Posted on 21. März 2017

Dass Trinken unglaublich wichtig für den Körper ist, ist nicht mehr erwähnenswert. Jeder weiß es, bekommt es schon als Kind ständig von den Eltern zu hören und auch heute noch ist es ein großes Thema in aller Munde: Trinken bloß nicht vergessen… mindestens 2 Liter am Tag, damit der Körper ausreichend versorgt ist.

Aber warum ist Trinken eigentlich so wichtig?
Das ist ganz einfach… Wasser kann als unser Lebenselixier angesehen werden. Der Wassergehalt des menschlichen Körpers beträgt bei einem Erwachsenen etwa 50 bis 60 Prozent. Wasser ist ein wichtiges Transportmittel in unserem Organismus, da es dafür sorgt, dass unser Blut richtig fließen kann. Unser Flüssigkeitshaushalt reguliert zudem die Körpertemperatur, indem durch Schwitzen Wärme abgegeben wird. Und über den Urin scheidet unser Körper Giftstoffe aus.
Unser Körper verbraucht 2-3 Liter Wasser pro Tag. Ausgeschieden wird es über die Atmung, die Haut sowie über den Stoffwechsel, also Urin und Stuhlgang. Damit die sogenannte Wasserbilanz stimmt, müssen wir täglich ebenso viel Wasser aufnehmen wie unser Körper verbraucht und abgibt. Einen Teil der notwendigen Menge erhalten wir über flüssige und feste Nahrung auf. Der Rest muss über das Trinken zugeführt werden.
Wenn das Durstgefühl auftritt, ist es schon zu spät und ein klares Indiz für ein Flüssigkeitsdefizit, welches aber zu vermeiden gilt. Deshalb sollte über den Tag hinweg so viel getrunken werden, sodass erst gar kein Durst entsteht.

Was passiert mit unserem Körper, wenn wir zu wenig trinken?
Das Blut kann nicht mehr richtig fließen, die Muskel- und Gehirnzellen werden schlechter versorgt, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit nehmen ab und die Schleimhäute trocknen aus (Erhöhung der Anfälligkeit für Viren und Bakterien). Außerdem steigt bei einer langfristigen Unterversorgung von Flüssigkeit das Risiko für Nierenerkrankungen, Harnwegsinfektionen sowie Kreislaufstörungen. Also immer schön fleißig Trinken!!

Kleiner Tipp am Rande: Das öde Wasser schmeckt gleich viel besser und frischer, wenn man ein paar Scheiben einer Zitrone hinzufügt und ist nebenbei eine super Vitamin C Bombe!
 

Posted on 9. März 2017
Jeder Mensch verbindet mit Schönheit etwas anderes. Wenn es aber um einen schönen Körper geht, dann ist vor allem eins wichtig: straffe Haut. Training und Ernährung müssen dazu aufeinander abgestimmt sein, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Der wichtigste Nährstoff zur Körperstraffung ist das Eiweiß. Nur Eiweiß kann, in Verbindung mit dem entsprechenden Fitnesstraining, den Körper straffen und Muskeln aufbauen. Die Muskeln sind so gesehen das Make-up von innen, da sie die Kontur des Körpers bilden. Straffe Muskeln führen also zu einem straffen Körper und zu glatter Haut.  
 
Eiweiß kann als Baustoff jeder einzelnen Zelle unseres Körpers verstanden werden. Jede Zelle wiederum ist ein kleiner Eiweißbaukasten, welcher im Bindegewebe, in den Haaren, Nägeln, der Haut und den Knochen steckt. Wenn nicht genügend Eiweiß vorhanden ist, wirkt sich dies dementsprechend negativ auf das Bindegewebe und die Haut etc. aus.
 
Das Eiweiß selbst besteht aus unterschiedlichen Minibausteinen. Diese Minibausteine nennt man auch Aminosäuren. 21 von diesen Aminosäuren kann der Körper selbst herstellen. 8 davon muss der Mensch täglich über die Nahrung zu sich nehmen. Deshalb ist es wichtig, dass man täglich genügend Eiweiß zu sich nimmt. Gute Eiweißquellen sind Fleisch (z.B. Geflügel), Fisch (z.B. Seelachs, Forelle), Milchprodukte (z.B. Parmesan, Hüttenkäse light, Magerquark) oder auch Pflanzen wie Linsen oder weiße Bohnen. Als Alternative zu diesen Eiweißquellen mit etwas höherem Fettgehalt kann man auch Eiweißkonzentrate zu sich nehmen, welche als natürliche Lebensmittel gelten und täglich verzehrt werden können. 
 
