Posted on 8. Juli 2019

Endlich! Die heimische Gemüse- und Obstproduktion läuft auf Hochtouren und wir können uns alle auf eine riesige Auswahl an frischen Salaten, Gemüse und Obst freuen! Jetzt ist die perfekte Zeit, um den Einkaufskorb mit reichlich Obst und Gemüse zu füllen und somit die Vielfalt der heimischen Natur zu genießen. Wir sagen dir, was jetzt alles Saison hat!

SALAT

Starten wir zunächst mit den verschiedenen Salatsorten. Hier gibt es eine große Auswahl, von Endiviensalat, Lollo Rosso, Bataviasalat, Kopfsalat bis hin zu Romanasalt. Unsere Favoriten für diesen Monat sind jedoch Rucola und Eisbergsalat. Der würzige und leicht scharfe Salat Rucola hat sein einzigartiges Aroma hat den Senfölen zu verdanken, die sich in seinen Blättern befinden. Zudem enthält er Folsäure und Vitamine der B-Gruppe, welche unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz vorbeugen können. 

Der Eisbergsalat ist zwar nicht der gehaltvollste unter den Salaten, aber schön knackig! Doch wer nach knackigen Blättern und schmeckt leicht nussig. Auch in Sommerrollen und Wraps lässt sich der Salat prima verarbeiten und verträgt auch kräftiges Dressing. 

GEMÜSE

Weiter geht’s mit dem Gemüse. Auch hier gibt es wieder eine unzählige Auswahl. Zum Beispiel Blumenkohl, Kohlrabi, Brokkoli, Zucchini, Bohnen und Mangold. Unsere Favoriten für diesen Monat sind die Salatgurke und Erbsen. Die Salatgurke gehört neben der Tomate und Karotte zu den beliebtesten Gemüsearten der Deutschen! Kein Wunder, denn sie schmeckt super frisch und hat aufgrund ihres hohen Wassergehalts kaum Kalorien. In mundgerechte Stücke geschnitten sind sie zum Dippen in Kräuterquark eine tolle und schlankere Alternative zum Cracker.

Grüne Erbsen sind ein guter Eiweißlieferant. Sie schmecken am besten, wenn sie zart, süß und nicht ausgereift sind. Tipp: Am Leckersten und nährstoffreichsten sind die grünen Bällchen, wenn man sie für vier Minuten in heißem Fett bei milder Hitze dünstet.

OBST

Nun zu dem besten Erfrischer im Sommer: frisches Obst! Egal, ob Heidelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Zwetschgen, Pflaumen oder Aprikosen … Im Juli gibt es viele Obstsorten aus heimischem Anbau. Unsere Lieblinge: Brombeeren und Kirschen.

Die ersten Brombeeren reifen bei uns im Juli und werden je nach Wetterlage bis Mitte Oktober geerntet. Der dunkelrote Pflanzenfarbstoff der Beeren wirkt entzündungshemmend und verbessert die Fließfähigkeit des Blutes. Außerdem enthalten Brombeeren Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotin.

Kirschen schmecken nicht nur, sie sind auch super gesund! Sie enthalten neben Vitamin C sehr viele Anthocyane. Der Pflanzenfarbstoff schützt die Körperzellen nachweislich vor Entzündungen und vorzeitigen Alterungsprozessen.

KRÄUTER

Neben Gemüse und Obst gibt es auch eine schöne Auswahl an verschiedenen Kräutern. Hier gibt es im Juli zum Beispiel Schnittlauch, Minze, Estragon, Thymian, Salbei, Basilikum oder auch Lavendel aus heimischem Anbau zu kaufen. 

Posted on 4. Juli 2019

Abnehmen im Sommer kann so leicht sein. Strenges Fasten muss dafür nicht sein: Im Supermarkt müssen einfach nur die richtigen Lebensmittel im Einkaufswagen landen. Diese sieben Nahrungsmittel helfen beim Abnehmen.

Der Sommer ist da, doch die erträumte Bikini-Figur liegt immer noch in weiter Ferne? Mit der richtigen Ernährung hilft man seinem Körper nicht nur gesund zu bleiben, sondern auch schlanker zu werden und kann seinem Körper etwas Gutes tun. Diese sieben Lebensmittel sind echte Schlankmacher für den Sommer!

