aus (Erhöhung der Anfälligkeit für Viren und Bakterien). Außerdem steigt bei einer langfristigen Unterversorgung von Flüssigkeit das Risiko für Nierenerkrankungen, Harnwegsinfektionen sowie Kreislaufstörungen. Also immer schön fleißig Trinken!!

Kleiner Tipp am Rande: Das öde Wasser schmeckt gleich viel besser und frischer, wenn man ein paar Scheiben einer Zitrone hinzufügt und ist nebenbei eine super Vitamin C Bombe!

 

Posted on 5. Februar 2018

Nicht nur am Rhein geht es jetzt hoch her: Karneval, die "fünfte Jahreszeit" wird mittlerweile in ganz Deutschland gern und ausgiebig gefeiert. Dabei fließt auch der Alkohol in Strömen. Bratwurst und fettige Snacks stillen den Heißhunger. Der Kilo-Frust zeigt sich später auf der Waage. Doch wie bekommt man die Narren-Pfunde schnell wieder los?

Kräftig feiern – Danach kräftig entwässern!
Man kann es einem nicht verübeln wenn man über die Narrenzeit einen über den Durst trinkt. Doch Vorsicht: Alkohol bremst deinen Abnehmerfolg aus. Das gefährliche dabei: Der Heißhunger der uns spontan überfällt, wenn wir bereits ein, zwei Gläser intus haben. Nehmen wir salziges und fettiges Essen in Verbindung mit Alkohol zu uns, speichert der Körper jede Menge überschüssiges Wasser in unserem Gewebe. Um dieses schnell wieder loszuwerden, haben wir den ultimativen myline Geheim-Tipp für euch.

So kriegst du die Pfunde wieder weg

Viel Trinken
Allgemein ist bekannt, dass der Körper viel Flüssigkeit braucht. Um ordentlich zu entsäuern und zu entgiften, sollte man mindestens 2-3 Liter an Flüssigkeit zu sich nehmen. Dabei sind Detox-Tees und stilles Wasser mit Zitrone am Hilfreichsten und schmecken wunderbar. Verzichten sollte man auf Kaffee und Süßgetränke (Cola usw.).

Vorwiegend basische Ernährung
Die Abnehm-, Figur- und Gesundheitsergebnisse sind deutlich besser, wenn der Organismus in der Säure-Basen-Balance ist. Darüber hinaus liefert die basische Ernährung bedeutende Bausteine zur Regeneration für straffes, starkes Gewebe, eine gute Figur und eine gute Gesundheit. Für das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper ist es wichtig auf eine basenreiche Ernährung zu achten. Dabei muss auf Fleisch, Fisch und Milchprodukte nicht verzichtet werden. Es geht darum, ein ausgewogenes Verhältnis zu finden. Als Richtlinie gilt: Die Hälfte der Lebensmittel auf dem Teller sollte Salat, Gemüse und Obst sein!

Regelmäßige Bewegung
Untersuchungen haben eindeutig bewiesen, dass es bei regelmäßigem Kraft- und Ausdauertraining zur Ausschüttung von Hormonen kommt, die uns jung und vital halten. Indem man regelmäßig, 3 x pro Woche, im Fitnessclub trainieren geht produziert man seinen ganz natürlichen Anti-Aging-Hormoncocktail.

Anti Cellulite Hautprodukte
1 bis 2-mal täglich auf die betroffenen Problemzonen an Oberschenkeln, Po und Bauch aufgetragen und mit kreisenden Bewegungen einmassieren.  Eine zusätzliche Massage regt die Durchblutung und damit auch den Stoffwechsel an. Z.B. mit dem myline Body Shaping Gel

Entspannung für die Seele
Um den Stress vom Alltag von sich abzuschütteln, helfen Yoga, Massagen und Bäder. Auch ein gemütlicher Gang in die Sauna entgiftet. Vor allem aber wichtig ist: genügend Schlaf von mindestens 7-8 Stunden! Denn da agieren die natürlichen Entgiftungsprozesse des Körpers am Besten.
 
 

Posted on 29. Januar 2018

Viele Menschen, die es geschafft haben, erfolgreich abzunehmen und nun ihr Gewicht zu halten, stehen oft vor einem Problem. Die letzten zwei Kilo, die sich hartnäckig halten und nicht weg wollen. Diese kleine letzte Speckschicht, die den Bauch, die Beine oder den Po perfekt machen würden, machen einem das Leben schwer. Genau für diese letzte Perfektion haben wir heute den ultimativen Tipp.