Aktive Menschen, die 2-3 Mal pro Woche Krafttraining machen, sollten täglich ca. 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Hierzu ein kleines Beispiel zur Verdeutlichung: Eine 70 kg schwere Person sollte ca. 70 g Eiweiß pro Tag zu sich nehmen, wenn sie zusätzlich regelmäßig Krafttraining macht. Das entspricht z.B. 400 g Putenfleisch oder 600 g Magerquark. Oder, wer gerne mal einen myline Eiweißshake mit Milch trinkt deckt damit auch bereits die Hälfte des Tagesbedarfs ab.
 
Posted on 2. März 2017

Der Winter neigt sich dem Ende und viele stellen nun fest, dass sich das üppige Winteressen und auch das ein oder andere Glas Wein oder Bier in den letzten Monaten nicht nur auf die Figur sondern auch auf die Haut ausgewirkt hat. Wir fühlen uns aufgeschwemmt. Das Hautbild an Oberschenkeln und Bauch ist nicht mehr so straff. Ganz klar ein Fall von Cellulite – die unschönen Dellen stören viele Frauen vor allem im Sommer und sind schwer zu bekämpfen. Aber die gute Nachricht ist: der Kampf ist nicht aussichtslos! Doch bevor wir euch das Geheimrezept verraten… Was ist eigentlich Cellulite und wie entsteht sie? Cellulite besteht aus aufgeblähten, übergroßen Fettzellen im Bindegewebe. Die Zellen dehnen sich aus, womit sie sich nach oben drücken. Von außen nimmt man dies nun als Dellen wahr. Cellulite ist keine Krankheit, sondern eher ein kosmetisches Problem. Es entsteht vor allem bei Frauen, aufgrund ihrer spezifischen Struktur des Bindegewebes. Es gibt verschiedene Faktoren, welche die Entstehung von Cellulite fördern. Dies sind zum Beispiel die Antibabypille, Übersäuerung des Gewebes durch falsche Ernährung, mangelnde Bewegung, Übergewicht, Alkohol, Rauchen und Stress. Cellulite hat ihren Ausgang in den unteren Hautschichten. Die oberflächliche Anwendung von Cremes und Salben allein reicht also nicht aus. Nur die Kombination von gesunder und eiweißhaltiger Ernährung, guter Hautpflege und dem richtigen Muskeltraining hilft im Kampf gegen Cellulite. Wir haben hierzu die perfekte Anti-Cellulite Strategie entwickelt, um den unschönen Dellen an Bauch, Po und Beinen endlich ein Ende setzen zu können:

-    2,5 - 3 Liter stilles Wasser, täglich mit einem Spritzer Zitrone
-    Hochwertige Eiweißversorgung, vor allem nach dem Training
-    Wenig säurebildende Lebensmittel (Alkohol, Kaffee, Cola, Zucker etc.),
      denn damit werden dem Körper Flüssigkeit entzogen und neue Schlacken produziert.
-    2x täglich mit dem myline Body Shaping Gel an den betroffenen Stellen einmassieren.
-    2-3 x pro Woche Krafttraining im Fitnessclub
-    Die alltägliche Bewegung erhöhen

Wendet man diese Strategie über mehrere Wochen an, wird man ein strafferes Hautbild erkennen können! Wichtig hierbei ist es, Disziplin und Geduld zu haben, da es eine Weile dauert, bis man Veränderungen sieht.
  

Posted on 16. Februar 2017

Ich habe mit myline 40kg abgenommen und ein neues Hobby für mich entdeckt - Das Laufen. Früher war ich ein richtiger Sportmuffel, jetzt kann ich es kaum erwarten, die Laufschuhe anzuziehen. Bis zu meinem ersten Marathonlauf war es ein anstrengender Weg. Ich merkte schnell, dass mich das reine Lauftraining alleine nicht zu meinem Ziel führt. Nur durch Verbesserung meiner Ernährung konnte ich volle Leistung beim Laufen erbringen und erste Fortschritte verbuchen.

Eiweiß spielt hierbei eine besonders große Rolle. Jede Zelle unseres Körpers wiederum ist ein kleiner Eiweißbaukasten, welcher in der Muskulatur, dem Bindegewebe, den Haaren, den Nägeln, der Haut und den Knochen steckt.