Schlankmacher Nummer 1: Grapefruit

Nicht jedem schmeckt die bittere Note, gesund sind Grapefruits aber allemal: Gerade die Bitterstoffe sorgen nämlich dafür, dass die Fettverbrennung angekurbelt wird. Der Ballaststoff Pektin sorgt zudem für ein Sättigungsgefühl im Magen. So soll ein Glas Grapefruitsaft vor dem Essen den Appetit zügeln.

Schlankmacher Nummer 2: Haferflocken

Wer morgens auf ein Müsli mit Haferflocken setzt, hat schon viel gewonnen: Das Getreide enthält Magnesium, das die Sauerstoffversorgung auf Trab hält, was wiederum eine Rolle für die Fettverbrennung spielt. Auch die ungesättigten Fettsäuren helfen dabei, schlank zu bleiben.

Schlankmacher Nummer 3: Ingwer

Die beliebte Zutat Ingwer gibt nicht nur die richtige Würze, durch ihre ätherischen Öle wird ihr auch eine entschlackende Wirkung zugeschrieben. Ingwer unterstützt zudem die Giftstoffentsorgung des Körpers.

Schlankmacher Nummer 4: Wassermelone

Die Wassermelone gilt als unschlagbarer Fatburner. Gerade im Rahmen von Diäten kommen die Melonen oft zum Einsatz. Der Grund: Eine Wassermelone hat gerade einmal 20 bis 30 Kalorien pro 100 Gramm. Wem im Sommer Heißhungerattacken plagen, sollte deshalb immer eine Wassermelone auf Vorrat haben. Macht nicht nur satt, sondern stillt auch den Durst!

Schlankmacher Nummer 5: Gurke

Gurken sind der perfekte Sommersnack, denn sie machen satt und bringen zudem - ähnlich wie die Wassermelone - reichlich Flüssigkeit mit sich. Außerdem enthalten die grünen Gewächse viel Vitamin C und K sowie reichlich Mineralstoffe. Außerdem sind Gurken besonders kalorienarm.

Schlankmacher Nummer 6: Avocado

Zwar enthält die weiche, grüne Frucht viel Fett, dennoch gelten Avocados als Schlankmacher. Der Grund: Sie enthalten ungesättigte Fettsäuren, der Fettabbau wird unterstützt. Das macht die Avocado zum Beispiel zu einem gesunden und leckeren Brotaufstrich.

Schlankmacher Nummer 7: Buttermilch

Buttermilch schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Das weiße Getränk ist nicht nur sehr fettarm und besitzt wenige Kalorien, sondern gilt durch die großen Mengen an Eiweiß auch als richtiger Schlankmacher, denn dadurch bleibt man länger satt.

Posted on 1. Juli 2019

Zauberwort Thermogenese

Verantwortlich für den hier beschriebenen Effekt ist die Thermogenese. Das Wort steht für die Temperaturausgleichsprozesse im Körper. Wenn du vor dem Krafttraining Eis isst, passiert Folgendes: Bei einer Temperatur von 0°C beginnt es, im Mund zu schmelzen und rutscht in den Verdauungstrakt. Deine Körper- und Verdauungstemperatur liegt jedoch bei 36°C. Dein Körper muss das kalte Eis aufheizen. Das kostet ihn Energie! Du verbrauchst damit einen Teil der Energie (Zucker) aus dem Eis. Wenn du daraufhin im Fitnessclub trainierst, holen sich deine Muskeln den Rest des Zuckers, um damit ordentlich Fett zu verbrennen!

Mit Eis Fett verbrennen

Iss 30 Minuten vor deinem nächsten Training 2 bis 3 Kugeln Fruchteis und deine Muskeln werden dir zeigen, was in dir steckt. Im Eis befindet sich Zucker und dieser schießt beim Training als Erstes ins Blut. Nutze diesen explosiven Treibstoff und absolviere ein ordentliches Krafttraining, denn Fett verbrennt im Feuer der Kohlenhydrate/Zucker. In Verbindung mit einem intensiven Krafttraining klappt es also umso besser mit dem Fett verbrennen, denn diese Kombination kurbelt deinen Stoffwechsel an. Aber Achtung! Nur die schlanken Eissorten helfen dabei, die kalorienreichen Sahne- und Milcheiskombinationen gehen auf die Hüfte.

