Posted on 27. April 2017
 
Wer gerne mal die Hüften kreisen lässt, kann damit nicht nur eine tolle Zeit verbringen, sondern auch  sein Abnehmvorhaben unterstützen. Eine Stunde intensives Tanzen verbrennt schon bis zu 400 Kalorien. Verknüpfe also einfach mal das Angenehme mit dem Nützlichen und tanz alles raus. Lass den Stress des Alltages los und tue Körper und Geist etwas Gutes. 
 
Denn Tanzen macht Spaß, befreit und wenn es auch noch beim Abnehmen unterstützt, was kann es da besseres geben!? Also ab auf die Tanzparty und in deinen Fitnessclub. Bei Kursen wie z.B. Zumba, Bokwa, Pole Dance & Co kannst du dich mit Spaß richtig auspowern. Netter Nebeneffekt: Die flotten Beats verhindern Langeweile und motivieren.
 
Natürlich ersetzt das Tanzen nicht ein gezieltes und effektives Kraft- und Ausdauertraining. Aber als zusätzliches Training, das viel Spaß bringt, können wir es nur empfehlen!
 
Posted on 20. April 2017
Wer träumt nicht davon!? Schlafen, das schöne Nichtstun genießen und dabei auch noch Kilos verlieren. Das geht. Unsere tägliche Schlafdauer entscheidet, wie erfolgreich eine Diät verläuft. Eine Studie der Universität Chicago bestätigt: Langschläfer nehmen genauso viel ab, wie Kurzschläfer. Der entscheidende Unterschied ist, was wir verbrennen. Während der Langschläfer tatsächlich vorwiegend Fett verliert, ist es beim Kurzschläfer vor allem wichtige Muskelmasse. Doch woran liegt das?
 
Kurzschläfer produzieren vermehrt das Anti-Hunger Hormon Ghrelin. Dieses Hormon ist für die Steuerung von Hunger und Sättigung verantwortlich. Es drosselt den Energieumsatz und verhindert, dass Fettspeicher abgebaut werden. Das Wachstumshormon HGH (Human Growth Hormone) wird durch die Hypophyse am stärksten während des Schlafes, vor allem ca. 1,5 Std. nach der Bettruhe produziert. Dieses Hormon setzt Fette aus den Fettzellen in die Blutbahn frei und ermöglicht dem Körper, direkt gespeichertes Körperfett zur Energiegewinnung zu nutzen und damit gleichzeitig die beschränkten Glykogen Reserven zu schonen. So kann der Körper Fette zur Energiegewinnung nutzen und dadurch gleichzeitig den Körperfettanteil reduzieren. Diese Freisetzung von Fettmolekülen in die Blutbahn, ist die stärkste natürliche Möglichkeit des Körpers zur Fettverbrennung.
 
Also: Gute Nachricht für alle, die gerne und gern lang schlafen! Du kannst dir gern mehr Zeit für die Nachtruhe nehmen. Übrigens, verbrennt der Körper auch während des Schlafs Energie: rund 70 Kilokalorien pro Stunde.
 
Darauf sollte man achten:
1.   Versuche, immer zu gleichen Zeiten ins Bett zu gehen und aufzustehen. So lernt der Körper, in einem klar vorgegebenen Zeitraum, müde zu sein. Die optimale Schlafdauer sollte bei 7,5 Stunden liegen.
2.   Achte abends auf kleine, leichte Mahlzeiten, am besten vor 19 Uhr, dann gibt der Verdauungstrakt nachts Ruhe.
3.   Lärm, Helligkeit oder schlechte Luft verhindern oft einen ruhigen Schlaf. Dunkle daher das Schlafzimmer gut ab, entferne Geräuschquellen und lüfte den Raum vor dem Schlafen gründlich
4.   Vermeide beim nächtlichen Toilettengang Festbeleuchtung, also helles Licht. Dies kann unseren Schlaf-Wach-Rhythmus verschieben. Am besten nur kurz die Nachttischleuchte anknipsen.
 