Das Eiweiß selbst besteht aus unterschiedlichen Minibausteinen. Diese Minibausteine nennt man auch Aminosäuren. 21 von diesen Aminosäuren kann der Körper selbst herstellen. 8 davon muss der Mensch täglich über die Nahrung zu sich nehmen.
Aktive Menschen, die 2-3 Mal pro Woche trainieren, sollten täglich ca. 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Hierzu ein kleines Beispiel zur Verdeutlichung: Eine 70kg schwere Frau sollte ca. 70g Eiweiß pro Tag zu sich nehmen, wenn sie sportlich aktiv ist. Gute Eiweißquellen sind Fleisch (z.B. Geflügel), Fisch (z.B. Seelachs, Forelle), Milchprodukte (z.B. Parmesan, Hüttenkäse light, Magerquark) oder auch Pflanzen, wie Linsen oder weiße Bohnen. Als Alternative zu diesen Eiweißquellen mit etwas höherem Fettgehalt kann man auch Eiweißkonzentrate zu sich nehmen, welche als natürliche Lebensmittel gelten und täglich verzehrt werden können. Diese sollten vor allem nach dem Training eingenommen werden, was folgenden Grund hat: Wenn man Sport betreibt, benötigen die Muskeln mehr Eiweiß als sonst, weil Muskelzellen hierbei leicht verletzt werden. Deswegen ist es wichtig nach dem Training Eiweiß zu sich zu nehmen, da dieses mit seinen Minibausteinen die verletzte Muskelzelle über mehrere Stunden repariert. Außerdem wird für das nächste Training vorgesorgt, indem das Muskelzellvolumen erhöht wird. Der Muskel wächst bzw. wird dicker und deutlich leistungsfähiger. Des Weiteren wird das Gewebe straffer und die Figur nach und nach verbessert. Nach dem Training öffnet sich für ca. 30 Minuten ein sogenanntes „eiweißaufbauendes Fenster“, bei dem die Muskulatur verstärkt aufnahmefähig ist. Um diesen Effekt voll ausnutzen zu können, gönne ich mir nach dem Training immer einen leckeren Eiweißshake.

Leckere Eiweißshake-Rezepte gibt’s hier

Posted on 3. Februar 2017

Musik löst die unterschiedlichsten Emotionen in uns aus. Egal, in welcher Lebenssituation, sie ist ein ständiger Begleiter und wird mit vielen Erinnerungen verbunden. Sie kann uns beruhigen sowie glücklich machen, motivieren sowie anfeuern –
so darf sie auch beim Krafttraining nicht fehlen.
Zahlreiche Studien belegen, dass Musik beim Fitnesstraining eine motivierende Wirkung auf den Sportler hat und somit die Leistungsfähigkeit steigern kann. Man könnte fast behaupten, Musik gilt als „legales Doping“. Motivierende Musik fördert das Wohlbefinden und erleichtert in gewisser Weise die körperliche Anstrengung. Zudem lenkt Musik von dem Umfeld ab und treibt dazu an, weiterzumachen, auch wenn der Körper denkt, er kann nicht mehr.

Also auf jetzt: Trainingsoutfit an, Kopfhörer auf und los geht´s! Egal, ob HipHop, Electro oder Pop – Musik ist die perfekte Motivation!

Folglich dürfen bei Deinem persönlichen Training die richtigen Kopfhörer nicht fehlen, damit Du mit dem richtigen Beat deine Lieblingssongs rauf und runter hören kannst und Dich mit voller Konzentration Deinem Training widmen kannst.
 

Posted on 19. Januar 2017

Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Zitronenwasser daraus. Es gibt nichts Besseres zur Unterstützung einer leichten, basischen und gesunden Lebensweise, wie Zitronen. Am Bekanntesten ist die gelbe Frucht für ihren hohen Vitamin C Gehalt. Schon 100 g decken die Hälfte des Tagesbedarfes eines Erwachsenen. So dient sie der Stärkung des Immunsystems. Wer krank wird, trinkt heiße Zitrone. Das kennen wir noch aus unserer Kindheit. Und dieser Tipp wird schon seit vielen Generationen weiter getragen. 

Aber auch für alle, die abnehmen möchten, hat die Zitrone viele Vorteile zu bieten. Unsere Empfehlung lautet daher: 1x am Tag, am besten gleich morgens, ein Glas lauwarmes Wasser mit einer halben Zitrone trinken. Das wirkt auf so vielfältige Weise gesund auf den Körper. Wem das Wasser zu sauer ist, der kann gern etwas zuckerfreie Süße hinzugeben.