Die schlanken Eissorten

Fruchteis: Dieses enthält mind. 20 % Fruchtanteil bei nur 1,8 % Fett.

Sorbet: Hat einen sehr hohen Wasseranteil, der mit Fruchtmark und Zucker aromatisiert ist und schlägt mit 0 % Fett null auf die Hüften.

Wassereis: Auch dieses besteht hauptsächlich aus Wasser und Zucker, hat allerdings bis zu 3% Fett.

Die dicken Eissorten

Richtig fett wird es bei: Sahne-, Nuss- und Schoko-Eis, denn diese Sorten gehen mit mehr als 200 kcal und 10 % Fett pro Portion mächtig auf die Hüften.

Posted on 11. Juni 2019

Woran denkst du als erstes, wenn du die Begriffe „Gewichtsreduktion“, “Abnehmen“ oder „Diät“ hörst? Wahrscheinlich an Verzicht, Disziplin und Hunger. Allerdings zieht dieses Denken einen in den Teufelskreis aus Hunger, Frust, kurzfristigem Gewichtsverlust und leider fällt man meist auch in alte Gewohnheiten zurück, die eine erneute Gewichtszunahme zur Folge haben – der klassische Jojo-Effekt also.

Wir zeigen dir, wie du richtig abnimmst, ohne in diesen Teufelskreis zu gelangen und helfen dir, den richtigen Weg zu finden. Im Anschluss führen wir ein paar Tipps auf, die dir beim Abnehmen helfen.

  1. Sättigende Lebensmittel: Zu Anfang sollte man herausfinden, welche Lebensmittel eine hohe sättigende Wirkung haben. Sättigende Lebensmittel senden durch Dehnungsrezeptoren Signale an unseren Magen, die dann ein Sättigungsgefühl auslösen. Gemüse und Salat eignen sich dabei sehr gut, da sie wenig Energie aber hohe Masse mitbringen.
  1. Langsames und bewusstes Essen: Anschließend sollte man darauf achten, dass man seine Mahlzeiten bewusst zu sich nimmt. Langsames und gründliches Kauen führt dazu, dass die Rezeptoren genügend Zeit haben, um die notwendigen Signale an den Magen weiterzuleiten.
  1. Eiweißreiche Lebensmittel: Eiweißreiche Lebensmittel sorgen auch für eine hohe Sättigung und damit auch lange Zeit für ein ausgeglichenes und zufriedenes Gefühl. Außerdem liefern diese dem Körper wichtige Zellbausteine für bessere Haut, Haare und Nägel und führen zu einem aktiven Stoffwechsel und einem guten Immunsystem. Für genügend Eiweiß kann man seiner Mahlzeit einfach ein Stück mageres Fleisch, Quark, körnigen Frischkäse oder Hülsenfrüchte hinzufügen. Zusätzlich empfiehlt der myline-Coach gerne einen leckeren Eiweiß Shake, den man nach dem Training/als Zwischenmahlzeit trinken kann.
  1. Gesunde Fette: Auch gesunde Fette tragen zu einer hohen Sättigung bei, die man ganz einfach durch Nüsse und Samen, Oliven-, Lein-, oder Kokosöl zu sich nehmen kann.
  1. Mahlzeiten anpassen: Man sollte zudem seine Mahlzeiten anpassen, indem man Kartoffeln, Nudeln und Reis zur Beilage werden lässt und stattdessen den Anteil an Gemüse und proteinreichen Lebensmitteln erhöht.
  1. Somatische Intelligenz: Lernt auf euren Körper zu hören und zwischen „Appetit haben“ und „Hunger haben“ zu unterscheiden. Man kann so versuchen seine Essgewohnheiten, die nur durch Appetit kontrolliert wurden, abzulegen und sich an neue und gesunde Mahlzeiten zu gewöhnen.
Posted on 15. Mai 2019

Schrittweise wird es von Tag zu Tag wärmer – der Sommer beginnt!