Diese Einschlafrituale helfen uns, zu entspannen:
Das alte Hausmittelchen von Oma gilt eben heute noch. 15 Minuten vor dem Schlafen heiße Milch mit Honig trinken liefert unserem Körper den Eiweißbaustein Tryptophan, der in den Botenstoff Serotonin umgewandelt wird, der wiederum schlaffördernd wirkt.
 
Der Duft beruhigender Aromaöle mit Lavendel, Zimt oder Vanille, verbreitet im Schlafzimmer, kann den Stress-Schalter im Kopf auf Wohlgefühl umlegen.
 
Ein heißes Bad, Entspannungsmusik oder das Eincremen mit Bodylotion sind ideale Betthupferl.
 
Letztlich muss jeder seine persönlichen Rituale finden. Wichtig ist nur, das Programm regelmäßig abzuspulen.
Wir wünschen einen erholsamen Schlaf und gutes Abnehmen!
 
Posted on 29. März 2017

Wer isst nicht gerne mal eine leckere Schwarzwälder Kirschtorte, einen Käsekuchen oder eine  Sahnetorte? Wenn das schlechte Gewissen einen nur nicht so plagen würde… Aber das ändert sich jetzt, denn hier findest Du die ultimative Formel, wie Du diese Leckereien entschärfen und trotzdem noch genießen kannst.

Der Killer: Die Fett-Zucker-Kombination. Sie befindet sich in fast allen herkömmlichen Backrezepten. Allerdings führen die beiden Nährstoffe nichts Gutes im Schilde. Durch den Zucker schießt der Blutzuckerspiegel in die Höhe, dann kommt Insulin ins Spiel, welches das gerade gegessene Fett in die Fettdepots umleitet. Sobald wir Mehl zu uns nehmen, macht der Körper daraus Zucker und dieser strömt mit voller Wucht in die Blutbahn. Der Blutzucker steigt dadurch rapide an. Damit dieser Anteil in gesunden Bereichen verbleibt und nicht weiter steigt, produziert der Körper Insulin, das den Blutzuckerspiegel steuern kann und die im Blut vorhandenen Nährstoffe zu den entsprechenden Organen leitet. Essen wir also Fett und Zucker zur gleichen Zeit, schickt das Insulin zuerst den Zucker in Muskeln und Leber. Die Tore der Fettzellen öffnen sich weit und schon können die gerade gegessenen Fette ohne Umwege eingelagert werden, da sie nicht mehr für die momentane Energiegewinnung benötigt werden. Das oberste Gebot beim Umgang mit den wohl leckersten Speisen – und dies gilt ganz besonders für fast alle Backgerichte – lautet also: Viel Zucker und Fett macht die Figur gar nicht nett. Die Zauberformel für eine gute Figur besteht aus niedrigen Fettanteilen und moderater Verwendung von Zucker.

Fett macht fett – doch es gibt Alternativen!

Fett macht Backteig geschmeidig, sorgt für saftiges Gebäck und dient nicht zuletzt als Geschmacksträger, der jeden guten Geschmack hervorhebt. Was derart wichtig erscheint, lässt sich heute mit Leichtigkeit ersetzen. Wusstest Du, dass hochwertiges Eiweißkonzentrat als Fettersatz beim Backen dienen kann? Deine Figur wird es Dir danken, denn mit dem myline Eiweiß kann jede noch so gefährliche Kalorienbombe entschärft werden. So leicht kann heute Backen sein!rd es Dir danken, denn mit dem myline Eiweiß kann jede noch so gefährliche Kalorienbombe entschärft werden. So leicht kann heute Backen sein!

Posted on 23. März 2017
Fettige Speisen statt leichter Kost, kuschelige Abende vor dem Kamin statt Bewegung an der frischen Luft. In der dunklen Jahreszeit ändern sich oftmals die Ernährungsgewohnheiten und körperlichen Aktivitäten. Der Stoffwechsel bei Menschen ist so aufgebaut, dass es immer wieder Zeiten der üppigen und der reduzierten Ernährung gibt. 
 