Zitronenwasser regt die Verdauung an und gibt uns gleich einen energiereichen Start in den Tag. Die Säuren der Zitrone unterstützen den Magen bei der Proteinverdauung und fördern die Gallenproduktion in der Leber, was wiederum die Fettverdauung optimiert und Verdauungsproblemen inklusive Verstopfung vorbeugt. Darüber hinaus enthält sie Kalium, das für die Funktion von Nerven, Herz und Muskeln benötigt wird. Und entgegen der ersten sauren Wahrnehmung gehören Zitronen zu den basischen Lebensmitteln. Eine basische Ernährung liefert bedeutende Bausteine zur Regeneration für straffes, starkes Gewebe, eine gute Figur und eine gute Gesundheit. Mehr dazu haben wir HIER zusammengefasst.

Dazu kommt noch, dass vielen Menschen ausreichend Wasser trinken schwer fällt, weil es ihnen einfach nicht gut schmeckt. Fügt man Zitrone dem Wasser hinzu erhält man einen natürlich frischen Geschmack und greift so häufiger zum Glas. Ein simpler Trick, der viel bewirken kann. Denn wie wichtig ausreichend Flüssigkeit beim Abnehmen ist, wissen die meisten. Wer dazu mehr Infos haben möchte, findet diese HIER. Kurz: All diese zuvor genannten Eigenschaften erleichtern uns das Abnehmen enorm, kosten nicht viel Geld und keine Zeit. 

Posted on 13. Januar 2017
Superfoods sind zurzeit in aller Munde. Rezeptseiten quellen über vor Smoothies mit Goji Beeren, Quinoaburgern, Chiapudding und vielem mehr. Aber was ist eigentlich dran, an diesen Superhelden aus dem Lebensmittelregal? 
 
Superfoods sind Lebensmittel, die einfach das gewisse Extra haben. Im Vergleich zu normalen Lebensmitteln zeichnen sie sich durch sehr hohe Anteile an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien aus. Bei regelmäßigem Verzehr entwickeln sie wahre Superkräfte. Sie wirken antioxidativ, entzündungshemmend und aktivierend auf die Funktion der Entgiftungsorgane. 
 
Wir haben uns heute mal drei Superfoods rausgesucht, die wir persönlich toll finden und euch unbedingt vorstellen möchten.
 
Goji Beeren
Im Rahmen einer gesunden Ernährung verleihen diese kleinen roten Beeren eine überraschende Kraft und Energie. Sie enthalten große Mengen an einzigartigen Nährstoffen und Antioxidantien. Schon 50 g davon decken die Hälfte des täglichen Eisenbedarfs. Sie enthalten darüber hinaus alle essentiellen Aminosäuren, Vitamin A C & E sowie große Mengen Vitamin B. Beim Abnehmen unterstützen sie neben ihrer energiefördernden Wirkung vor allem durch den hohen Ballaststoffgehalt, der lange sättigt. Als kleiner Snack zwischendurch sind sie also ideal, da sie auch einen geringen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben. In der traditionellen chinesischen Medizin wird die Goji Beere sogar gegen Bluthochdruck und erhöhten Blutzucker verwendet. Sie senkt die Blutfettwerte. Für sportlich aktive Menschen unterstützt sie die Leistungsfähigkeit. Denn die Polysaccharide in der Gojibeere reduzieren die Glykogen-Einlagerung in die Muskulatur und gleichzeitig den oxidativen Stress im Muskel, was dazu führt, dass der Muskel mehr Leistung bringen kann. 
 
Lust bekommen? Dann solltet ihr morgen früh mal dieses leckere Müsli mit Gojibeeren testen und noch energiereicher in den Tag starten.
 
Chia Samen
 
Das Grundnahrungsmittel der Maya ist von Mexiko nach Deutschland gelangt und begeistert hier durch seine Wirkung. Mit dem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Calcium, Eisen und löslichen Ballaststoffen stellen Chia Samen manch anderes bewährtes Lebensmittel in den Schatten. Sie weisen einen sehr niedrigen glykämischen Index auf und sättigen schnell und langanhaltend, was beim Abnehmen sehr unterstützend wirkt. Eine Studie mit Mäusen des British Journal of Nutrition aus 2008 zeigte, dass das so schwer abbaubare viszerale Fett (Bauchfett) mit Hilfe von Chia-Samen reduziert werden konnte. So viel mehr enthalten diese kleinen Samen im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmittel: 10 Mal mehr Omega-3 als Lachs, 9 Mal mehr Antioxidantien als Orangen, 4 Mal mehr Eisen als Spinat, 5 Mal mehr Calcium als Vollmilch, 15 Mal mehr Magnesium als Brokkoli und 4 Mal mehr Ballaststoffe als Leinsaat. Man kann sie einweichen und sie so als eine Art Pudding essen oder trocken einfach ins Müsli mischen und über Salate streuen. Allerdings ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken, wenn man Chia Samen uneingeweicht ist. Da es sonst zu Vedauungsbeschwerden kommen kann. 
 