Und mit dem Sommer werden die Tage nicht nur länger und wärmer, es beginnt auch die Zeit der kurzen Hosen, Röcke und Kleider. Denn wer will sich schon bei über 25°C in eine lange und enge Jeans quetschen? Doch jedes Jahr tritt für viele Frauen wieder das gleiche Problem auf – unangenehme Dellen an den Beinen und im Gesäßbereich, die einem ein unwohles Gefühl geben.

Doch was sind diese Dellen eigentlich, die vor allem unter dem Wort Cellulite oder auch Orangenhaut  bekannt sind?

Cellulite ist ein Hautzustand, also keine Krankheit. Sie ist eine Veränderung des Fettgewebes, die meistens veranlagt ist, allerdings kann sie auch durch Stress, Rauchen und vieles mehr entstehen. Dabei spielen Alter und Gewicht keine Rolle, denn Cellulite betrifft bis zu 90% der Frauen, wohingegen Männer sehr selten mit Cellulite zu kämpfen haben, da sie ein strapazierfähigeres Bindegewebe haben.

Was hilft gegen Cellulite?

  • Gesunde Ernährung spielt bei der Minimierung von Cellulite eine große Rolle. Wichtig ist dabei, sich von vielen basenbildenden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse zu ernähren und auf säurehaltige Lebensmittel wie Alkohol, Kaffee und süße Getränke zu verzichten, da oft eine Übersäuerung des Körpers zu Cellulite führen kann.
  • Außerdem sollte man bis zu 3 Liter Wasser am Tag trinken, damit die Haut schnell mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und von Schadstoffen befreit werden kann.
  • Durch ausreichend Bewegung und Sport werden Stoffwechsel und Durchblutung angeregt, wodurch man auch eine Minimierung der Cellulite erreichen kann.
  • Des Weiteren ist es wichtig, genügend Eiweiß aufzunehmen, da unsere Bindegewebsfasern aus Eiweiß bestehen, welche für die Festigkeit unseres Bindegewebes zuständig sind.

Natürlich haben auch wir uns mit dem Thema befasst und uns zum Ziel gesetzt, Frauen mit Cellulite zu helfen. Dabei haben wir das myline Shaping Gel entwickelt, welches nachgewiesen Cellulite durch eine stark wirksame Wirkstoffkombination reduziert. Diese Wirkstoffkombination bindet auf natürliche Weise freie Radikale und aktiviert das hauteigene Immunsystem. Das myline Shaping Gel ist erhältlich in unserem Shop – überzeug dich selbst!

Posted on 8. Mai 2019

Gemüse und Salat sprießen endlich wieder im Freiland, der Saisonkalender füllt sich immer weiter und auch Obstsorten sind durch das Beginnen der Erdbeersaison endlich wieder vermehrt aus heimischem Anbau erhältlich.

Gemüse:

Im Mai füllt sich der Saisonkalender mal wieder so richtig, vor allem an Gemüse gibt es nach dem etwas mauen Winter wieder eine große Auswahl. Aktuell Saison haben im Mai Blumenkohl, Champignons, Kohlrabi, Lauch/Porree, Frühlingszwiebeln, Mangold, Radieschen, Spargel als klassische Saisonware von April bis Ende Juni, Spinat, Spitzkohl und Wirsingkohl. Dank der großen Auswahl fällt es allen Liebhabern der Küche wieder viel leichter saisonal und frisch zu kochen.

Salat:

Auch im Bereich der Salate wird es wieder voller. Hier haben im Mai Batavia, Eichblattsalat, Endiviensalat, Kopfsalat, Lollo Rosso und Rucola Saison. Durch die große Auswahl kann man auch hier wieder viele leckere, verschiedene Salatvarianten auf den Teller zaubern – und das super gesund!

Obst:

Erst im Mai fällt laut Saisonkalender der Startschuss für Obst. Ab diesem Monat haben nämlich neben Rhabarber auch endlich wieder die beliebten Erdbeeren Saison. Sie sind nicht nur kalorienarm, sondern stecken auch voller Vitamin C und sind zudem super lecker – die Erdbeere ist also nicht umsonst eine der beliebtesten Obstsorten. Hierbei gibt es unzählige Möglichkeiten Erdbeeren zu genießen. Egal, ob im Erdbeerkuchen, zubereitet zu einer leckeren Erdbeermarmelade, als Erdbeereis, Erdbeerquark oder herzhaft kombiniert als Erdbeer-Spargel Salat – Erdbeeren bringen immer einen leckeren und frischen Geschmack rein. Hier kann man also richtig kreativ werden.