100 % reines Wheyprotein vor dem Training!

Was bedeutet das?
Das ist ganz einfach. Wer sich bereits einige Zeit leicht und gesund auf myline Art ernährt und auch regelmäßig trainiert und trotzdem noch an die letzten zwei Kilo ran will und unbeliebte Fettröllchen beseitigen möchte, benötigt eine zusätzliche Unterstützung. Diese hilft dabei, neue Muskelmasse aufbauen bzw. trotz Diät die Muskelmasse zu halten. Dazu benötigt der Körper ausreichend Proteine bzw. Aminosäuren. Warum sollte man beim Abnehmen unbedingt Muskelmasse aufbauen? Dazu solltest du wissen, dass nur Muskeln Fett verbrennen. Bisher kennt man den klassischen Eiweißshake nach dem Training. Aber auch schon davor müssen wir unseren Muskel mit Aminosäuren versorgen. Dazu benötigt es ein hochwertiges whey Protein, wie das myline mywhey. Es ist so zusammengesetzt, dass die Muskelzellen schnell mit Aminosäuren versorgt werden und so optimaler Muskelaufbau stattfinden kann. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Einnahme von Wheyprotein direkt vor und während der Belastung den größten Aufbau an Muskelmasse ermöglicht.

Das mywhey bereitet man einfach mit Wasser zu. So hat man vor dem Training nicht das Gefühl übersättigt zu sein und kann effektiv und mit einem guten Gefühl trainieren. Jede Portion mywhey versorgt die Muskulatur mit bis zu 6.000 mg BCAAs (verzweigtkettige, schnell verfügbare Aminosäuren) sowie mit 9 wertvollen Vitaminen und 2 Mineralstoffen, die der Körper für das Training benötigt.

Whey ist das englische Wort für Molke. mywhey besteht aus Molkenprotein. Dies hat angerührt mit Wasser eine kurze Verweildauer im Verdauungstrakt. Somit kann es besonders schnell aufgenommen und der Muskulatur zur Verfügung gestellt werden. Der natürlich hohe Gehalt an BCAAs (verzweigtkettige Aminosäuren) kann die Regenerationszeit beschleunigen und einen intensiven Reiz für Muskelwachstum setzen. Neben den Hauptbestandteilen β-Lactoglobolin und α-Lactalbumin liefert Molkenprotein auch hochwertige Immunglobuline, die das Immunsystem stärken.

Nach dem Training sollten dem Körper weiterhin „Langzeitproteine“, also Caseine, zur Verfügung gestellt werden, die z. B. im klassischen myline Eiweiß enthalten sind. Somit wird der beanspruchte Muskel über eine längere Zeit mit Proteinen versorgt. Und wenn in der Diätphase Muskeln erhalten bleiben oder sich sogar aufbauen, erhöht dies langfristig den Stoffwechsel und damit auch die Fettverbrennung. So trainierst du also effektiver und schaffst es, Muskeln aufzubauen und die letzten hartnäckigen Kilos zu verlieren!
 

Posted on 15. Januar 2018
Mit allen guten Jahresvorsätzen geht auch immer ein anderer sehr lästiger Partner einher. Der innere Schweinehund. Er meldet sich immer dann, wenn die große Anfangsmotivation schwächer geworden ist und die alten Gewohnheiten drohen, den Alltag wieder in Besitz zu nehmen. Heute haben wir für dich wertvolle Tipps zusammen gestellt, wie du die Anzeichen erkennen kannst und weißt, was du tun kannst, dass der Schweinehund nicht dein Leben diktiert.
 
1. Akzeptiere den Schweinehund

Akzeptiere, dass der innere Schweinehund da ist und ein Teil von dir. Denn jeder Mensch hat ihn und manchmal schützt er uns sogar davor, uns zu überfordern. Meist aber will er uns verführen, den leichten und bequemen Weg zu wählen. Ein Weg, der uns daran hindert, größere Ziele zu verfolgen, neue Erfahrungen zu machen und unsere Komfortzone zu verlassen. Wenn du das alle weißt und akzeptierst, kannst du bewusst reagieren und dich ihm stellen. Denn die Entscheidung über dein Leben triffst am Ende DU.
 