Heutzutage bewegen wir uns generell deutlich weniger, aber besonders wenig im Winter. Demnach verbrauchen wir in dieser Zeit auch weniger Kalorien als im Sommer. Eigentlich unverständlich, denn die kalte Jahreszeit bietet genügend Möglichkeiten, körperlich aktiv zu sein: Ein schöner Winterspaziergang baut nicht nur Kalorien ab, sondern erfrischt auch Herz und Seele. Training im Fitnessstudio mit anschließendem Saunagang bringt den Stoffwechsel auf Trab und stärkt gleichzeitig die körperliche Abwehr. 
 
Besonders bei etwas älteren Menschen reduziert sich die Anpassung an die erforderlichen Gegebenheiten und auch insgesamt die körperliche Aktivität. So findet eine verstärkte Gewichtszunahme in den Wintermonaten statt. Wer schon im Sommer wenig Sport treibt, der wird es im Winter noch weniger tun. Die logische Schlussfolgerung ist einfach, denn wer gut isst und sich nur wenig bewegt, nimmt mehr Energie zu sich als er verbrennt. Die Folge kann nur eine Zunahme des Gewichts in Form von Fettreserven sein. 
 
Doch damit soll jetzt Schluss sein! Der Winter ist rum und Ostern steht vor der Tür. Schon bald wird es wärmer, der Frühling naht. Dementsprechend wird die Kleidung bald wieder kürzer und man zeigt mehr Haut. Da ist doch jetzt die perfekte Zeit 3-4 kg abzunehmen, um sich bis Ostern wieder fitter und wohler zu fühlen. Also weg mit dem Winterspeck! Der Winterschlaf ist rum!
Jetzt schnell die Motivation unter der Couch suchen und los geht’s! Falls die guten Vorsätze für das neue Jahr immer noch nicht umgesetzt wurden, wird es jetzt höchste Zeit!
 
Posted on 21. März 2017

Dass Trinken unglaublich wichtig für den Körper ist, ist nicht mehr erwähnenswert. Jeder weiß es, bekommt es schon als Kind ständig von den Eltern zu hören und auch heute noch ist es ein großes Thema in aller Munde: Trinken bloß nicht vergessen… mindestens 2 Liter am Tag, damit der Körper ausreichend versorgt ist.

Aber warum ist Trinken eigentlich so wichtig?
Das ist ganz einfach… Wasser kann als unser Lebenselixier angesehen werden. Der Wassergehalt des menschlichen Körpers beträgt bei einem Erwachsenen etwa 50 bis 60 Prozent. Wasser ist ein wichtiges Transportmittel in unserem Organismus, da es dafür sorgt, dass unser Blut richtig fließen kann. Unser Flüssigkeitshaushalt reguliert zudem die Körpertemperatur, indem durch Schwitzen Wärme abgegeben wird. Und über den Urin scheidet unser Körper Giftstoffe aus.
Unser Körper verbraucht 2-3 Liter Wasser pro Tag. Ausgeschieden wird es über die Atmung, die Haut sowie über den Stoffwechsel, also Urin und Stuhlgang. Damit die sogenannte Wasserbilanz stimmt, müssen wir täglich ebenso viel Wasser aufnehmen wie unser Körper verbraucht und abgibt. Einen Teil der notwendigen Menge erhalten wir über flüssige und feste Nahrung auf. Der Rest muss über das Trinken zugeführt werden.
Wenn das Durstgefühl auftritt, ist es schon zu spät und ein klares Indiz für ein Flüssigkeitsdefizit, welches aber zu vermeiden gilt. Deshalb sollte über den Tag hinweg so viel getrunken werden, sodass erst gar kein Durst entsteht.

Was passiert mit unserem Körper, wenn wir zu wenig trinken?
Das Blut kann nicht mehr richtig fließen, die Muskel- und Gehirnzellen werden schlechter versorgt, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nehmen ab und die Schleimhäute trocknen aus (Erhöhung der Anfälligkeit für Viren und Bakterien). Außerdem steigt bei einer langfristigen Unterversorgung von Flüssigkeit das Risiko für Nierenerkrankungen, Harnwegsinfektionen sowie Kreislaufstörungen. Also immer schön fleißig Trinken!!

Kleiner Tipp am Rande: Das öde Wasser schmeckt gleich viel besser und frischer, wenn man ein paar Scheiben einer Zitrone hinzufügt und ist nebenbei eine super Vitamin C Bombe!
 