Posted on 18. April 2019

Lohnt sich die Eiersuche an Ostern überhaupt? Oft steht es in der Kritik. Ist es denn nun gesund oder eher nicht? Erfahre hier mehr über die Nährwerte von Eiern und was sie in deinem Körper bewirken.

Zunächst einmal zu den Fakten:

Ein Ei enthält etwa 12,8 Prozent hochwertiges Eiweiß, 11,3 Prozent Fett, 90 Kalorien und nur 0,7 Prozent Kohlenhydrate. Eier gelten als wertvolle Energielieferanten, die den Körper optimal versorgen. Neben Eiweiß steckt es voller Vitamine wie Vitamin D, B12, K und Biotin sowie Mineralstoffe, insbesondere Selen und Eisen. Gleichzeitig enthält ein Ei einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Der Kohlenhydratanteil von einem Ei kann vernachlässigt werden, deshalb ist es auch zum Abnehmen so beliebt. Wegen ihres hohen Fettgehalts sollte man Eier trotzdem in Maßen essen.

Es stimmt: Das Ei enthält viel Cholesterin. Doch Forscher haben schon vor Jahren herausgefunden, dass sich durch die Aufnahme von Eiern die Werte kaum erhöhen. Im Gegenteil: Bei vielen Testpersonen sank der Cholesterinspiegel nach dem Verzehr sogar. Der Grund: Nehmen wir den Stoff über die Nahrung auf, drosselt der Körper die Eigenproduktion. Ein Ei pro Tag darf daher ruhig auf dem Speiseplan stehen!

Hier erfährst du, was Eier in deinem Körper bewirken:

1. Eier machen schönEier sind reich an Vitamin B, Eiweiß und auch Schwefel im Eidotter, die wichtig sind für die Schönheit von Haut und Haaren. Stumpfes Haar wird wieder geschmeidig und Hautunreinheiten werden weniger. Zink fördert zudem das Haarwachstum.

2. Eier sind Gehirn-Nahrung: Ein Frühstücksei ist ideal, um die grauen Zellen zu stärken: Denn dieses enthält viel Lecithin, das wiederum Cholin enthält, und das auf unser Gehirn wie eine Art Treibstoff wirkt. Bereits zwei Stunden nach Aufnahme steigert sich die Leistung des Kurzzeitgedächtnisses messbar.

3. Frühstückseier helfen beim AbnehmenEier machen lange satt, wodurch man erst später am Tag wieder Hunger bekommt als wenn man morgens zum Beispiel einen Bagel frühstückt. Außerdem beeinflussen Hühnereier unseren Hormonhaushalt. Das freigesetzte Hormon Adinopectin verstärkt die Wirkung des Insulins im Fettgewebe - sodass der Fettstoffwechsel richtig in Schwung kommt und die Pfunde schmelzen.

4. Eier stärken das ImmunsystemFür den Aufbau von Immunzellen braucht der Körper Eiweißbausteine, und Eier liefern besonders hochwertiges Eiweiß (Protein). Außerdem enthält das Eigelb Carotin, das die Körperzellen vor den Angriffen freier Radikale schützt. Zuletzt kann der Körper das Carotin in Vitamin A umwandeln, das für den Aufbau und Erhalt der Schleimhäute nötig ist.

5. Eier stärken Knochen und ZähneOhne Vitamin D, das grundlegend für die korrekte Absorption von Calcium ist, werden die Knochen schwach. Eier sind somit eine natürliche Quelle für Vitamin D.

6. Eier liefern Energie für den TagIn Eiern steckt viel hochwertiges Eiweiß. Besonders wichtig für unsere Laune: die Aminosäure (Eiweißbaustein) Tryptophan. Sie ist unmittelbar an der Bildung des Glückshormons Serotonin beteiligt. Ein Frühstücksei enthält außerdem jede Menge B-Vitamine, die den Stoffwechsel ankurbeln. Denn: Sie verbrennen Fette und Kohlenhydrate und wandeln sie in Energie um.