2. Gib ihm einen Namen
Ich weiß, das klingt jetzt komisch, aber es hilft. Wenn du deinen Schweinehund visualisierst und ihm einen Namen gibst, kannst du viel leichter mit ihm diskutieren. Dann ist die innere Lustlosigkeit, Bequemlichkeit oder Trägheit nicht mehr nur ein Gefühl, sondern ein wirkliches Tier mit Namen. Und wenn das so ist, kannst du dich dem stellen. Du kannst in schwachen Momenten einen inneren Dialog führen. Du kannst argumentieren, warum der leichte Weg vielleicht nicht der richtige ist. Durch diese Argumentation findest du die Gründe, warum du etwas tun möchtest und indem du versuchst, deinen Schweinehund zu überzeugen, überzeugst du dich selbst!
 
3. Mache konkrete Pläne
Wenn du nicht weißt, was dein konkretes Ziel ist und du keinen genauen Plan hast, hat der Schweinehund ein leichtes Spiel. Denn dann fehlen dir die Argumente. Stelle einen konkreten Plan auf und visualisiere dein Ziel. Je klarer du weißt, was du eigentlich willst, desto leichter gewinnst du die innere Diskussion. Mehr dazu findest du in unserem vorigen Blogtext zum Thema Gute Vorsätze.
 
4. Übernimm Verantwortung
Solange du die Verantwortung für dein Handeln an äußere Umstände und andere abgibst, kannst du dein Ziel nicht erreichen. „Ich hatte keine Zeit zum Sport, da ich verabredet war!“ Dies ist nur eine Ausrede. Du hättest die Zeit. Du hast bewusst die Entscheidung für die Verabredung und gegen den Sport getroffen. Wenn dir klar wird, dass du immer eine Entscheidung hast, übernimmst du die Verantwortung und lässt dem Schweinehund keine Angriffsfläche. Vielleicht entscheidest du dich beim nächsten Mal z.B. deinen Freund oder deine Freundin zu fragen, ob ihr gemeinsam Sport macht. So hast du beides miteinander kombiniert. Suche nach guten Lösungen, die dein Ziel nicht gefährden und wenn du dich mal gegen den Sport entscheidest, ist das auch ok. Dann nimm dir einen anderen Tag vor. 
 
5. Belohne Dich
Setze dir kleine Etappenziele und belohne dich, wenn du sie erreicht hast. Überlege dir, mit was du dir eine Freue machen kannst. Z.B. einem guten Buch, einem neuen Kleidungsstück, einem schönen Kino- oder Theaterabend. Egal was es ist. Je mehr Erfolgserlebnisse du hast, desto kleinlauter wird der Schweinehund, denn er nährt sich vor allem durch Frustmomente und Planlosigkeit. Füttere ihn also nicht.
 
Posted on 3. Januar 2018
 
Der Silvesterkater vergeht langsam, das neue Jahr ist angebrochen und die Völlerei der Feiertage liegt einem noch im Bauch. Langsam wird uns bewusst - Ein neues Jahr ist angebrochen und da war doch noch was….!? Ach ja, die guten Vorsätze! Auch in diesem Jahr steht wieder das große Ziel Abnehmen ganz oben auf der Liste. Und damit das auch in diesem Jahr etwas wird, gibt´s heute die wichtigsten Tipps, wie man das Abnehmen im neuen Jahr in die Tat umsetzt. 
 
1. Setze dir ein klares und erreichbares Ziel
Abnehmen ist kein klares Ziel. Das ist ungenau und verleitet dazu, es nicht ernst zu nehmen. Was konkret bedeutet abnehmen für dich? Setze dir ein genaues Ziel. Wie viel kg möchtest du abnehmen? Wie viel Körperfett oder Umfang möchtest du reduzieren? Und vor allem: Bis wann?
Schreibe dein Ziel konkret auf und hänge es ins Bad an den Spiegel oder an den Kühlschrank. Lass dich regelmäßig daran erinnern, was du vor hast.
 
2. Visualisiere dein Ziel
Stell dir vor, wie es sich anfühlt, wenn du du dein Wunschgewicht erreicht hast. Vielleicht hattest du dieses Gewicht schon vorher und hängst dir davon ein Bild neben dein Ziel. Oder du hast noch eine altes Lieblingskleidungsstück, in das du wieder reinpassen möchtest, das du dir als Motivation bereitlegen kannst. Je klarer du dein Ziel vor Augen hast, desto einfacher wird es, dauerhaft motiviert zu bleiben.
 