Posted on 9. März 2017
Jeder Mensch verbindet mit Schönheit etwas anderes. Wenn es aber um einen schönen Körper geht, dann ist vor allem eins wichtig: straffe Haut. Training und Ernährung müssen dazu aufeinander abgestimmt sein, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Der wichtigste Nährstoff zur Körperstraffung ist das Eiweiß. Nur Eiweiß kann, in Verbindung mit dem entsprechenden Fitnesstraining, den Körper straffen und Muskeln aufbauen. Die Muskeln sind so gesehen das Make-up von innen, da sie die Kontur des Körpers bilden. Straffe Muskeln führen also zu einem straffen Körper und zu glatter Haut.  
 
Eiweiß kann als Baustoff jeder einzelnen Zelle unseres Körpers verstanden werden. Jede Zelle wiederum ist ein kleiner Eiweißbaukasten, welcher im Bindegewebe, in den Haaren, Nägeln, der Haut und den Knochen steckt. Wenn nicht genügend Eiweiß vorhanden ist, wirkt sich dies dementsprechend negativ auf das Bindegewebe und die Haut etc. aus.
 
Das Eiweiß selbst besteht aus unterschiedlichen Minibausteinen. Diese Minibausteine nennt man auch Aminosäuren. 21 von diesen Aminosäuren kann der Körper selbst herstellen. 8 davon muss der Mensch täglich über die Nahrung zu sich nehmen. Deshalb ist es wichtig, dass man täglich genügend Eiweiß zu sich nimmt. Gute Eiweißquellen sind Fleisch (z.B. Geflügel), Fisch (z.B. Seelachs, Forelle), Milchprodukte (z.B. Parmesan, Hüttenkäse light, Magerquark) oder auch Pflanzen wie Linsen oder weiße Bohnen. Als Alternative zu diesen Eiweißquellen mit etwas höherem Fettgehalt kann man auch Eiweißkonzentrate zu sich nehmen, welche als natürliche Lebensmittel gelten und täglich verzehrt werden können. 
 
Aktive Menschen, die 2-3 Mal pro Woche Krafttraining machen, sollten täglich ca. 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Hierzu ein kleines Beispiel zur Verdeutlichung: Eine 70 kg schwere Person sollte ca. 70 g Eiweiß pro Tag zu sich nehmen, wenn sie zusätzlich regelmäßig Krafttraining macht. Das entspricht z.B. 400 g Putenfleisch oder 600 g Magerquark. Oder, wer gerne mal einen myline Eiweißshake mit Milch trinkt deckt damit auch bereits die Hälfte des Tagesbedarfs ab.
 
Posted on 2. März 2017

Der Winter neigt sich dem Ende und viele stellen nun fest, dass sich das üppige Winteressen und auch das ein oder andere Glas Wein oder Bier in den letzten Monaten nicht nur auf die Figur sondern auch auf die Haut ausgewirkt hat. Wir fühlen uns aufgeschwemmt. Das Hautbild an Oberschenkeln und Bauch ist nicht mehr so straff. Ganz klar ein Fall von Cellulite – die unschönen Dellen stören viele Frauen vor allem im Sommer und sind schwer zu bekämpfen. Aber die gute Nachricht ist: der Kampf ist nicht aussichtslos! Doch bevor wir euch das Geheimrezept verraten… Was ist eigentlich Cellulite und wie entsteht sie? Cellulite besteht aus aufgeblähten, übergroßen Fettzellen im Bindegewebe. Die Zellen dehnen sich aus, womit sie sich nach oben drücken. Von außen nimmt man dies nun als Dellen wahr. Cellulite ist keine Krankheit, sondern eher ein kosmetisches Problem. Es entsteht vor allem bei Frauen, aufgrund ihrer spezifischen Struktur des Bindegewebes. Es gibt verschiedene Faktoren, welche die Entstehung von Cellulite fördern. Dies sind zum Beispiel die Antibabypille, Übersäuerung des Gewebes durch falsche Ernährung, mangelnde Bewegung, Übergewicht, Alkohol, Rauchen und Stress. Cellulite hat ihren Ausgang in den unteren Hautschichten. Die oberflächliche Anwendung von Cremes und Salben allein reicht also nicht aus. Nur die Kombination von gesunder und eiweißhaltiger Ernährung, guter Hautpflege und dem richtigen Muskeltraining hilft im Kampf gegen Cellulite. Wir haben hierzu die perfekte Anti-Cellulite Strategie entwickelt, um den unschönen Dellen an Bauch, Po und Beinen endlich ein Ende setzen zu können:

-    2,5 - 3 Liter stilles Wasser, täglich mit einem Spritzer Zitrone
-    Hochwertige Eiweißversorgung, vor allem nach dem Training
-    Wenig säurebildende Lebensmittel (Alkohol, Kaffee, Cola, Zucker etc.),
      denn damit werden dem Körper Flüssigkeit entzogen und neue Schlacken produziert.
-    2x täglich mit dem myline Body Shaping Gel an den betroffenen Stellen einmassieren.
-    2-3 x pro Woche Krafttraining im Fitnessclub
-    Die alltägliche Bewegung erhöhen

Wendet man diese Strategie über mehrere Wochen an, wird man ein strafferes Hautbild erkennen können! Wichtig hierbei ist es, Disziplin und Geduld zu haben, da es eine Weile dauert, bis man Veränderungen sieht.
  

Posted on 16. Februar 2017

Ich habe mit myline 40kg abgenommen und ein neues Hobby für mich entdeckt - Das Laufen. Früher war ich ein richtiger Sportmuffel, jetzt kann ich es kaum erwarten, die Laufschuhe anzuziehen. Bis zu meinem ersten Marathonlauf war es ein anstrengender Weg. Ich merkte schnell, dass mich das reine Lauftraining alleine nicht zu meinem Ziel führt. Nur durch Verbesserung meiner Ernährung konnte ich volle Leistung beim Laufen erbringen und erste Fortschritte verbuchen.

Eiweiß spielt hierbei eine besonders große Rolle. Jede Zelle unseres Körpers wiederum ist ein kleiner Eiweißbaukasten, welcher in der Muskulatur, dem Bindegewebe, den Haaren, den Nägeln, der Haut und den Knochen steckt.

Das Eiweiß selbst besteht aus unterschiedlichen Minibausteinen. Diese Minibausteine nennt man auch Aminosäuren. 21 von diesen Aminosäuren kann der Körper selbst herstellen. 8 davon muss der Mensch täglich über die Nahrung zu sich nehmen.
Aktive Menschen, die 2-3 Mal pro Woche trainieren, sollten täglich ca. 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Hierzu ein kleines Beispiel zur Verdeutlichung: Eine 70kg schwere Frau sollte ca. 70g Eiweiß pro Tag zu sich nehmen, wenn sie sportlich aktiv ist. Gute Eiweißquellen sind Fleisch (z.B. Geflügel), Fisch (z.B. Seelachs, Forelle), Milchprodukte (z.B. Parmesan, Hüttenkäse light, Magerquark) oder auch Pflanzen, wie Linsen oder weiße Bohnen. Als Alternative zu diesen Eiweißquellen mit etwas höherem Fettgehalt kann man auch Eiweißkonzentrate zu sich nehmen, welche als natürliche Lebensmittel gelten und täglich verzehrt werden können. Diese sollten vor allem nach dem Training eingenommen werden, was folgenden Grund hat: Wenn man Sport betreibt, benötigen die Muskeln mehr Eiweiß als sonst, weil Muskelzellen hierbei leicht verletzt werden. Deswegen ist es wichtig nach dem Training Eiweiß zu sich zu nehmen, da dieses mit seinen Minibausteinen die verletzte Muskelzelle über mehrere Stunden repariert. Außerdem wird für das nächste Training vorgesorgt, indem das Muskelzellvolumen erhöht wird. Der Muskel wächst bzw. wird dicker und deutlich leistungsfähiger. Des Weiteren wird das Gewebe straffer und die Figur nach und nach verbessert. Nach dem Training öffnet sich für ca. 30 Minuten ein sogenanntes „eiweißaufbauendes Fenster“, bei dem die Muskulatur verstärkt aufnahmefähig ist. Um diesen Effekt voll ausnutzen zu können, gönne ich mir nach dem Training immer einen leckeren Eiweißshake.