7. Eier helfen gegen StressBestimmte Nahrungsmittel enthalten hochwirksame Anti-Stress-Stoffe. Die besten: Nüsse, Bananen und Zitrusfrüchte (Magnesium), Schalentiere und Getreide (Chrom), grünes Gemüse und Eier (Zink). Täglich zwei dieser Lebensmittel in den Speiseplan einzubauen kann schon helfen.

8. Eier stärken die Muskeln: 100 Gramm Hühnereiprotein reichen aus, um 94 Gramm körpereigenes Eiweiß aufzubauen - woraus unser Körper seine Muskeln bildet.

Aus all diesen Gründen sind Eier sehr wohl gesund für uns, solange wir sie in Maßen essen!

Posted on 17. April 2019

Der frühe Vogel… bleibt schlank!
Wir alle wissen, wie wichtig die erste Mahlzeit des Tages ist, aber woran genau sollte man sich halten? So tust du schon beim Frühstück was für deine Linie!

Dass das Frühstück enorm wichtig ist, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Auf keinen Fall sollte man diese Mahlzeit auslassen. Denn wer das Frühstück auslässt und dadurch vermeintlich Kalorien einsparen will, läuft Gefahr, sich diese gegen Ende des Tages durch ungesundes Zeug direkt auf die Hüften zu schaufeln. Frühstücken ist also gesund und macht schlank! Hier noch ein paar weitere Tipps:

Der Zeitpunkt entscheidet

Um den Stoffwechsel richtig anzukurbeln, ist es wichtig, innerhalb der ersten Stunde nach dem Wachwerden etwas zu sich zu nehmen, dabei gilt die Regel: Je früher, desto besser. Aber nicht nur der Stoffwechsel freut sich darüber: Studien ergaben, dass ein frühes Frühstück die Wirkung verstärkt, im Laufe des Tages keine Hungerattacken zu bekommen. Gehörst du zu den Leuten, die früh morgens keinen Bissen herunterkriegen, dann kannst du dir alternativ einen leckeren Frühstückssmoothie zubereiten, den du langsam auf den Weg zur Arbeit schlürfst. Außerdem bewirkt ein Glas warmes Wasser nach dem Aufstehen Wunder, da es direkt morgens den Stoffwechsel ankurbelt.

Proteine gegen Fett

Auch Proteine - also Eiweiße - machen langfristig satt und sorgen dafür, dass du nicht eine halbe Stunde nach dem Frühstück schon Lust auf die Snackbox oder das frisch gebackene Croissant vom Bäcker bekommst. Eine amerikanische Studie, die an der University of Missouri durchgeführt wurde, ergab, dass ein proteinreiches Frühstück die Kontrolle deines Appetits maßgeblich begünstigt und dieser Effekt bis zum Abend anhält. Bedeutet:
Ein Ei oder ein Müsli mit Joghurt, Quark, Hüttenkäse, etc. am Morgen vertreibt die Lust auf Ungesundes am Abend. Nach dem Verzehr von einem proteinreichen Frühstück fühlt man sich laut der Studie länger satt, außerdem sind im Gehirn die Bereiche, die die Essensgelüste kontrollieren, weniger aktiv, weil die Gelüste weniger vorhanden sind. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Verzehren eines proteinreichen Frühstücks die Lust auf das Essen beeinflusst, die später am Tag einsetzt, als bei dem Verzehr von eher fett- oder zuckerreicher Nahrung.

 

Posted on 1. April 2019

Allmählich werden die Tage länger - und wärmer! Im April beginnt die Zeit, in der du endlich wieder mehr Obst und Gemüse aus heimischem Freiland-Anbau auf den Wochenmärkten und in den Supermarkt-Regalen finden kannst. Im Folgenden kannst du dir einen Überblick über die saisonalen Obst- und Gemüsesorten im April verschaffen.

Rucola: Im April gibt es durch den Rucola endlich etwas Abwechslung im Salat-Saisonkalender! Die grünen Salatblätter gibt es von April bis in den Spätsommer hinein aus heimischem Anbau und sorgen im Salat für eine angenehm bittere Note. Aber auch Pastagerichte werden mit Rucola aufgepeppt und sorgen hier für Frische. Auch als Pesto lässt sich Rucola toll zubereiten. Der Saisonkalender für Salat hat im April neben Rucola weiterhin Chicorée, Feldsalat und Portulak zu bieten.