Probiert doch mal diesen leckeren Brokkolisalat mit Chiasamen nach myline Art.
 
 
 
Quinoa
 
Auch bekannt als das Korn der Inka, zählt es zu den besten pflanzlichen Eiweißquellen der Welt. Quinoa enthält neben wichtigen Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen vor allem alle neun essentiellen Aminosäuren und auch der Mineralienreichtum von Quinoa schlägt die uns bekannten Getreidesorten locker. Es ist glutenfrei und daher für alle, die eine Getreideunverträglichkeit haben eine tolle Alternative. Quinoa liefert beispielsweise mehr Calcium als Weizen oder Roggen sowie mehr als doppelt so viel Eisen und 50 Prozent mehr Vitamin E als Weizen. Der glykämische Index von Quinoa ist sehr niedrig und somit perfekt beim Abnehmen. 
 
Versuch doch mal eine leckere mexikanische Quinoapfanne!
 
 
Posted on 29. Dezember 2016
 
The same procedure as every year…
 
Zu Silvester fangen wir alle an, das alte Jahr Revue passieren zu lassen und voller Energie das kommende zu planen. Vieles von dem, was man sich im vorigen Jahr vorgenommen hat, hat man leider nicht geschafft. Aber gut, dass es den Jahreswechsel gibt. Ab jetzt wird alles anders. Jetzt ist es Zeit für die guten Vorsätze.
 
Es werden Bleistift und Notizblock gezückt und schon fallen einem all die wichtigen Dinge ein, die man nun schon seit Jahren machen will. 2017 ist DAS Jahr! Alles, aber wirklich alles wird endlich umgesetzt. Ganz sicher!
 
Tja, und das ist dann auch meist der Anfang vom Ende. Wer sich zu viel vornimmt, macht am Ende oft nichts davon. Hand aufs Herz! Listen schreiben macht Spaß, oder? Und hält großartig davon ab, etwas tun zu müssen.
 
Also, wirf die Liste weg und starte einfach jetzt damit, dein persönliches Ziel zu erreichen. Und zwar genau EIN Ziel. Denn auch das neue Jahr hat 365 Tage und du musst nicht alles direkt an Tag eins erreichen. Wichtig ist, dass du heute beginnst.
 
Pack jetzt die Trainingstasche und geh ins Studio, melde dich heute zum Abnehmkurs an oder wirf sofort die Schachtel Zigaretten in den Müll. Egal was es ist.
 
Der einzige Tipp heute lautet: Fang einfach an! 
Posted on 16. Dezember 2016
Der Stoffwechsel ist bei jedem Mensch anders. Während die einen scheinbar essen können, was sie möchten ohne zuzunehmen, setzt sich bei anderen sofort jedes Gramm Fett auf Bauch und Hüften. Jetzt könnte man neidisch jammern und sich seinem Schicksal ergeben. Aber das muss nicht sein! Es gibt auch eine gute Nachricht. Der Stoffwechsel lässt sich mit den richtigen Maßnahmen ganz leicht ordentlich ankurbeln, so dass aus einem kleinen Fettverbrennungsflämmchen ein regelrechtes Feuer wird. 
 
Den größten Fehler, den die meisten Menschen machen, ist den ganzen Tag nichts bis wenig zu essen und dann Abends so richtig zu zuschlagen. Das ist sicher der falsche Weg. Wer unregelmäßig isst oder Mahlzeiten ausfallen lässt, verlangsamt den Stoffwechsel. Deshalb ist es so wichtig, regelmäßig zu essen. Alle 3 - 4 Stunden. Und das fängt bereits am Morgen an. Ein guter Tag startet also mit einem guten Frühstück. So bringt man bereits morgens den Stoffwechsel ordentlich auf Touren. Aber Achtung: Auch hier kommt es auf das richtige Frühstück an!
 