Leckere Eiweißshake-Rezepte gibt’s hier

Posted on 3. Februar 2017

Musik löst die unterschiedlichsten Emotionen in uns aus. Egal, in welcher Lebenssituation, sie ist ein ständiger Begleiter und wird mit vielen Erinnerungen verbunden. Sie kann uns beruhigen sowie glücklich machen, motivieren sowie anfeuern –
so darf sie auch beim Krafttraining nicht fehlen.
Zahlreiche Studien belegen, dass Musik beim Fitnesstraining eine motivierende Wirkung auf den Sportler hat und somit die Leistungsfähigkeit steigern kann. Man könnte fast behaupten, Musik gilt als „legales Doping“. Motivierende Musik fördert das Wohlbefinden und erleichtert in gewisser Weise die körperliche Anstrengung. Zudem lenkt Musik von dem Umfeld ab und treibt dazu an, weiterzumachen, auch wenn der Körper denkt, er kann nicht mehr.

Also auf jetzt: Trainingsoutfit an, Kopfhörer auf und los geht´s! Egal, ob HipHop, Electro oder Pop – Musik ist die perfekte Motivation!

Folglich dürfen bei Deinem persönlichen Training die richtigen Kopfhörer nicht fehlen, damit Du mit dem richtigen Beat deine Lieblingssongs rauf und runter hören kannst und Dich mit voller Konzentration Deinem Training widmen kannst.
 

Posted on 19. Januar 2017

Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Zitronenwasser daraus. Es gibt nichts Besseres zur Unterstützung einer leichten, basischen und gesunden Lebensweise, wie Zitronen. Am Bekanntesten ist die gelbe Frucht für ihren hohen Vitamin C Gehalt. Schon 100 g decken die Hälfte des Tagesbedarfes eines Erwachsenen. So dient sie der Stärkung des Immunsystems. Wer krank wird, trinkt heiße Zitrone. Das kennen wir noch aus unserer Kindheit. Und dieser Tipp wird schon seit vielen Generationen weiter getragen. 

Aber auch für alle, die abnehmen möchten, hat die Zitrone viele Vorteile zu bieten. Unsere Empfehlung lautet daher: 1x am Tag, am besten gleich morgens, ein Glas lauwarmes Wasser mit einer halben Zitrone trinken. Das wirkt auf so vielfältige Weise gesund auf den Körper. Wem das Wasser zu sauer ist, der kann gern etwas zuckerfreie Süße hinzugeben.

Zitronenwasser regt die Verdauung an und gibt uns gleich einen energiereichen Start in den Tag. Die Säuren der Zitrone unterstützen den Magen bei der Proteinverdauung und fördern die Gallenproduktion in der Leber, was wiederum die Fettverdauung optimiert und Verdauungsproblemen inklusive Verstopfung vorbeugt. Darüber hinaus enthält sie Kalium, das für die Funktion von Nerven, Herz und Muskeln benötigt wird. Und entgegen der ersten sauren Wahrnehmung gehören Zitronen zu den basischen Lebensmitteln. Eine basische Ernährung liefert bedeutende Bausteine zur Regeneration für straffes, starkes Gewebe, eine gute Figur und eine gute Gesundheit. Mehr dazu haben wir HIER zusammengefasst.

Dazu kommt noch, dass vielen Menschen ausreichend Wasser trinken schwer fällt, weil es ihnen einfach nicht gut schmeckt. Fügt man Zitrone dem Wasser hinzu erhält man einen natürlich frischen Geschmack und greift so häufiger zum Glas. Ein simpler Trick, der viel bewirken kann. Denn wie wichtig ausreichend Flüssigkeit beim Abnehmen ist, wissen die meisten. Wer dazu mehr Infos haben möchte, findet diese HIER. Kurz: All diese zuvor genannten Eigenschaften erleichtern uns das Abnehmen enorm, kosten nicht viel Geld und keine Zeit. 

Seiten

Subscribe to myline Blog