Spinat: Von April bis Mai gibt es Winterspinat frisch aus regionalem Anbau. Das grüne Blattgemüse bringt eine erfrischende Note in jedes Gericht und ist dabei auch noch unglaublich gesund! Spinat liefert Eisen, Folsäure, Calcium und Zink sowie die Vitamine Provitamin A (Beta Carotin), Vitamin C und Vitamin K1. Außerdem ist Spinat reich an sekundären Pflanzenstoffen, die unter anderem antioxidativ, entzündungshemmend und immunstärkend wirken.

Radieschen: Auch Radieschen haben ab April bis Oktober Saison. Sie enthalten Senföle, die das Immunsystem stärken und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Außerdem stecken viel Vitamin B und C, Kalium und Eisen unter der roten Schale. Sie schmecken super in einem frischen Salat oder zu einem Käsebrot.

Spargel: Jedes Jahr wird sie lang ersehnt und mit Freude begonnen: Die Spargelsaison! Kaum ein anderes Volk scheint so verrückt nach den weißen Stangen zu sein wie die Deutschen. Denn sobald Spargel ab April auf dem Saisonkalender steht, wird gegessen, was das Zeug hält. Dann kann in manchen Haushalten durchaus dreimal die Woche ein Spargelgericht auf den Tisch kommen: Klassisch mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise, als Spargelsuppe, im Salat, Risotto oder in einer Quiche.

Rhabarber: Mit der Spargelsaison beginnt unweigerlich auch die Saison für Rhabarber. Das sauer-frische Obst mit dem zarten Rosaton passt aber auch ganz hervorragend als Nachspeise nach einem leckeren Spargelgericht. Auch der Apfel ist im April weiterhin als Lagerware aus deutschem Anbau erhältlich.

Posted on 27. März 2019

Damit die Pfunde noch schneller purzeln, können Sie das Fatburner-Food in Ihren Speiseplan einbauen. Die wirksamsten Fettkiller aus der Nahrung sind folgende ...

  • Capsaicin: Der Scharfstoff aus Chili, Pfeffer, Paprika und Co. bringt uns zum Schwitzen und unseren Stoffwechsel auf Trab. Wie beim Sport erhöht der Stoff kurzfristig die Wärmebildung im Körper und lässt den Kalorienverbrauch vorübergehend um 25 Prozent ansteigen. Also: Essen Sie doch öfter mal scharf für einen kleinen Fatburner-Effekt.
  • L-Carnitin: Der natürliche Fatburner steckt in rotem Fleisch, vor allem Lamm, aber auch Rind und Wild. Studien beweisen, dass durch gute L-Carnitin-Versorgung die Fettverbrennung bei sportlicher Betätigung um 13 Prozent gesteigertwerden kann.
  • Kalzium: Eine gute Kalziumzufuhr kann Übergewicht vorbeugen. Das belegen aktuelle Forschungen. Wählen Sie fettarme Milchprodukte wie etwa Buttermilch, Kefir, Joghurt, Magerquark und leichte Käsesorten.
  • Ätherische Öle: Die geruchsgebenden Bestandteile von Gewürzen wie Ingwer, Piment, Zimt oder Wacholder wirken ähnlich wie Chili anregend auf Verdauung und Stoffwechsel.
  • Vitamin C: Der Schutzstoff stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern ist auch wichtig für den Fettstoffwechsel. Zusammen mit Niacin und Vitamin B 6 steuert er die Produktion von L-Carnitin und fördert so die Fettverbrennung. Steckt viel in Zitrusfrüchten, Kiwi, Paprika, aber auch allen Kohlsorten.
  • Koffein: Der Wachmacherstoff aus unserem Lieblingsheißgetränk heizt dem Stoffwechsel so richtig ein. Koffein und das Vitamin Niacin verbessern die Fettverbrennung und steigern den Energieumsatz bis zu 100 Kalorien am Tag. Dazu sind zwei Tassen Filterkaffee oder ein doppelter Espresso nötig. Aber bitte ohne Milch und Zucker – sonst wird der günstige Effekt gleich wieder zunichte gemacht!

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