3. Erstelle einen Notfallplan
Studien zeigen, dass nur 30 % der guten Vorsätze eine realistische Chance haben, umgesetzt zu werden. Warum ist das so? Weil wir alle nur Menschen sind und unsere Gewohnheiten sehr alt. Anfängliche Motivation schlägt schnell bei kleineren Rückschlägen in Frust um. Und hat der Frust einmal Überhand genommen, geben wir schlussendlich auf. Das muss so nicht sein. Bereite dich einfach auf deine Rückschläge vor, denn es ist menschlich, dass sie kommen werden. Überlege dir konkret, was dich von deinen Zielen abhalten könnte und schreibe ganz genau auf, was du in diesem Fall tun könntest. Z.B. Du weißt, dass es Tage geben wird, da hast du überhaupt keine Lust, zum Sport zu gehen. Also überlege dir, wie du dich überwinden kannst. Schreibe dir z.B. Freunde auf, die du anrufen kannst, um dich zu verabreden. Oder trage den Sport ganz fest in deinen Terminkalender ein und packe bereits am Abend die Sporttasche, so dass du am morgen keine Ausrede mehr hast. Gehe so Schritt für Schritt die „Fallen“ durch, die dir dein Alltag oder dein innerer Schweinehund stellen können und finde für jede eine Lösung! Und bleib dran. Wenn du hinfällst, steh auf und mach weiter!
 
4. Starte jetzt
Versuche nicht, dein Ziel immer wieder zu verschieben. Damit wird die Überwindung anzufangen von Tag zu Tag größer. Fang einfach an. Und wenn du nicht sofort alles umsetzt, ist auch das ok. Fange damit an, verbesserte Ernährungsweisen und mehr Bewegung Schritt für Schritt in deinen Alltag einzubauen. Hauptsache du startest jetzt - nicht morgen! Denn einen besseren Zeitpunkt als jetzt gibt es nicht! Viel Erfolg dabei!
 
 
 
 
 
Posted on 29. November 2017

Viel Trinken, täglich bis zu zwei-drei Liter; ist eine Weisheit, die mittlerweile allgemein bekannt ist. Unser Körper braucht die ständige Wasserzufuhr für den Nährstofftransport, die natürliche Entgiftung und gleichzeitig ist Wasser der größte Bestandteil unseres Blutes.

Aber trotz allen Bewusstseins für die Wichtigkeit des Trinkens, haben sehr viele Menschen ein großes Problem damit, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Im Sommer geht das oft noch etwas leichter. Durch die Hitze bekommt man automatisch das Bedürfnis nach Flüssigkeit. Je kälter es aber draußen wird, desto weniger kommt man auf die ausreichende Menge. Da helfen ein paar kleine Tricks, um die Lust aufs Trinken anzuregen. Denn auch wenn man im Winter nicht so viel schwitzt, wie im Sommer. Der Körper benötigt genauso viel Flüssigkeit.

Mache ein Ritual daraus.
Ein warmer Tee schmeckt nicht nur lecker, sondern wärmt an kalten Tagen auch besonders schön von innen. Sich eine Tasse heißen Tee einzuschenken, die Hände daran zu wärmen und ihn dann genüsslich zu trinken kann im Winter sehr viel Spaß machen. Besonders gut sind Kräutertees und ungesüßte Früchtetees. Wer sicher gehen möchte, dass er genügend trinkt, kann sich am besten gleich eine ganze Kanne kochen und diese in Sichtweite aufstellen. So kann man leicht immer wieder nachschenken, der Tee wird nicht kalt und man weiß am Ende, wenn man die Kanne geschafft hat auch genau, was man schon getrunken hat.

Iss deine Flüssigkeit.
Auch über die Mahlzeiten kann man im Winter besonders gut Flüssigkeit zu sich nehmen. In der besten Zeit des Jahres für leckere Suppen. Einfach vor dem Essen eine klare Brühe trinken. Schmeckt lecker und wärmt. Oder natürlich auch als Hauptmahlzeit Suppen und Eintöpfe genießen. Diese sättigen nicht nur, sondern füllen auch den Wasserhaushalt auf.

Wasser mit dem Kick.
Und wer gern klassisch Wasser trinkt kann auch hier darauf achten, das Wasser lauwarm oder sogar gekochtes Wasser pur zu trinken. Ein bisschen frische Minze, Ingwer oder Zitrone rein und schon kann man das langweilige Wasser geschmacklich aufpeppen.

Wir wünschen dir eine schöne Winterzeit und denk dran! Trinken. Trinken. Trinken.

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