Während das Weißmehlbrötchen mit Honig oder Nutella den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe treibt, fällt dieser auch um so schneller wieder und man bekommt schon nach kurzer Zeit wieder Hunger. Man sollte am Morgen also vor allen Dingen auf Lebensmittel setzen, die lange sättigen und den Blutzuckerspiegel langsam erhöhen. Perfekt ist dabei Obst. Ein leckeres Müsli mit einer Hand voll frischem Obst ist nicht nur super lecker, sondern auch der richtige Kickstart für einen energiereichen Tag! Versuch doch mal eines der leckeren myline Müsli Rezepte aus dem Genuss Generator...
 
Fitness Müsli
 
Schicht Müsli
Posted on 8. Dezember 2016

Die kalten Tage sind die beste Zeit, es sich gemütlich zu machen und die Hände an einer dampfenden Tasse Tee zu wärmen. Doch nicht jeder Tee ist wirklich gesund,
man sollte also auch bei der Tee-Auswahl auf eine gewisse Qualität und die richtigen Sorten achten. Hier eine Auswahl von leckeren, trendigen und gesunden Teesorten und was man zu beachten hat:

Grüner Tee – Der Schlankmacher
Grüner Tee stammt ursprünglich aus Asien, gehört mittlerweile aber auch hierzulande zu den beliebtesten Teesorten. In den vergangenen Jahren wurde in einigen Studien herausgefunden, dass die Grüntee-Wirkstoffe positiven Einfluss auf das Abnehmen haben. Grüner Tee enthält wertvolle Mineralstoffe (Calzium, Eisen, Fluor, Kalium, Mangan und Magnesium), Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe. Die Kombination aus Koffein und Catechine im grünen Tee wirken sich reduzierend auf die Fettverdauung und Fettresorption in Magen und Darm aus. Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und erhöht den Energieumsatz.

Rooibos – Der Vielseitige
Rooibos Tee ist der beste Tee, wenn einen beim Abnehmen die Lust auf Süßes kommt. Durch seine natürliche Süße stillt er die Lust auf weiteres. Besonders,
wenn man den Rooibos noch mit Vanille kombiniert. Darüber hinaus ist der Eisengehalt sehr hoch und der Tee enthält zahlreiche Mineralstoffe. Also, einfach mal Nachmittags, wenn die Süßlust kommt einen Rooibostee trinken und sehen, was passiert.

Weißer Tee – Der Gute-Laune-Tee
Der weiße Tee wird, wie grüner Tee nicht mit kochendem Wasser zubereitet. Das Wasser muss auf 70 - 75 Grad abkühlen bevor man den Tee aufgießt.
Dann ist weißer Tee ein sehr gesundes Getränk. Er unterstützt die körpereigenen Abwehrkräfte, was wir zu dieser Jahreszeit mehr als gebrauchen können und er unterstützt sogar die Fettverbrennung.

Schwarzer Tee – Der Anregende
schwarzer Tee oder auch roter Tee genannt. Zur Herstellung werden Teeblätter der Teepflanze oxidiert (während die Teeblätter beim grünen Tee naturbelassen bleiben).
Schwarzer Tee hat ähnlich wie Kaffee eine anregende Wirkung auf den Kreislauf. Ein wesentlicher Nachteil: Schwarzer Tee verfärbt die Zähne deutlich stärker als andere Teesorten.

Brennessel Tee - Der Entwässernde
Brennnessel-Tee einhält eine Vielzahl an Biostimulantien, Enzymen und  Mineralstoffen. Die Pflanzenstoffe der Brennnessel haben vor allem eine entwässernde Wirkung und entschlacken damit den Körper. Begleitend sollte allerdings auch ausreichend Wasser getrunken werden, weil Brennnessel-Tee sonst den Körper austrocknet.

Ingwer-Tee – Der Gesunde Alleskönner
Ingwer regt den Stoffwechsel und damit die Fettverbrennung an. Ingwer wirkt nicht nur als Gewürz, sondern auch in Form eines Ingwer-Tees beim Abnehmen unterstützend.
Ein Geschmacks-Tipp: Den Ingwer-Tee mit gepressten Zitronensaft vermischen.

Zusammen genommen gibt es mehr als nur einen Grund in der jetzigen Jahreszeit, aber auch das ganze Jahr öfter mal eine leckere Tasse Tee zu trinken. Denn dieser wärmt nicht nur, sondern ist je nach Sorte sehr gesund und wirkt entschlackend. Hier findest du eine leckere und gesunde Auswahl.
 

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